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NRW-Industrie 2010: 8,8 Prozent weniger Investitionen als 2009

Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe (Verarbeitendes Gewerbe sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) investierten im Jahr 2010 rund 8 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren dies 774 Millionen Euro oder 8, 8 Prozent weniger als im Jahr 2009. Zum Vergleich: Der Rückgang zwischen 2008 und 2009 betrug -22, 7 Prozent.

Der weitaus größte Teil der Investitionen entfiel auf Maschinen und maschinelle Anlagen. Die Investitionssumme für diese Ausrüstungsgüter ging gegenüber dem Vorjahr um 7, 1 Prozent auf 7, 25 Milliarden Euro zurück. Stärker rückläufig zeigten sich die Investitionen in Immobilien. In bebaute Grundstücke wurden 712 Millionen Euro (-21, 4 Prozent) und in unbebaute Grundstücke 37 Millionen Euro (-38, 7 Prozent) investiert.

Zusätzlich zu diesen Investitionen wurden 585 Millionen Euro (-3, 9 Prozent) für gemietete und gepachtete Sachanlagen aufgewendet.

Quelle: IT.NRW
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