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18.01.18 NRW-Ausbaugewerbe 2017: 10,8 % mehr Betriebe und 7,5 % mehr Beschäftigte als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 11.01.18

 

"NRW-Ausbaugewerbe 2017: 10,8 Prozent mehr Betriebe und 7,5 Prozent mehr Beschäftigte als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Mitte des Jahres 2017 waren in den 4 151 Betrieben des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes (mit mindestens zehn Beschäftigten) insgesamt 105 665 Personen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stieg die Zahl der Betriebe gegenüber dem Vorjahr um 403 (+10,8 Prozent). Die Beschäftigtenzahl erhöhte sich um 7 354 Personen (+7,5 Prozent).

Der ausbaugewerbliche Umsatz (Umsatz aus Bauleistungen) lag im Jahr 2016 mit 11,6 Milliarden Euro um 11,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Pro-Kopf-Umsatz erhöhte sich 2016 um 3 661 Euro (+3,4 Prozent) auf 110 086 Euro je Beschäftigten (2015: 106 425 Euro). Der Gesamtumsatz (einschl. Handels- und sonstiger Umsätze) des NRW-Ausbaugewerbes war mit 11,9 Milliarden Euro um 10,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor (10,7 Milliarden Euro).

Bei der Interpretation der Zahlen ist zu beachten, dass im Rahmen dieser Befragung nur Betriebe von Unternehmen mit zehn oder mehr Beschäftigten berücksichtigt werden. Zum Ausbaugewerbe gehören neben den Bauinstallationsbetrieben (wie z. B. Elektro-, Gas-, Wasser-, Heizungs-, Lüftungs-, Klimainstallateure) u. a. auch Fliesen-, Platten- und Estrichleger, Bautischler, Glaser, Maler und Lackierer. (IT.NRW)

(5 / 18) Düsseldorf, den 11. Januar 2018

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2018/pdf/005_18.pdf"

 

Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 11.01.18


10.01.18 Bundeswirtschaftsministerium und KfW unterstützen Gründer mit neuer digitaler Plattform

Gemeinsame Pressemitteilung von Bundeswirtschaftsministerium und KfW vom 19.12.17

 

"Bundeswirtschaftsministerium und KfW unterstützen Gründer mit neuer digitaler Plattform


Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die KfW Bankengruppe gehen neue Wege beim Ausbau der Gründungsinfrastruktur in Deutschland und starten gemeinsam mit ihrem Partner BusinessPilot die Pilotphase für eine neue digitale Gründerplattform.

Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Matthias Machnig: „Wir wollen die Chancen der Digitalisierung gezielt nutzen, um den Prozess der Existenzgründung in Deutschland zu vereinfachen. Hierzu gehören innovative Tools für die Planungsphase, aber auch – und dies ist vielleicht sogar entscheidender – eine digitale Infrastruktur, die es Gründerinnen und Gründern ermöglicht, in Interaktion mit eigenen sowie externen Netzwerken zu treten. Auf diese Weise kann eine enge Verbindung zu regionalen Akteuren geschaffen werden, was für die Gründung vor Ort eine wesentliche Rolle spielt.“

Auf der Website www.gruenderplattform.de erhalten Gründungswillige ab März 2018 individuelle Hilfestellung – von der Idee, über das Geschäftsmodell und den Businessplan bis hin zur Auswahl passender Förderung und Finanzierung. Gleichzeitig sind deutschlandweit die zentralen Akteure für die Gründungsberatung und -finanzierung auf der Plattform eingebunden. Somit bieten mit der Gründerplattform die KfW, deren gesetzlicher Auftrag Gründungs- und Beratungsförderung beinhaltet, und das BMWi maßgeschneiderte Unterstützung für jeden Gründungsinteressierten. Gleichzeitig sollen die Hürden im Gründungsprozess abgebaut werden, damit mehr Menschen den Schritt in die Selbständigkeit wagen und so ein Beitrag zur Belebung des Gründergeschehens in Deutschland geleistet wird.

„Wir wissen aus unseren Studien: nur mit einer guten Vorbereitung wird die Gründung erfolgreich“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW-Bankengruppe. „Besonders freut mich das große Interesse, so dass bereits jetzt schon mehr als 35 Partner aus allen Säulen des Finanzsektors sowie den Kammern in die Gründerplattform eingebunden sind. Weitere Partner werden folgen. All diese Akteure zusammen auf einer Website zu haben, wird Gründerinnen und Gründern helfen, ihre Ideen in die Tat umzusetzen.“

Potenzielle Gründerinnen und Gründer können ihre Vorhaben ab März 2018 mit Hilfe der Gründerplattform kostenlos entwickeln. Bis dahin laufen die mehrstufige Testphase der Plattform sowie die deutschlandweite Einbindung der zentralen Gründungsunterstützer.

Über den Newsletter können sich Interessierte zu aktuellen Entwicklungen sowie zum Start der Plattform informieren."

 

Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung von Bundeswirtschaftsministerium und KfW vom 19.12.17

05.01.18 Ausbildungsmarkt 2017

G.I.B.-Newsletter Nr. 359 vom 19.12.17

 

"Im Berufsbildungsjahr 2017 gab es in NRW fast 2 000 Ausbildungsverträge mehr als ein Jahr zuvor

Im Berufsbildungsjahr 2017 (Oktober 2016 bis September 2017) wurden in Nordrhein-Westfalen 116 697 Berufsausbildungsverträge in anerkannten Ausbildungsberufen des dualen Systems neu abgeschlossen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, gab es damit erstmals seit fünf Jahren wieder eine Steigerung zum Vorjahr (damals 114 732 Ausbildungsverträge; +1,7 Prozent). Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge sank bei weiblichen Azubis um 2,3 Prozent auf 43 680, bei den männlichen Azubis stieg die Zahl um 4,3 Prozent auf 73 014."

 

"Ausbildungsmarkt 2017: Positive Entwicklung.

Im Jahr 2017 hat auf dem Ausbildungsmarkt sowohl die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze als auch die Zahl der jungen Menschen zugenommen, die eine duale Berufsausbildung nachfragten. Allerdings ist zum achten Mal in Folge die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze gestiegen. Mit 48.900 (+ 5.500 beziehungsweise +12,6 %) gab es so viele zum 30. September noch offene Ausbildungsstellen wie seit 1994 nicht mehr. Dies sind zentrale Ergebnisse der Analysen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2017. "

 

Quelle: G.I.B.-Newsletter Nr. 359 vom 19.12.17

08.01.18 NRW Arbeits- und Ausbildungsmarkt 2017

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen vom 20.12.17

 

"Große Nachfrage nach Arbeitskräften, rückläufiges Angebot

Pressemitteilung Nr. 40 / 2017 – 20.12.2017


NRW Arbeits- und Ausbildungsmarkt 2017


Große Nachfrage nach Arbeitskräften, rückläufiges Angebot:
Zeit, in Menschen zu investieren


Rekordnachfrage nach Arbeitskräften, immer mehr Menschen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung: Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt hat in NRW 2017 zu weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen geführt. Zum Ende des Jahres erwartet die Bundesagentur für Arbeit eine durchschnittliche Jahresarbeitslosigkeit in NRW von 702.290 Arbeitslosen –23.363 arbeitslos gemeldete Menschen oder 3,2 Prozent unter dem Vorjahr. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte auf 7,4 Prozent. Trotz einer leichten Erhöhung der Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge kam der Ausbildungsmarkt nicht in Fahrt.

„Der Aufschwung am Arbeitsmarkt hat sich 2017 im dritten Jahr in Folge fortgesetzt“, sagte Christiane Schönefeld, Vorsitzende der Regionaldirektion NRW, am Dienstag, 19. Dezember in Düsseldorf. „Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen lag durchgehend, Monat um Monat, auf dem niedrigsten Stand seit 1992. Im Jahresdurchschnitt liegen wir in NRW um rund 23.000 Personen unter der Arbeitslosigkeit des Vorjahres. Über diese Entwicklung freuen wir uns sehr.“

Der Aufschwung am Arbeitsmarkt kam besonders jungen Menschen zugute. „Die Jugendarbeitslosigkeit ist 2017 in NRW auf ein neues Rekordtief gesunken. Im November hatten wir mit 57.110 arbeitslosen jungen Menschen in NRW die niedrigste Zahl arbeitsloser Menschen unter 25 Jahren seit Beginn ihrer statistischen Erfassung Anfang der 90er Jahre. Im Jahresdurchschnitt von rund 64.500 arbeitslosen Jugendlichen ist die Jugendarbeitslosigkeit 2017 auf ein historisch niedriges Niveau gesunken. Gut ausgebildete junge Menschen haben derzeit gute Chancen am Arbeitsmarkt. Fachkräfte werden gebraucht. Für uns ist die gute Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit besonders erfreulich, da die Arbeitslosigkeit jüngerer Menschen seit vielen Jahren ein besonderer geschäftspolitischer Schwerpunkt der Agenturen für Arbeit ist.“ Auch die Ankunft von rund 10.000 jungen Menschen mit Fluchthintergrund hat der Arbeitsmarkt auffangen können.

Im Rückblick habe sich der Arbeitsmarkt besser entwickelt, als die Bundesagentur für Arbeit für 2017 erwartet hatte: „Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend: Der Arbeitsmarkt hat sich sehr aufnahmefähig gezeigt. Ein Indiz ist die Zahl der neu angebotenen freien Stellen: Mit über 500.000 offenen Stellen haben wir in diesem Jahr die stärkste Nachfrage in NRW seit den 70er Jahren gehabt.“ 517.754 Stellen wurden den Agenturen für Arbeit im Laufe des Jahres 2017 neu gemeldet. Im September wurde erstmalig die Marke von 6,8 Millionen sozialversicherungs-pflichtigen Beschäftigten überschritten. Zudem habe die Bundesagentur für Arbeit mit einer höheren Arbeitslosigkeit geflüchteter Menschen in NRW gerechnet: „23.500 Menschen fanden eine Arbeit. Viele Menschen sind sehr motiviert. Viele haben über das ganze Jahr Sprach-, Integrations- und Qualifizierungskurse besucht. Das ist ein Erfolg: Für die Menschen, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland sind und vor allem die Sprache erst lernen mussten, aber auch gesamtgesellschaftlich: Ohne die Bereitschaft zum Engagement für diese Menschen wäre das nicht möglich gewesen.“ Die Aufgabe werde im kommenden Jahr aber nicht geringer, sagte die Arbeitsmarktexpertin: „Viele Menschen werden auch Anfang 2018 ihre Kurse beenden. Sie benötigen dann eine Chance, sich am Arbeitsmarkt zu bewähren.“ Mit maßgeschneiderten Programmen und Fördermöglichkeiten unterstützen die Agenturen für Arbeit Arbeitgeber, die geflüchteten oder auch geringqualifizierten Menschen eine Perspektive auf Arbeit geben: „Die Herausforderung für alle Partner am Arbeitsmarkt bleibt auch 2018 bestehen.“


Warnsignale: Langzeitarbeitslosigkeit und Ausbildungsmarkt

„Wir sehen am Arbeitsmarkt des vergangenen Jahres aber auch Warnsignale für NRW‘, sagte die Arbeitsmarktexpertin: „NRW verschenkt zu viele Potentiale. So setzt 2018 der demografische Wandel ein, dann gehen die ersten Babyboomer in den Ruhestand.“ Das durchschnittliche Renteneintrittsalter liegt in NRW bei 63 Jahren, in den kommenden fünf Jahren werden rund 500.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus der Erwerbstätigkeit ausscheiden. „Wenn wir die Potentiale auch bei Menschen, die schon länger arbeitslos sind, nicht abrufen und auch der Ausbildungsmarkt nicht richtig Fahrt aufnimmt, werden wir kaum einen das Wirtschaftswachstum gefährdenden Fachkräfteengpass vermeiden können“, sagte Schönefeld. Mit 116.697 Ausbildungsverträgen wurden 2017 1.980 Verträge oder 1,7 Prozent mehr als vor einem Jahr abgeschlossen, als die Zahl der neuen Ausbildungsverträge auf einen historischen Niedrigstand gesunken war. Auch 2017 gab es in NRW mehr Bewerber als freie Lehrstellen. Dass 2017 mehr Jugendliche unversorgt und mehr Lehrstellen unbesetzt blieben, sieht Schönefeld mit Besorgnis: „Wir benötigen in NRW eine größere Bereitschaft, Jugendlichen, die nicht hundertprozentig die Anforderungen erfüllen, eine Chance zu geben. Das gilt auch für langzeitarbeitslose Menschen, die eine Chance in Betrieben brauchen. Die Agenturen für Arbeit können Arbeitgeber- und Ausbilder dabei auf vielfältige Weise unterstützen.“ 2017 sank die Zahl der langzeitarbeitslosen Menschen jahresdurchschnittlich auf 294.311 Personen, die bereits länger als ein Jahr arbeitslos sind.

Auch zu erwartenden Produktivitätsgewinne durch Digitalisierung und Automatisierung werden nicht vollumfänglich eine Antwort auf einen möglichen Fachkräftemangel geben, ist die Arbeitsmarktexpertin überzeugt: „Durch Digitalisierung verändern sich viele Berufsfelder, die Arbeitsplätze fallen aber nicht weg. Ohne verstärkte Bildungsangebote und Anstrengungen und ohne einen Einstieg in lebenslanges Lernen werden viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren Beruf nur noch schwer ausüben können. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann dies zu einer Belastung werden“, sagte Schönefeld.

Deshalb sei es jetzt, da der Arbeitsmarkt im konjunkturellen Aufschwung sei, an der Zeit, in Menschen zu investieren: „NRW muss die Potentiale der Menschen nutzen. Auch Menschen, die lange arbeitslos waren und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen haben Stärken. Menschen ohne berufliche Ausbildung können mit Qualifizierungen zu leistungsfähigen Fachkräften werden. Und schließlich können auch junge Menschen mit nicht ganz so guten Noten durch die richtige Förderung zum begehrten Fachkräftenachwuchs werden. Es kommt darauf an, ihnen eine Chance im Betrieb oder Unternehmen zu geben.“ "

 

Quelle: Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen vom 20.12.17

28.12.17 Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen"

Pressemitteilung der Forschungszentrum Jülich GmbH vom 07.12.17

 

Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen

 

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die sechste Runde: Bis zum 29. März 2018 können sich Hochschulabsolventen und Wissenschaftler bewerben, die ein Unternehmen gründen wollen. Die Gewinner werden mit bis zu 240.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes unterstützt.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagte: „Nordrhein-Westfalen hat sich das Ziel gesetzt, Gründerland Nr. 1 in Deutschland zu werden. Dazu wollen wir dem unternehmerischen Nachwuchs die attraktivsten Bedingungen bieten und innovative Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dafür gewinnen, ihre Pläne hier bei uns in die Tat umzusetzen. Denn die Geschäftsideen aus den Hochschulen stärken den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.“

Das Programm „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ richtet sich an Projekte in der Gründungsphase, die beispielsweise auf technologischen, betriebswirtschaftlichen oder sozialen Innovationen basieren. Gefördert werden Hochschulwissenschaftler und -absolventen, deren Abschluss in der Regel nicht länger als drei Jahre zurückliegt.

 

Zum Wettbewerb finden Informationsveranstaltungen in Paderborn, Dortmund und Aachen statt, zu denen die Forschungszentrum Jülich GmbH im Auftrag des MWIDE herzlich einlädt.

 

Folgende Termine werden angeboten:

 

· 12. Dezember 2018, 15:00 - 17:00 Uhr, Paderborn (Universität Paderborn)

· 14. Dezember 2018, 14:00 - 16:00 Uhr, Dortmund (Technologiezentrum Dortmund)

· 15. Dezember 2018, 15:00 - 17:00 Uhr, Aachen (RWTH Aachen)

 

Bitte melden Sie sich unter https://services.ptj.de/forms/startup-hochschulausgruendung zu den Veranstaltungen an.

 

Weitere Informationen, die Antragsunterlagen zum Förderprogramm und die Möglichkeit, sich zu den Informationsveranstaltungen anzumelden, stehen Ihnen unter www.ptj.de/hochschulausgruendung und www.efre.nrw.de zur Verfügung.

 

Quelle: Pressemitteilung der Forschungszentrum Jülich GmbH vom 07.12.17

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