
Bei der Planung der Iserlohner Präsentation lag ein besonderes Augenmerk des GfW-
Dieses nachhaltige Konzept ist jetzt aufgegangen.
Die insgesamt 15 Schautafeln des Themenparks wurden in fünf Gruppen zu je drei Tafeln angrenzend an den südöstlichen Wegen des Seilersees aufgestellt und dienen fortan den Besuchern des Naherholungsgebietes als Informationsmöglichkeit über den Standort Iserlohn.
Die Gewächse wurden den Iserlohner Stadtbetrieben (ISB) übergeben und im Stadtgebiet Iserlohn verpflanzt. Die Gabionen und die Douglasie- Und so sah die Präsentation während der Landesgartenschau aus:
Das Gesamtkonzept ließ sich in drei Bereiche unterteilen: Pavillon, Erlebnisinsel und Themenpark.
In der Mitte der Iserlohner Präsentation befand sich die „Erlebnisinsel“ in Form einer Holzplattform, welche einen Wechselbereich mit zwei Funktionen darstellte. Einerseits diente diese Aktionsfläche diversen Akteuren aus Iserlohn zur Präsentation attraktiver Darbietungen, Aktionen und Veranstaltungen. Andererseits wurde die Erlebnisinsel an veranstaltungsfreien Tagen in einen attraktiven Aufenthaltsbereich verwandelt.
Der Themenpark, bestehend aus 15 beidseitig gestalteten Schautafeln, informierte den Besucher mit vielfältigen Inhalten über die Stadt Iserlohn. Hierbei wurde das breite Leistungsspektrum Iserlohns, zu dem u.a. die Bereiche Wirtschaft, Kultur, Freizeit und Tourismus, Natur und Umwelt oder Historie zählen, gebührend präsentiert.
Die Gesamtfläche wurde von einer Hecke eingegrenzt, welche als gestalterisches Element dem Besucher das Gefühl vermittelte, einen geschlossenen Raum – die „Stadt Iserlohn“ – zu betreten und somit zu einer kompakten Flächenkonzeption beitrug. In der Mitte wurde die westlich gelegene Hecke durch eine Gabionensteinwand geteilt, welche zum Einen der spielerischen Auflockerung der Heckenumrandung und zum Anderen als Präsentationswand für beispielsweise Beamervorführungen oder Stadt- In der Mitte der Fläche wurde ein Spitzahornbaum gepflanzt, welcher symbolisch für die „Waldstadt“ stand, wie Iserlohn auch liebevoll genannt wird. Mit seiner rotblättrigen Krone bot der Baum einen charmanten Kontrast zu der grünen Heckenumrandung.
Auf einer Fläche mit einer Größe von rund 250m² ist ein Konzept entstanden, welches unter der Federführung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Iserlohn mbH – Stadtmarketing – in enger Kooperation mit der Stadt Iserlohn, der Architektin Susanne Ebeling und dem Gartenbauunternehmen Westhelle entwickelt wurde.
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