
Bereits zum achten Mal öffnete der Iserlohner Armaturenhersteller seine Türen für interessierte Schülerinnen aus der Region. Unter dem Motto „Probieren geht über Studieren“ konnten die Mädchen der Klassen sechs bis acht unter der Leitung von Personalreferent Jan Hoffmann in unterschiedliche, technikaffine Unternehmensbereiche wie zum Beispiel die Galvanik und den Betriebsmittelbau hineinschnuppern. Mit der Aktion Girls‘ Day möchte Dornbracht Schülerinnen die Scheu vor typischen Männer- Praxisnahe Berufsorientierung: Vergoldete Centstücke und personalisierte Lesezeichen
Neben Einblicken in den Beruf als technische Zeichnerin war es der Betriebsmittelbau, der für Begeisterung sorgte. Hier hieß es: Rückfragen ausdrücklich erwünscht, als die angehenden Industriemechaniker Christoph Bathe und Sebastian Schelte den Mädchen Inhalte, Ablauf und Kniffe der Ausbildung erklärten. Auch hier erwartete die Mädchen ein Andenken an den aufregenden Tag voller Zukunftsperspektiven: Gemeinsam mit den Auszubildenden und Leiter Jörg Forte gravierten die Schülerinnen Lesezeichen aus Messing mit ihrem Namen.
Mehr Frauen in „Männerberufen“
Um dem deutschlandweiten Fachkräftemangel entgegenzuwirken, engagiert sich Dornbracht neben der Aktion Girl‘s Day auch mit zahlreichen weiteren Aktionen, wie zum Beispiel Kooperationen mit Schulen und Universitäten für die Nachwuchsförderung. Dornbracht möchte Mädchen die Scheu vor typischen Männer-
Der Tag voller „Frauenpower“ in Iserlohn-
Der Girls’Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen. Ziel ist es, Schülerinnen praktische Einblicke in männerdominierte Berufe in Handwerk, Technik, Naturwissenschaften oder Informationstechnologie zu verschaffen und ihren Horizont an Berufswahlmöglichkeiten zu erweitern. Denn obwohl junge Frauen in Deutschland durchschnittlich bessere Schulabschlussnoten vorweisen, entscheiden sich viele Mädchen bei ihrer Ausbildungs-
„Obwohl Frauen in technischen Berufen noch immer wenig vertreten sind, ist eine leichte Tendenz erkennbar, dass sich langsam immer mehr Schulabgängerinnen für sogenannte MINT-![]()