21 Prozent).
US-Unternehmen haben ihre Forschungsinvestitionen weltweit insgesamt um 5, 1 Prozent gekürzt. Unter den wichtigen asiatischen Wettbewerbern verzeichnete Japan keine Veränderung, einige verstärkten trotz Krise ihre Anstrengungen: China +40 Prozent, Indien +27, 3 Prozent, Hongkong +14, 8 Prozent, Südkorea +9, 1 Prozent, Taiwan +3, 1 Prozent.
An der Spitze der FuE-Aufwendungen liegt der japanische Kfz-Hersteller Toyota mit 6, 8 Mrd. Euro vor Roche (Schweiz) und Microsoft (USA). Auf Platz vier liegt als forschungsstärkster EU-Konzern die Volkswagen AG (5, 8 Mrd. Euro).
Weitere Statistiken nehmen sektorspezifische und geografische Unterteilungen vor. Das Gesamtbild der FuE-Investitionen der forschungsintensivsten Unternehmen bestätigt, dass Forschung und Entwicklung für die Unternehmen auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld eine Priorität bleiben. Auch in Ländern, die einen Rückgang der FuE-Investitionen verzeichnen, fällt dieser deutlich kleiner aus als die Absatz- und Gewinnschrumpfung.
Quelle: IHK-Innovationsnachrichten - Ausgabe Dezember 2010/Europäische Kommission