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16.11.17 NRW-Industrie: Umsätze in den ersten neun Monaten 2017 um 5,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.17

 

"NRW-Industrie: Umsätze in den ersten neun Monaten 2017 um 5,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten neun Monaten des Jahres insgesamt einen Umsatz von 239 Milliarden Euro; das waren 5,7 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stiegen dabei die Auslandsumsätze (+6,5 Prozent) stärker als die im Inlandsgeschäft erzielten Beträge (+5,0 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte in den ersten drei Quartalen die Chemische Industrie mit 31,4 Milliarden Euro Umsatz (+4,1 Prozent gegenüber 2016), gefolgt vom Maschinenbau (31,4 Mrd. Euro; +3,9 Prozent) und der Metallerzeugung und -bearbeitung (29,9 Mrd. Euro; +16,4 Prozent). Weitere wichtige Wirtschaftszweige in Nordrhein-Westfalen waren der Automobilbau (24,6 Mrd. Euro; -1,0 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (23,4 Mrd. Euro; +5,6 Prozent) sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (21,4 Mrd. Euro; +4,5 Prozent).

Von Januar bis September 2017 verzeichneten die 5 119 erfassten Industriebetriebe in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 1 067 199 Beschäftigte; das waren 7 708 mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau (176 866 Personen, 1 042 weniger als von Januar bis September 2016). Weitere 139 447 Personen (+43 Personen) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 101 774 (-526 Personen) in der Metallerzeugung und Metallbearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 und mehr tätigen Personen. Kleinere Betriebe werden nur einmal jährlich befragt. (IT.NRW)

(308 / 17) Düsseldorf, den 13. November 2017

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/308_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.17


13.11.17 Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe – Berichtsmonat September 2017

Pressemitteilung des BMWi vom 07.11.17

 

"Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe – Berichtsmonat September 2017

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] fiel die Produktion im Produzierenden Gewerbe im September im Vergleich zum Vormonat um 1,6 % geringer aus. [2] Die Industrieproduktion nahm um 1,6 % ab, während die Bauproduktion geringfügig um 0,4 % zulegte. Die Erzeugung von Investitionsgütern ging innerhalb der Industrie am stärksten zurück (-2,7 %). Die Vorleistungs- und Konsumgüterproduktion nahmen leicht um -0,8 % bzw. -0,3 % ab.

Damit ergab sich für das dritte Quartal ein Anstieg der Produktion im Produzierenden Gewerbe um 0,8 %. Die Industrieproduktion legte spürbar um 1,7 % zu und fällt damit höher aus als in den beiden bereits starken Vorquartalen (erstes Quartal: +1,3 %; zweites Quartal: +1,4 %). Die Bauproduktion blieb dagegen unter dem hohen Niveau des Vorquartals (-1,0 %).

Die Industriekonjunktur bleibt weiterhin sehr lebhaft. Nach dem starken ersten Halbjahr konnten die Unternehmen bei der Produktion im dritten Quartal sogar noch eine Schippe drauflegen. Im Baugewerbe verläuft die Entwicklung aktuell merklich ruhiger. Insgesamt dürfte die Produktion im Produzierenden Gewerbe in den kommenden Monaten weiter ausgeweitet werden.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 7. November 2017.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

 Quelle: Pressemitteilung des BMWi vom 07.11.17

30.10.17 NRW-Exporte im August 2017 um 7,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 23.10.17

 

"NRW-Exporte im August 2017 um 7,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im August 2017 Waren im Wert von 15,2 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 7,6 Prozent mehr als im August 2016. Der Wert der Importe lag mit 18,2 Milliarden Euro um 8,8 Prozent über dem Vorjahreswert.

Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union (EU 28) fielen die Ausfuhren im August 2017 mit 9,6 Milliarden Euro um 9,7 Prozent höher aus als im August 2016. Bei den Importen aus den EU-Ländern war ebenfalls ein Anstieg zu verzeichnen (+9,8 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro). Der Wert der Exporte in die Nicht-EU-Staaten stieg um 4,1 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Bei den Importen war ein Anstieg von 7,5 Prozent auf 7,9 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Infografik:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/296_17.png

In den ersten acht Monaten des Jahres 2017 summierte sich der Exportwert auf 126,7 Milliarden Euro (+6,4 Prozent) und der Wert der Einfuhren auf 150,3 Milliarden Euro (+11,1 Prozent).

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll. (IT.NRW)

(296 / 17) Düsseldorf, den 23. Oktober 2017

Mehr Informationen zur Entwicklung des NRW-Außenhandels finden Sie unter:
www.it.nrw.de/statistik/l/index.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 23.10.17

09.11.17 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe - Berichtsmonat September 2017

Pressemitteilung des BMWi vom 06.11.17

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe - Berichtsmonat September 2017

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im September gegenüber dem Vormonat um 1,0 % gestiegen. [2] Der Anteil von Großaufträgen war unterdurchschnittlich. Der Anstieg der Auftragseingänge ging auf die starke Entwicklung bei den Investitionsgüterproduzenten zurück, bei denen die Aufträge um 4,9 % zunahmen. Nach deutlichen Zuwächsen im August nahmen die Auftragseingänge bei den Produzenten von Vorleistungsgütern (-4,0 %) sowie Konsumgütern (-2,8 %) im September ab.

Die Bestellungen sind in der Tendenz weiter ansteigend. Im aussagekräftigeren Zweimonatsvergleich August/September gegenüber Juni/Juli ergab sich ein Anstieg der Industrieaufträge um 4,3 %. Hierbei nahmen die Orders für Vorleistungsgüter mit +5,1 % noch deutlicher zu. Auch die Investitionsgüterproduzenten (+4,1 %) sowie die Konsumgüterproduzenten (+3,1 %) konnten die Aufträge kräftig ausweiten. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen haben die Auftragseingänge in der Industrie im Zweimonatsvergleich um 3,8 % zugenommen.

Die Bestelltätigkeit hat sich auf hohem Niveau weiter erhöht. Das verbesserte Geschäftsklima in der Industrie deutet darauf hin, dass sich der Aufschwung im Verarbeitenden Gewerbe fortsetzen wird.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 6. November 2017.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

 Quelle: Pressemitteilung des BMWi vom 06.11.17

26.10.17 NRW-Industrie: Produktion im August 2017 um zwei Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.10.17

 

"NRW-Industrie: Produktion im August 2017 um zwei Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im August 2017 einen Indexwert von 93,4 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 2,0 Prozent höher als im August 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, verringerte sich die Produktionsleistung gegenüber dem Vormonat (Juli 2017) - nach Saisonbereinigung - um 2,8 Prozent.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat entwickelte sich die Produktion im August 2017 in drei von vier Bereichen positiv: Der Output an Verbrauchsgütern stieg gegenüber dem Vorjahr um 7,6 Prozent, der von Gebrauchsgütern um 7,3 Prozent. Die Hersteller von Vorleistungsgütern meldeten ein Plus von 2,1 Prozent. Lediglich die Produktion von Investitionsgütern lag um 2,4 Prozent unter dem Ergebnis vom August 2016. (IT.NRW)

(293 / 17) Düsseldorf, den 19. Oktober 2017

 

Siehe auch Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe in NRW:
http://www.it.nrw.de/wl/wl_produktion_verarbindex.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.10.17