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23.04.18 Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im April 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 12.04.18:

 

"Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im April 2018

  • Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort, sein Tempo hat sich zu Jahresbeginn leicht abgeschwächt. Das weltwirtschaftliche Umfeld ist weiterhin günstig, die schwelenden Handelskonflikte bergen allerdings erhöhte Risiken.
  • Die Aufwärtstrends bei den Auftragseingängen im Verarbeitenden Gewerbe und bei der Industrieproduktion haben sich zuletzt abgeschwächt, bleiben aber bestehen.
  • Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte war zuletzt weniger dynamisch. Die Konsumlaune und die Stimmung im Handel bleiben aber zuversichtlich.
  • Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in weiten Teilen der Wirtschaft sorgt für eine stetig steigende Beschäftigung. Die verbesserten Arbeitsmarktchancen für Bewerber gehen einher mit höheren Herausforderungen für viele Arbeitgeber bei der Mitarbeitersuche. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sinken weiter.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin in einem soliden Aufschwung. Ihre Kapazitäten sind deutlich über normal ausgelastet. [1] Anfang des Jahres hat sich ihr Expansionstempo allerdings etwas verlangsamt. Hierfür sprechen zum Beispiel die einschlägigen Indikatoren für das Geschäftsklima, die sich auf hohem Niveau etwas abgeschwächt haben. Auch das Produktionsvolumen im Produzierenden Gewerbe oder die industriellen Umsätze befinden sich aktuell etwas unterhalb des Niveaus des Jahresschlussquartals 2017. Angesichts der hohen Schlagzahl der deutschen Wirtschaft in den vier sehr wachstumsstarken Quartalen im Jahr 2017 ist dies keine ungünstige Entwicklung. Sie bedeutet kein Ende des Aufschwungs, sondern verbessert die Chancen für seine Verstetigung. So ist das Geschäftsklima weiterhin überdurchschnittlich, die Auftragsbücher sind voll und der Arbeitsmarkt läuft auf hohen Touren. Das außenwirtschaftliche Umfeld zeigt sich günstig, auch wenn die Korrektur an den Kapitalmärkten und der schwelende Handelskonflikt für eine gewisse Verunsicherung sorgen. Der globale Aufschwung ist vielfältigen Unsicherheiten und Risiken ausgesetzt.

Der Weltwirtschaft expandiert mit hohem Tempo. Die Weltindustrieproduktion blieb allerdings im Januar 2018 gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert, lag dabei aber um 4,0 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Impulse kamen im Januar weiterhin von den Schwellenländern, während die Produktion der entwickelten Volkswirtschaften etwas schwächer ausfiel. Die weiteren Aussichten für den regional breit angelegten globalen Aufschwung bleiben positiv, auch wenn sich sein Wachstumstempo kaum mehr steigern dürfte. So gab der globale Markit Einkaufsmanagerindex im März nach, blieb aber deutlich in seiner Wachstumszone. Das ifo Weltwirtschaftsklima stieg demgegenüber für das ersten Quartal auf den höchsten Wert seit Herbst 2007. Internationale Organisationen haben zuletzt ihre Prognose etwas angehoben. IWF und OECD rechnen für die Weltwirtschaft für die Jahre 2018 und 2019 nunmehr mit einem Wachstum von jeweils 3,9 Prozent. Bei dieser Aufwärtsrevision dürfte die Steuerreform in den Vereinigten Staaten eine Rolle gespielt haben. Noch nicht berücksichtigt sind allerdings die aufkeimenden Handelskonflikte. Diese könnten nicht nur den Handel in einigen Bereichen beeinträchtigen, sondern vor allem für Verunsicherung sorgen und bei einer Eskalation den globalen Aufschwung gefährden.

Angesichts des außenwirtschaftlichen Umfelds bleiben die deutschen Ausfuhren an Waren und Dienstleistungen trotz Abschwächung in der Tendenz aufwärtsgerichtet. Im Dreimonatsvergleich Dezember/Januar/Februar gegenüber September/Oktober/November legten sie in jeweiligen Preisen um 1,0 Prozent zu. Die ifo Exporterwartungen im Verarbeitenden Gewerbe haben sich vier Monate in Folge abgeschwächt, blieben aber überdurchschnittlich. Dabei dürfte neben der weiteren Aufwertung des Euro-Wechselkurses der aufkeimende Handelskonflikt eine Rolle gespielt haben. Die nominalen Importe von Waren und Dienstleistungen entwickelten sich im Februar ebenfalls schwächer. Angesichts der steigenden Binnennachfrage dürfte aber auch die Importnachfrage aufwärtsgerichtet bleiben. Insgesamt ergab sich im Januar und Februar ein Überschuss der Leistungsbilanz, die neben dem Waren- auch den Dienstleistungshandel und grenzüberschreitende Einkommen berücksichtigt, der über dem Vorjahresstand lag.

Die Industrieproduktion startete sehr verhalten in das neue Jahr, bleibt aber in der Grundtendenz auf Wachstumskurs. Im Februar ging sie um 2,0 Prozent zurück und verbuchte damit den dritten Rückgang in Folge. Innerhalb der Industrie meldeten die Investitionsgüterproduzenten die stärkste Abschwächung (-3,1 Prozent). Das Baugewerbe meldete zuletzt ebenfalls eine Abnahme (-2,2 Prozent). Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe sind nach einem starken Minus von 3,5 Prozent im Januar im Februar wieder leicht um 0,3 Prozent gestiegen, was auf die Orders von Investitionsgütern zurückging (+0,9 Prozent). Im ersten Quartal dürfte sich die Erzeugung der Industrie und des Baugewerbes angesichts des schwachen Starts wohl kaum mehr als seitwärts bewegen. Trotz dieser aktuell verhaltenen Entwicklung ist davon auszugehen, dass die Industriekonjunktur bei weiterhin guten globalen und binnenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen im laufenden Jahr grundsätzlich aufwärtsgerichtet bleibt. Ihre Wachstumsdynamik dürfte allerdings weniger stark als im vergangenen Jahr ausfallen. Für das Baugewerbe wird seit dem zweiten Halbjahr 2017 nur noch ein leichter Aufwärtstrend ausgewiesen.

Die Indikatoren für den privaten Konsum liefern ein gemischtes Bild. Die Umsätze im Einzelhandel gingen im Februar den dritten Monat in Folge leicht zurück (-0,7 Prozent), lagen aber noch merklich über ihrem Vorjahresniveau. Die Zahl der Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen war im ersten Quartal demgegenüber deutlich höher als im Vorquartal. Allerdings hat sich auch das ifo Geschäftsklima für den Einzelhandel im März weiter verschlechtert, blieb aber gut. Das Konsumklima der Verbraucher zeigte sich unbeeindruckt. Zuletzt stieg der prognostizierte GfK-Konsumklimaindex im April leicht an. Angesichts der Einkommens- und Beschäftigungsentwicklung sollten daher auch vom privaten Konsum weiter Impulse ausgehen.

Die Entwicklungen am Arbeitsmarkt sind weiterhin positiv. Die Frühindikatoren signalisieren eine anhaltend hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in weiten Teilen der Wirtschaft. Im Februar nahm die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt um 45.000 Personen zu und auch auf Jahressicht blieb der Beschäftigungszuwachs (+1,4 Prozent) unverändert hoch. Der Zuwachs bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung war im Januar saisonbereinigt sehr kräftig (+89.000 Personen). Die Zahl der Arbeitslosen sank im März weiter und unterschritt deutlich die Marke von 2,5 Millionen Personen. In der saisonbereinigten Betrachtung betrug der Rückgang 19.000 Personen. Die Unterbeschäftigung, die zudem Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit einschließt, nahm etwas stärker ab. Dennoch bleiben weitere Herausforderungen, wie die Eindämmung der Langzeitarbeitslosigkeit und die höhere Arbeitslosigkeit in strukturschwachen Gebieten.

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Hinweis:
Eine ausführliche Darstellung und Kommentierung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung wird in der Mai-Ausgabe des Monatsberichts „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“ veröffentlicht. Diese Ausgabe wird voraussichtlich in der 18. Kalenderwoche 2018 auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zu finden sein.

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[1] In diesem Bericht werden Daten verwendet, die bis zum 11. April 2018 vorlagen. Soweit nicht anders vermerkt, handelt es sich um Veränderungsraten gegenüber der jeweiligen Vorperiode auf Basis preisbereinigter und kalender- und saisonbereinigter Daten.

Downloads

Ausgewählte Daten zur wirtschaftlichen Lage
Stand: April 2018
PDF: 125KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 12.04.18


18.04.18 Produktion der NRW-Industrie im Jahr 2017 um 5,5 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT-NRW vom 10.04.18:

 

"Produktion der NRW-Industrie im Jahr 2017 um 5,5 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden in Nordrhein-Westfalen haben im Jahr 2017 zum Absatz bestimmte Waren im Wert von 293,4 Milliarden Euro hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war der Produktionswert damit um 15,3 Milliarden Euro bzw. 5,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

"Maschinen" waren mit 40,1 Milliarden Euro (+4,6 Prozent gegenüber 2016) die wertmäßig größte Güterabteilung, gefolgt von "Chemischen Erzeugnissen" mit 39,3 Milliarden Euro (+5,6 Prozent). Es folgte die Herstellung von "Metallen" mit 36,4 Milliarden Euro (+16,2 Prozent); im Bereich "Nahrungs- und Futtermittel" wurden Güter im Wert von 30,9 Milliarden Euro (+4,8 Prozent) und "Metallerzeugnisse" für 29,8 Milliarden Euro (+5,1 Prozent) hergestellt.

Die höchste Zunahme des Produktionswertes wurde 2017 mit 20,9 Prozent (auf 8,4 Milliarden Euro) bei "Kokerei- und Mineralölerzeugnissen" erzielt. Ebenfalls positiv entwickelten sich neben den schon genannten Bereichen "sonstige Fahrzeuge" (bei denen es sich in NRW insbesondere um Schienen- und Luftfahrzeuge handelt) mit +11,0 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro und "Leder und Lederwaren" (+10,3 Prozent; 454 Millionen Euro). Den stärksten Rückgang beim Absatzwert ermittelten die Statistiker im Bereich "Kraftwagen und Kraftwagenteile" (-7,3 Prozent, 19,1 Milliarden Euro).

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung von IT-NRW vom 10.04.18

09.04.18 KfW-Gründungsmonitor 2017

 

"Gründerzahlen auch 2017 gesunken

 

Entgegen der Erwartung der KfW sind die Existenzgründungszahlen auch 2017 wieder gesunken.

Den kompletten Bericht gibt es hier.

11.04.18 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Februar 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 05.04.18:

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe - Berichtsmonat Februar 2018

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Februar gegenüber dem Vormonat leicht um 0,3 Prozent gestiegen. [2] Dieser Anstieg geht vor allem auf Bestellungen im Bereich der Investitionsgüter zurück (+0,9 Prozent), während das Ordervolumen für Vorleistungs- und Konsumgüter zurückging (-0,5 Prozent beziehungsweise -2,4 Prozent). Ohne Großaufträge ergab sich ein Auftragsminus von 0,7 Prozent.

In der Tendenz hat sich die Auftragsentwicklung merklich abgeschwächt. Im Zweimonatsvergleich ergibt sich derzeit ein Rückgang der Auftragseingänge von 2,1 Prozent. Der stabilere Dreimonatsvergleich ist demgegenüber positiv (+0,8 Prozent), hat sich gegenüber den Vormonaten aber spürbar verringert. Dies liegt vor allem an der zurückhaltenden Bestelltätigkeit im Inland. Die wesentlichen Nachfrageimpulse kommen tendenziell weiterhin aus dem Ausland, zuletzt vor allem aus dem Euroraum.

Trotz des verhaltenen Starts in das laufende Jahr dürften die Auftragseingänge aufwärtsgerichtet bleiben. Die Weltkonjunktur befindet sich weiterhin im Aufschwung, sodass die Nachfrage nach deutschen Industriegütern hoch bleiben dürfte. Davon abgesehen dürfte sich die starke Bestelltätigkeit, vor allem im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres, in den kommenden Monaten in ein weiteres Wachstum der Industrieproduktion übersetzen.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 5. April 2018.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA).

Downloads

2018/02 - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Berichtsmonat Februar 2018
PDF: 371KB

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe - lange Reihen
Stand: 05.04.2018
PDF: 211KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 05.04.18

05.04.18 Halbjahresbilanz im Ausbildungsjahr 2017/ 18

Pressemitteilung Nr. 034 / 2018 - 05. April 2018 der Agentur für Arbeit Iserlohn:

 

" Der Ausbildungsmarkt
im Bezirk der Agentur für Arbeit Iserlohn im März 2018 (im Vergleich zum März 2017)

• Gemeldete Bewerber: 2.435
(5,1 Prozent bzw. 132 Bewerber weniger um eine Ausbildungsstelle als im März 2017)

• Unversorgte Bewerber: 1.327
(6,7 Prozent bzw. 95 Bewerber weniger als im März 2017)

• Gemeldete Ausbildungsplätze: 2.448
(3,6 Prozent bzw. 92 gemeldete Ausbildungsstellen weniger als im März 2017)

• Offene Ausbildungsplätze: 1.535
(4,4 Prozent bzw. 64 mehr als im März 2017)

(...)

Halbjahresbilanz im Ausbildungsjahr 2017/ 18:
Ausgeglichenes Niveau am Ausbildungsmarkt

Gesamter Agenturbezirk. Es ist Halbzeit auf dem Ausbildungsstellenmarkt. Erstmals in diesem Jahr veröffentlicht die Agentur für Arbeit Iserlohn einen Zwischenstand zur Entwicklung des aktuellen Ausbildungsmarktes. Ein ausgeglichenes Niveau bei den gemeldeten Bewerberinnen und Bewerbern sowie bei den Lehrstellen spiegeln die aktuelle Situation am Ausbildungsmarkt.

Die Agentur für Arbeit Iserlohn unterstützt seit Oktober 2017 insgesamt 2.435 Bewerber. Das sind 5,1 Prozent (132 Personen) weniger als ein Jahr zuvor. 1.327 Jugendliche sind davon aktuell noch unversorgt, 6,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Rein rechnerisch kann jeder Bewerber unter 1,01 Ausbildungsangeboten wählen.
Der Vielzahl an Ausbildungsplatzbewerbern stehen 2.448 Berufsausbildungsstellen entgegen, die dem gemeinsamen Arbeitgeberservice seit Oktober 2017 gemeldet wurden. Davon sind derzeit noch 1.535 Ausbildungsplätze unbesetzt. Gegenüber März 2017 sind im Märkischen Kreis 3,6 Prozent (92 Stellen) weniger Ausbildungsstellen gemeldet worden.

„Ausbildungsplatzbewerberinnen und -bewerber haben in diesem Jahr wieder eine unglaublich hohe Auswahl an attraktiven Ausbildungsstellen in den unterschiedlichsten Berufen. Bedingt durch die rückläufigen Schulentlasszahlen hält sich das Verhältnis der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber zu den registrierten Ausbildungsstellen derzeit nahezu die Waage. Die Zahl der uns gemeldeten Ausbildungsplätze ist zum Vorjahr um rund 92 Stellen gesunken - im Vergleich zum Vorjahr haben sich allerdings auch 132 weniger junge Menschen in der Berufsberatung gemeldet, um Unterstützung bei der Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche zu erhalten,“ erklärt Sandra Pawlas, Chefin der Iserlohner Agentur für Arbeit. Sie führt fort: „Unser Ziel ist es, möglichst jeden Bewerber mit einem passenden Ausbildungsplatz und jeden Arbeitgeber mit einem passenden Auszubildenden zu versorgen. Aktuell haben wir gerade einmal Halbzeit im Ausbildungsjahr. Dennoch möchte ich alle Arbeitgeber, die in diesem Jahr ein Ausbildungsinteresse haben, auffordern, möglichst rasch ihre Ausbildungsstellen für dieses Jahr zu melden, um aus der Vielzahl der jungen Bewerberinnen und Bewerber die oder den Richtige/n auswählen zu können. In Richtung der ausbildungsinteressierten Jugendlichen ist mir der folgende Rat wichtig: Kommen Sie optimaler Weise jetzt auf die Kolleginnen und Kollegen in der Berufsberatung zu und lassen Sie sich dabei unterstützen, im Dschungel der über 300 Ausbildungsberufe den passenden Ausbildungsplatz zu Ihren Stärken und Talenten zu finden!“

 

Es ist noch lange nicht zu spät!

Arbeitgeber als auch Bewerberinnen und Bewerber können folgende Kontaktdaten nut-zen, um mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Arbeitsagentur für die Ausbildungsstellenmeldungen sowie Terminierungen in der Berufsberatung in Kontakt zu kommen:

• Ausbildungsbetriebe erreichen den gemeinsamen Arbeitgeberservice von Agentur für Arbeit Iserlohn und Jobcenter Märkischer Kreis kostenlos unter der 0800/ 4 5555 20

• Alle Bewerber für Ausbildungsstellen erreichen die Berufsberatung kostenlos unter der 0800/ 4 5555 00."

 

Quelle: Pressemitteilung Nr. 034 / 2018 - 05. April 2018 der Agentur für Arbeit Iserlohn