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Grüne Logistik: Innovationsradar ExzellenzNRW

„Grüne Logistik" ist derzeit ein TOP-Thema der gesamten Logistikbranche. Dabei hat das Themenfeld für diese Querschnittsbranche eine Masse an verschiedensten Facetten. Maßnahmen, die die Logistik „grün“ machen können, reichen von den Themenfeldern „Elektromobilität“ bis zu „nachhaltigem Bau von Logistikimmobilien“ oder der besseren „Organisation von Warenströmen“ (Supply-Chain-Management).

In der Logistikbranche hat sich das Bild, dass „Grüne Logistik“ auch wirtschaftliche Vorteile bietet, durchgesetzt. Alternative Heizsysteme für Logistikimmobilien, bessere Wärmedämmung, innovative Abwasserbehandlung oder Beleuchtung sparen den Unternehmen bares Geld – zusätzlich zu dem Imagegewinn.

Das LogistikCluster NRW beschäftigt sich bereits seit der Aufnahme der Arbeiten im Februar 2008 intensiv mit diesem Thema und lädt alle Akteure aus der Logistik sowie andere Landescluster, die einen Beitrag zum Themenbereich „Grüne Logistik“ leisten können, zum offenen Dialog ein.

Der zum Download bereitliegende zweite Innovationsradar gibt sehr kurz die wesentlichen Themen und Strömungen zu diesem Thema wieder und ist als erster Einstieg geeignet.

Gleichzeitig hat das Clustersekretariat eine Cross-Innovationsseite "Grüne Logistik" zu dem im Radarbericht fokussierten Thema eingerichtet und erweitert damit sein Informationsangebot auf dem Onlineportal.

Über den Innovationsradar ExzellenzNRW
Gerade clusterübergreifende Gebiete können von strategischer Bedeutung für Nordrhein-Westfalen sein. Zu den Aufgaben des NRW Clustersekretariats gehört es deshalb mit den Clustern die für NRW wichtigen technologischen Trends und Zukunftsmärkte herauszuarbeiten. Mit Hilfe systematischer und professioneller Umfeldbeobachtung werden Themen identifiziert und vertieft. In einem Radarbericht werden der Stand von Forschung, Technologie und Anwendungen, die Projekte und Aktivitäten der Landescluster in NRW sowie herausragende Aktivitäten im In- und Ausland dargestellt. Darüber hinaus werden Hinweise auf die relevanten rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen insbesondere auf EU-Richtlinien und öffentliche Förderprogramme gegeben.
Die Radarberichte sind als ein offener Prozess und Ausgangspunkt für eine vertiefende Analyse und Bewertung der Entwicklungen zu verstehen. Die Berichte werden durch Rückmeldungen der Cluster und aus der Akteurslandschaft Nordrhein-Westfalens laufend fortgeschrieben. Bei Bedarf finden zu den Themen Fachgespräche mit den Clustern und ausgewiesenen Experten statt, um die Darstellung der Anwendungsperspektiven und -hemmnisse, Technologiechancen und -defizite sowie der Kompetenzlandschaft Nordrhein-Westfalens zu vertiefen und um darauf aufbauend Strategien und Handlungsempfehlungen für Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu erarbeiten.

Quelle: NRW Clustersekretariat / LogistikCluster NRW
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