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26.06.17 Umsätze des NRW-Gastgewerbes im April 2017 um 3,8 Prozent gesunken

Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.06.17

 

"Umsätze des NRW-Gastgewerbes im April 2017 um 3,8 Prozent gesunken

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe waren im April 2017 real - also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung - um 3,8 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, sanken die Umsätze nominal um 2,2 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 1,1 Prozent niedriger als im April 2016.

Die Beherbergungsunternehmen erzielten im April 2017 real 7,9 Prozent und nominal 6,8 Prozent niedrigere Umsätze als ein Jahr zuvor. In der Gastronomie sank der Umsatz real um 2,3 Prozent. Nominal waren die Umsätze hier um 0,5 Prozent niedriger als im März 2016.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/160_17.png

Für die ersten vier Monate des Jahres 2017 ermittelten die Statistiker für das nordrhein-westfälische Gastgewerbe ein reales Umsatzplus von 1,3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum; nominal stiegen die Umsätze um 3,1 Prozent.

In der monatlichen Stichprobenerhebung werden nur Unternehmen des Gastgewerbes mit einem jährlichen Mindestumsatz von 150 000 Euro befragt. (IT.NRW)

(160 / 17) Düsseldorf, den 19. Juni 2017

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/160_17.pdf

Weitere Hinweise zur Monatserhebung im Gastgewerbe finden Sie unter:
www.it.nrw.de/statistik/m/daten/Textdateien/r521Text_gastgewerbe.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.06.17


23.06.17 Umsätze der NRW-Einzelhändler im April 2017 um 0,1 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.06.17

 

"Umsätze der NRW-Einzelhändler im April 2017 um 0,1 Prozent gestiegen“

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im April 2017 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 0,1 Prozent höher als im April 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal um 1,4 Prozent.

Für die ersten vier Monate des Jahres 2017 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 1,8 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/158_17.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im April 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,7 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +1,1 Prozent; Teilzeit-beschäftigte: +0,3 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich in den ersten vier Monaten des Jahres um 0,5 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,8 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 0,3 Prozent stieg. (IT.NRW)

(158 / 17) Düsseldorf, den 16. Juni 2017

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/158_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.06.17

19.06.17 KfW-GründerChampions - Bewerbungsphase gestartet

NRW.INVEST INFO.KOMM 2017-09 vom 07.06.17:

 

"KfW-GründerChampions - Bewerbungsphase gestartet

 

Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihrer Geschäftstätigkeit mit dem KfW-Award GründerChampions aus. Für den renommierten Preis können sich Start-ups aller Branchen bewerben, die ihren Sitz in Deutschland haben. Die Teilnahme ist ebenfalls für Gründer möglich, die eine Firma im Zuge der Nachfolge übernommen haben. Vergeben wird der Award im Rahmen der deGUT


Die Bewerbungsphase für den diesjährigen, insgesamt mit 35.000 Euro dotierten KfW-Award GründerChampions hat am 01.05.2017 begonnen und endet am 01.08.2017.
Weitere Informationen und das Online-Formular zur Bewerbung finden Sie unter: http://www.kfw-awards.de/


Die Jury bewertet die Geschäftsideen nach ihrem Innovationsgrad sowie ihrer Kreativität und prüft, ob soziale Verantwortung übernommen wird.

Aus jedem Bundesland wird je ein Unternehmen prämiert, das ab dem Jahr 2012 gegründet, bzw. im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde. Das Preisgeld beträgt je 1.000 Euro. Alle Landessieger konkurrieren um den Bundessieg, dieser ist mit zusätzlich 9.000 Euro Preisgeld verbunden. Der Bundessieger wird am Abend der Preisverleihung bekanntgegeben. Unter allen Siegern, die sich auf der Bühne vorstellen, vergibt das Auditorium einen Publikumspreis (5.000 Euro zusätzliches Preisgeld). Ein Unternehmen aus dem Bewerberkreis, das die Jury besonders beeindruckt, erhält einen Sonderpreis, der mit 5.000 Euro dotiert ist.


Alle Preisträger sind vom 12. bis 14. Oktober 2017 nach Berlin eingeladen – Hotelaufenthalt und Besuchsprogramm inklusive. Eine Person jedes ausgezeichneten Unternehmens erhält die Möglichkeit, an einem zweitägigen Seminar der impulse-Akademie in Hamburg teilzunehmen. Zur Vermarktung ihrer Erfolgsgeschichte erhalten alle KfW-GründerChampions die Unterstützung einer PR-Agentur.


Die wichtigsten Infos im Überblick:

Bewerbungszeitraum: 01.05. bis 01.08.2107

Preisgelder: insgesamt: 35.000 Euro

• Landessieg: jeweils 1.000 Euro
• Bundessieg: zusätzlich 9.000 Euro
• Publikumspreis: zusätzlich 5.000 Euro
• Sonderpreis: 5.000 Euro

Preisverleihung: 12. Oktober 2017 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie"

 

 Quelle: NRW.INVEST INFO.KOMM 2017-09 vom 07.06.17

21.06.17 Fachhochschule investiert in neue Messgeräte

Pressemitteilung der FH Südwestfalen vom 13.06.17

 

"Fachhochschule investiert in neue Messgeräte für Härte- und Schichtdickenmessung
Einsatz auch im neuen Studiengang „Werkstoffe und Oberflächen“

 

Iserlohn. Für rund 200.000 Euro hat der Iserlohner Fachbereich Informatik und Naturwissenschaften der Fachhochschule Südwestfalen neue Geräte zur Härtemessung und Röntgenfluoreszenz-Schichtdickenmessung angeschafft. Die Geräte sollen in der Lehre eingesetzt werden, aber auch den heimischen Unternehmen zu Prüfzwecken zur Verfügung stehen.

Das energiedispersive Röntgenfluoreszenz-Spektrometer vom Typ FISCHERSCOPE X-RAY XDV-SDD ist insbesondere zur Schichtdickenmessung metallischer Schichten geeignet, kann aber auch einzelne Elemente, aus denen ein Material oder eine Oberflächenschicht besteht, qualitativ und quantitativ bestimmen. Dank der umfangreichen Ausstattung ist die Bestimmung der Dicke und Legierungszusammensetzung von bis zu 24 Einzelschichten mit maximal 24 verschiedenen Elementen möglich. Derartige Geräte finden zur Qualitätssicherung und zur Materialanalyse vielfältige Anwendungen im industriellen Bereich.

Das ebenfalls neue Härtemessgerät vom Typ Picodentor HM 500 bestimmt die Härte von Oberflächen und andere Werkstoffparameter nach DIN EN ISO 14577-1. Dabei dringt eine speziell geformte Diamantnadel unter definierten Bedingungen in eine Oberfläche ein und wird anschließend wieder herausgefahren. Somit ist – im Gegensatz zu anderen Verfahren – mit diesem Gerät sowohl der elastische als auch der plastische Anteil der Härte messbar, was wichtige Informationen über die Material- und Oberflächeneigenschaften vermittelt.

Die neuen Messgeräte stehen den Studierenden der Studiengänge Bio- und Nanotechnologien sowie Werkstoffe und Oberflächen für Untersuchungen und Prüfungen im Rahmen der praktischen Lehrveranstaltungen zur Verfügung. „Damit bieten wir unseren Studierenden in der Lehre den neuesten Stand der Technik“, freuen sich die Hochschullehrer Prof. Dr. Helmut Fobbe und Prof. Dr. Eckhard Rikowski.

Gedacht ist aber auch daran, die Messgeräte gemeinsam mit interessierten Unternehmen für Untersuchungen oder gemeinsame Bachelorarbeiten zu nutzen. Unternehmen, die an den Geräten zu Prüfzwecken interessiert sind, wenden sich an Prof. Dr. Helmut Fobbe (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)."

 

 Quelle: Pressemitteilung der FH Südwestfalen vom 13.06.17

12.06.17 NRW: Zahl der Insolvenzen sank im ersten Quartal 2017 um 4,7 Prozent

Pressemitteilung von IT.NRW vom 08.06.17

 

"NRW: Zahl der Insolvenzen sank im ersten Quartal 2017 um 4,7 Prozent

 

Düsseldorf (IT.NRW). Im ersten Quartal des Jahres 2017 wurden bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen 7 123 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 4,7 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (damals: 7 471 Fälle). Die Höhe der voraussichtlichen Forderungen (d. h. alle Forderungen, die von den Gläubigern bis zum Zeitpunkt der Datenübermittlung an die Statistiker bei den Amtsgerichten angemeldet wurden) nahm in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 34,0 Prozent ab und summierte sich auf 1,2 Milliarden Euro (Januar bis März 2016: 1,9 Milliarden Euro).

1 503 Insolvenzverfahren in Nordrhein-Westfalen betrafen Unternehmen; das waren 9,9 Prozent weniger als im ersten Quartal 2016 (damals: 1 669 Fälle). Die voraussichtlichen Forderungen beliefen sich auf 0,8 Milliarden Euro und waren damit um 42,9 Prozent niedriger als im ersten Vierteljahr 2016 (damals: 1,4 Milliarden Euro). Zum Zeitpunkt der Antragstellung waren von den Unternehmensinsolvenzen 8 347 Beschäftigte betroffen; das waren 4,1 Prozent mehr als von Januar bis März 2016 (damals: 8 017 Beschäftigte). Dabei ist zu beachten, dass den Statistikern nicht zu allen Insolvenzverfahren Angaben zu den Beschäftigten übermittelt werden.

Im ersten Quartal 2017 beantragten neben den Unternehmen 4 564 Verbraucher (z. B. Arbeitnehmer, Rentner oder Arbeitslose) die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens; das waren 6,4 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (damals: 4 878 Fälle). Ehemals selbstständig Tätige meldeten in 834 Fällen (+15,8 Prozent) Insolvenz an. Die hieraus resultierenden voraussichtlichen Forderungen waren mit 152 Millionen Euro um 5,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor (144 Mio. Euro). 222 Verfahren (+8,8 Prozent) betrafen Nachlässe, Gesamtgut und natürliche Personen als Gesellschafter.

Wie die Statistiker weiter mitteilen, können Insolvenzgerichte die Eröffnung von Insolvenzverfahren "mangels Masse" ablehnen, falls das verfügbare Vermögen des Schuldners voraussichtlich nicht ausreicht, um die Kosten des Verfahrens zu begleichen. Im ersten Quartal 2017 waren hiervon 548 Insolvenzverfahren betroffen. Bei weiteren 96 Fällen wurde ein gerichtlicher Schuldenbereinigungsplan angenommen. Von den 7 123 beantragten Verfahren wurden daher nur 6 479 eröffnet. (IT.NRW)

(149 / 17) Düsseldorf, den 8. Juni 2017

Weitere Landesergebnisse finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/149a_17.pdf

Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/149b_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 08.06.17

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