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Die Stadt Iserlohn auf der Landesgartenschau

Iserlohn, größte Stadt im Märkischen Kreis in direkter Nachbarschaft zu Hemer, wird sich ab dem 17. April auf dem Areal des Städtemosaiks präsentieren und lädt ganz herzlich alle Gäste der Landesgartenschau zu einem Besuch vielfältiger Attraktionen ein.

Auf einer Fläche mit einer Größe von rund 250m² ist ein Konzept entstanden, welches unter der Federführung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Iserlohn mbH – Stadtmarketing – in enger Kooperation mit der Stadt Iserlohn, der Architektin Susanne Ebeling und dem Gartenbauunternehmen Westhelle entwickelt wurde.

Das Gesamtkonzept lässt sich in drei Bereiche unterteilen: Pavillon, Erlebnisinsel und Themenpark.

Der Pavillon ist eine futuristische, rund 30m² große Holz-Konstruktion mit farbigen Glastüren. Der Innenraum dient als Besucher-Informationszentrum und Ausstellungsfläche. Zusätzlich verfügt der Pavillon über eine Dachterrasse, welche über eine Treppe im Außenbereich zu erreichen ist. Hier kann der Besucher seine Seele baumeln lassen, einen Rundblick über die Iserlohner Nachbarstädte (im Städtemosaik) und Teile des Landesgartenschau-Geländes genießen oder einen Logenplatz bei Veranstaltungen auf der Iserlohner Fläche beziehen.

In der Mitte der Iserlohner Präsentation befindet sich die „Erlebnisinsel“ in Form einer Holzplattform, welche einen Wechselbereich mit zwei Funktionen darstellt. Einerseits dient diese Aktionsfläche diversen Akteuren aus Iserlohn zur Präsentation attraktiver Darbietungen, Aktionen und Veranstaltungen. Andererseits wird die Erlebnisinsel an veranstaltungsfreien Tagen in einen attraktiven Aufenthaltsbereich verwandelt.

Der Themenpark, bestehend aus 15 beidseitig gestalteten Schautafeln, wird den Besucher mit vielfältigen Inhalten über die Stadt Iserlohn informieren. Hierbei wird das breite Leistungsspektrum Iserlohns, zu dem u.a. die Bereiche Wirtschaft, Kultur, Freizeit und Tourismus, Natur und Umwelt oder Historie zählen, gebührend präsentiert.

Die Gesamtfläche wird von einer Hecke eingegrenzt, welche als gestalterisches Element dem Besucher das Gefühl vermittelt, einen geschlossenen Raum – die „Stadt Iserlohn“ – zu betreten und somit zu einer kompakten Flächenkonzeption beiträgt. In der Mitte wird die westlich gelegene Hecke durch eine Gabionensteinwand geteilt, welche zum Einen der spielerischen Auflockerung der Heckenumrandung und zum Anderen als Präsentationswand für beispielsweise Beamervorführungen oder Stadt-, Vereins- und Unternehmensbanner dient.

In der Mitte der Fläche wurde bereits ein Spitzahornbaum gepflanzt, welcher symbolisch für die „Waldstadt“ steht, wie Iserlohn auch liebevoll genannt wird. Mit seiner rotblättrigen Krone bietet der Baum einen charmanten Kontrast zu der grünen Heckenumrandung.
Das gesamte Konzept ist nachhaltig geplant, d.h. (fast) alle Materialien und getätigten Einbauten werden nach der Landesgartenschau wiederverwendet. So ist beispielsweise der Pavillon rückbaufähig konzipiert worden und soll einer weiteren Nutzung im Iserlohner Stadtgebiet zugeführt werden.

Landesgartenschau Hemer 2010 (Logo)
www.landesgartenschau-hemer.de

Veranstaltungsprogramm Iserlohn auf der Landesgartenschau Hemer

Ansprechpartner

Andreas WankeeMail schreiben
Telefon 02371 8094-91

Links zum Thema
(Landesgartenschau Hemer)

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(Veranstaltungsprogramm Iserlohn auf der Landesgartenschau Hemer)

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