
Die deutliche Erhöhung der Mittel, von denen 15 Mio. Euro aus Erlösen aus der Veräußerung von Zertifikaten im Rahmen des Emissionshandels gegenfinanziert werden, soll insbesondere zur Stärkung der folgenden Programme verwendet werden:
· Seit 30 Jahren fördert das Bundeswirtschaftsministerium die Energieberatung der Verbraucherzentralen in mittlerweile über 450 Beratungsstellen. Gegen einen Kostenbeitrag von nur 5 Euro werden jährlich ca. 80.000 Verbraucherinnen und Verbraucher umfassend zum Thema Energiesparen beraten. Vor kurzem ist die Beratung auch um die Themen Strompreise und Anbieterwechsel erweitert worden. Immer mehr private Verbraucher interessieren sich für das Thema Energiesparen und damit verbundene Kostensenkungen, weshalb für die nächsten Jahre mit einer deutlich stärkeren Nachfrage nach Beratungen gerechnet werden kann. Die Energieberatung soll daher mit erweiterter Kapazität in mehr Beratungsstützpunkten angeboten werden.
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Programms: www.verbraucherzentrale-
· Mit dem Programm "Vor- · Der von Bundeswirtschaftsministerium und KfW aufgelegte "Sonderfonds Energieeffizienz in KMU" übernimmt bis zu 80 Prozent der Kosten für eine Energieberatung in kleinen und mittleren Unternehmen. Das Programm gibt es seit Februar dieses Jahres. Die KfW rechnet mit Zusagen für über 3.000 Beratungen bis Ende des Jahres. Außerdem stellt die KfW den Unternehmen im Rahmen der Kreditkomponente des Programms zinsgünstige Darlehen bereit, damit die identifizierten Einsparpotenziale auch umgesetzt werden können. Die Nachfrage der Unternehmen nach dem Programm steigt stetig an.
Weitere Informationen zu den Fördermöglichkeiten finden sich unter www.bafa.de.
Weitere Hinweise für interessierte Unternehmen stehen auf der Webseite des Programms bereit unter
www.energieeffizienz-![]()