
Ziel der Untersuchung war die Evaluierung des Programmstarts und der Durchführung des ZIM – insbesondere vor dem Hintergrund der Zusammenführung der vier Vorläuferprogramme PRO INNO II, INNO- Die Untersuchung basiert auf der Befragung von mehr als 2.000 Unter- •außerordentlich hohe Nachfrage sowie Verbreitungsgrad wie kein anderes mittelstandsorientiertes Förderprogramm für Forschung und Entwicklung in den letzten 30 Jahren
In der Pressemeldung des BMWi zur Studie sowie in der Studie selbst (S. 10) wird auch auf den DIHK- Grundsätzlich sehen die Evaluatoren keinen Bedarf für Änderungen in der Programmgestaltung und -
•dynamischer Anstieg der Kooperationsförderung: Verdreifachung der auf Technologietransfer orientierten Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen seit 2008
•Beseitigung eines langjährigen Förderdefizits durch die Ausweitung der Einzelprojektförderung auf Westdeutschland
•Vergabe von 75 Prozent der Mittel an Kleinunternehmen bis 50 Beschäftigte – trotz der Öffnung des Programms im Rahmen des Konjunkturpakets II auch für größere Mittelständler bis 1.000 Beschäftigte
•hohe Erstförderquote (53 Prozent der Unternehmen)
•breites Spektrum von Technologiefeldern der geförderten Innovationsvorhaben
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