
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle: "Das ´Gründerland Deutschland´ braucht Hochschulen mit exzellenten Unterstützungsangeboten für angehende Gründerinnen und Gründer. Gleichzeitig müssen die Hochschulen heute eine Kultur der Selbständigkeit vermitteln. Wir brauchen mutige Unternehmerinnen und Unternehmer, die erfolgreich den Schritt aus der Wissenschaft in den Markt schaffen. Es ist an der Zeit, dass die Hochschulen die akademische Gründungsförderung als strategische Aufgabe anerkennen und bestmöglich umsetzen. Mit unserem neuen Wettbewerb geben wir spürbare Impulse für eine gelebte Gründungskultur an den Hochschulen."
Der Wettbewerb soll die besten Strategien ermitteln, um das Potenzial wissens- Bundesminister Brüderle: "Die Etablierung einer nachhaltig gelebten Gründungskultur an deutschen Hochschulen ist ein langfristiger Prozess, der noch lange nicht abgeschlossen ist. Im internationalen Vergleich wird der Nachholbedarf der deutschen Hochschulen bei der Förderung von Unternehmertum deutlich sichtbar. Der neue Wettbewerb bietet den Hochschulen jetzt die einmalige Chance, sich als Gründerhochschulen neu zu positionieren."
Der Wettbewerb steht allen öffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland offen. Er besteht aus zwei Wettbewerbsrunden, die im Abstand von etwa eineinhalb Jahren durchgeführt werden. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Im laufenden Jahr können Ideenskizzen zur Teilnahme an der ersten Stufe bis spätestens zum 30. Juni beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Der Wettbewerb wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert.
Alle Termine und Fristen, die Förderrichtlinie sowie ein Leitfaden zum Wettbewerb sind im Internet unter www.exist.de abrufbar.
Kontakt und weitere Informationen:
Projektträger Jülich (PtJ)
Mit dem Programm "EXIST -
Zimmerstraße 26-
10969 Berlin
Tel.: 030/
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