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BITKOM: StartUps scheitern am häufigsten am Geld

Geplante Unternehmensgründungen scheitern am häufigsten am Geld - das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Hightech-Verbandes BITKOM. Befragt wurden dabei Teilnehmer des Gründerwettbewerbs Multimedia des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Fehlendes Startkapital, unsichere Einnahmen und lukrative Jobangebote bei anderen Unternehmen sind die drei wichtigsten Gründe, warum potenzielle Gründer ihre Ideen nicht weiterverfolgen. Bei zwei von drei gescheiterten Gründungsplänen fehlten Kapitalgeber für das StartUp, und in jedem dritten Fall spielten Sorgen um das Einkommen eine wesentliche Rolle. Einer Mehrheit der Gründer gelingt es nicht, an Kredite, Wagniskapital oder öffentliche Zuschüsse und Darlehen zu gelangen.

Quelle: Existenzgründungsportal Newsletter Nr. 50 in 05/2008
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