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30.08.16 NRW-Exporte im Juni 2016 um 1,1 Prozent gesunken

Pressemitteilung IT.NRW vom 29.08.16:

 

"NRW-Exporte im Juni 2016 um 1,1 Prozent gesunken

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Juni 2016 Waren im Wert von 16,0 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 1,1 Prozent weniger als im Juni 2015. Der Wert der Importe lag mit 17,4 Milliarden Euro um 3,1 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union (EU 28) fielen die Ausfuhren im Juni 2016 mit 10,5 Milliarden Euro um 0,5 Prozent höher aus als im Juni 2015. Bei den Importen aus den EU-Ländern war ein Rückgang um 1,9 Prozent auf 10,7 Milliarden Euro zu verzeichnen. Der Wert der Exporte in die Nicht-EU-Staaten sank um 4,2 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro. Bei den Importen war hier ein Rückgang um 4,9 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/224_16.png

Im ersten Halbjahr 2016 summierte sich der Exportwert auf 90,1 Milliarden Euro (-1,4 Prozent) und der Wert der Einfuhren auf 101,8 Milliarden Euro (-1,7 Prozent).

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 29.08.16


17.08.16 NRW-Industrie: Nachfragerückgang im Juni

Pressemitteilung IT.NRW vom 02.08.16:

 

"NRW-Industrie: Nachfragerückgang im Juni

Düsseldorf (IT.NRW). Die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen Verarbeitenden Gewerbe waren im Juni 2016 preisbereinigt um fünf Prozent niedriger als im Juni des Vorjahres und erreichten einen Indexwert von 97,0 Punkten (2010 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, konnte die gesunkene Auslandsnachfrage (-13 Prozent) von der höheren Nachfrage im Inland (+3 Prozent) nicht kompensiert werden.

Die Nachfrage entwickelte sich im Juni uneinheitlich: Bei Gebrauchsgütern führte ein Plus sowohl im Inlands- als auch im Auslandsgeschäft zu einem Gesamtanstieg von zwölf Prozent. Die Produzenten von Verbrauchsgütern konnten durch eine gestiegene Nachfrage im Auslandgeschäft einen Zuwachs um acht Prozent verzeichnen. Im Bereich der Investitionsgüter ging die Gesamtnachfrage um 17 Prozent zurück, wobei im Vorjahr ein Großauftrag im Auslandgeschäft das entsprechende Ergebnis positiv beeinflusste. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 02.08.16

03.08.16 Preis für das beste Betriebliche Gesundheitsmanagement

BGM-Förderpreis 2016 - die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC suchen die besten Ideen für Betriebliches Gesundheitsmanagement

"Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC schreiben zum zweiten Mal den DEUTSCHEN BGM-FÖRDERPREIS aus. Die Krankenkasse und der Kongressveranstalter wollen Firmen würdigen, die kreative und nachhaltige Projekte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) angedacht haben. Thematisch liegt der Fokus in diesem Jahr auf dem Bereich personelle Vielfalt. Der Förderpreis ist auf insgesamt 60.000 Euro in Form von Sachleistungen dotiert und unterstützt die Gewinner bei der Umsetzung ihrer Ideen. Einsendeschluss ist der 19. August 2016.

Der DEUTSCHE BGM-FÖRDERPREIS 2016 wird für den Bereich „Personelle Vielfalt – Diversität und Gesundheit“ vergeben. „Durch Globalisierung, einen sich verändernden Arbeitsmarkt und den demografischen Wandel werden Belegschaften vielfältiger“, sagt Andreas Storm, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. Wie lassen sich unter diesen Vorzeichen gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen realisieren? Wie können Arbeitgeber Belastungen für ihre Mitarbeiter – unabhängig von Kultur, Alter und Geschlechts – nachhaltig abfedern? Prämiert werden die kreativsten Antworten auf diese Fragen.

Bewerben können sich alle Institutionen, Unternehmen und Dienstleister, die eine neue Idee im Gesundheitsmanagement entwickelt haben und im betrieblichen Umfeld umsetzen wollen. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular zum DEUTSCHEN BGM-FÖRDERPREIS finden Bewerber unter www.bgm-foerderpreis.de.

Die Gewinner werden von einer Experten-Jury ermittelt und erhalten Sachleistungen im Wert von 30.000 Euro (1. Platz), 20.000 Euro (2. Platz) und 10.000 Euro (3. Platz). Die Preisverleihung findet im Rahmen des Kongresses „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 12. Oktober 2016 in Düsseldorf statt. Bei der Erstauflage des Wettbewerbs 2015 hatten sich fast 200 Firmen bundesweit beteiligt."

 

Quelle: DAK-Gesundheit, Kommunikationsberatung MCC, www.bgm-foerderpreis.de

10.08.16 Südwestfalenaward 2016: „Das Beste im Web“

Newsletter der Südwestfälischen IHK zu Hagen vom 02.08.2016:

BGM-Förderpreis 2016 - die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC suchen die besten Ideen für Betriebliches Gesundheitsmanagement

"Ansprechende Webseiten – clevere Facebook-Aktionen – originelle YouTube-Videos: Auch in diesem Jahr sucht die SIHK gemeinsam mit den IHKs in Arnsberg und Siegen „Das Beste im Web“. Erstmals werden dabei nicht nur Websites aus Südwestfalen in den Kategorien Design, Technik oder Kundenansprache prämiert, sondern auch gelungene Aktivitäten in den Bereichen „Social Media“ und „Mobile“.

Bereits seit über 15 Jahren organisieren die drei südwestfälischen IHKs in Arnsberg, Siegen und Hagen gemeinsam den Südwestfalenaward. Bis zum 9. September sind Agenturen, Unternehmen, Vereine, Freiberufler und Organisationen aus Südwestfalen aufgerufen, ihre Bewerbungen einzureichen. Wie im Vorjahr können Webseiten aus den Bereichen „Business“ und „Non-Profit“ eingereicht werden. Bei den kommerziellen Seiten werden dann wie im Vorjahr Preise für die Kategorien „Kunde“ (Kundenansprache, Aufbau, Übersichtlichkeit, Internationalisierung), „Technik“ (technische Umsetzung, Tools) und „Design“ (Layout, Grafiken) vergeben. Neu sind die Sonderkategorien „Social Media“ und „Mobile“. Dazu Dr. Michael Dolny, der den Award bei der SIHK betreut: „Immer mehr Unternehmen setzen inzwischen neben einer Website auf Facebook, YouTube & Co. oder bieten z.B. eigene Apps an. Auch hier suchen wir die besten Ideen und Umsetzungen. Melden Sie einfach die URL zur Website oder dem Social Media-Angebot unter www.suedwestfalenaward.de an und verraten Sie uns möglichst im Kommentarfeld, was Ihre Website, Kampagne, Video oder App auszeichnet.“

Die Teilnahme am Wettbewerb lohnt sich in jedem Fall, denn als neuer Service wird nun bei der Anmeldung ein automatischer Check durchgeführt. Dazu Dr. Dolny: „Bei unserem Award gibt es in Zukunft quasi nur noch Gewinner, denn unser Check liefert jedem Teilnehmer wertvolle Informationen über die Rechtssicherheit und die Einhaltung technischer Standards bei der eigenen Website.“ Das Tool soll kontinuierlich weiterentwickelt werden. Daher freuen sich Dr. Dolny und seine Kollegen über konstruktive Kritik und Anregungen.

Die Entscheidung über die Gewinner wird wie in den Vorjahren von einer Experten-Jury vorgenommen. So engagiert sich beispielsweise Dr. Uwe Klug, Professor für Angewandte Informatik an der FH Südwestfalen, seit mehreren Jahren für den Südwestfalenaward: „In einer Zeit zunehmender professioneller und privater Aktivitäten im Internet bietet der Südwestfalenaward eine sehr gute Plattform zum permantenen Wettstreit um die beste Internetpräsenz der Region." Dr. Jens Rothenstein vom IFH Institut für Handelsforschung GmbH ergänzt: „Der Südwestfalenaward bringt immer wieder Best Practice-Beispiele von vermeintlich kleinen Unternehmen hervor, die sich mit viel Einfallsreichtum und Liebe zum Detail optimal im Netz präsentieren.“ Die feierliche Preisverleihung findet in diesem Jahr am 28. Oktober in Hagen statt. Erstmals erhalten die Award-Gewinner neben Trophäen, Urkunden und ausführlicher Presseberichterstattung auch das neue Gewinnersiegel, das die Preisträger auf Ihren Websiten und in der Unternehmenskommunikation verwenden können. Mehr zum Südwestfalenaward unter www.suedwestfalenaward.de."

 

Quelle: Newsletter der Südwestfälischen IHK zu Hagen vom 02.08.2016

25.07.16 Bundeswirtschaftsministerium und Europäischer Investitionsfonds stocken Start-up-Finanzierung um eine Milliarde Euro auf

BMWi-Pressemitteilungen vom 20.07.16:

 

"Bundeswirtschaftsministerium und Europäischer Investitionsfonds stocken Start-up-Finanzierung um eine Milliarde Euro auf

Für die erfolgreichen Wagniskapitalinstrumente ERP/EIF-Dachfonds und European Angels Fonds stehen künftig eine Milliarde Euro mehr Mittel zur Verfügung. Die Programmpartner Europäischer Investitionsfonds und ERP-Sondervermögen - vertreten durch das Bundeswirtschaftsministerium - haben die stark nachgefragten Programme zur Finanzierung von Start-ups um eine Milliarde Euro auf 2,7 Milliarden Euro aufgestockt. Zusammen mit den Mitteln für die im März gestartete Wachstumsfazilität stehen künftig rund 3,2 Milliarden Euro zur Finanzierung von Start-ups, HighTech-Unternehmen und Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial bereit.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: "Wir brauchen in Deutschland mehr junge, innovative Technologieunternehmen. Sie sind Treiber für Innovationen in unserer zunehmend digitalen Welt, modernisieren unsere Wirtschaftsstruktur und erweisen sich als wichtiger Jobmotor. Ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine dynamische Start-up-Szene ist ein guter Zugang zu Wagniskapital. Hier müssen wir in Deutschland noch attraktiver werden. Durch die Aufstockung unserer bewährten Finanzierungsangebote um eine Milliarde Euro sind wir unserem Ziel, eine neue Gründerzeit in Deutschland anzustoßen, wieder einen Schritt näher gekommen."

Der CEO des Europäischen Investitionsfonds, Pier Luigi Gilibert: "Die Zusammenarbeit mit dem ERP-Sondervermögen zur Finanzierung innovativer Technologie- und Wachstumsunternehmen stellt eine echte Erfolgsgeschichte dar. Mit den zusätzlich verfügbaren Mitteln von einer Milliarde Euro können wir zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium weiter schnell wachsende KMU in den Blick nehmen und sie bei ihren Investitionsprojekten unterstützen. Das ERP-Mandat zeigt den positiven Effekt, den kontinuierliche Ko-Investitionen mit Blick auf potenzielle Investmentmöglichkeiten haben können."

Seit seinem Start im Jahr 2004 hat der ERP/EIF-Dachfonds eine wichtige Rolle in der Start-up-Finanzierung übernommen, indem er sich bei Wagniskapitalfonds beteiligt, die in Technologieunternehmen in der Früh- und Wachstumsphase investieren. Der ebenfalls durch die Mittel der ERP/EIF-Fazilität finanzierte European Angels Fund bietet Ko-finanzierungen für Investitionen ausgesuchter und erfahrener Business Angels. Komplettiert wird dieses Förderangebot seit März dieses Jahres durch die ERP/EIF-Wachstumsfazilität, die das Segment der Anschlussfinanzierungen abdeckt. Zusammen mit den Mitteln für die Wachstumsfazilität beträgt das Gesamtvolumen dieser drei Wagniskapital-Instrumente künftig 3,2 Milliarden Euro. Da die Investments immer zusammen mit anderen privaten Mitinvestoren erfolgen, ist mit diesem Engagement ein erheblicher Hebeleffekt verbunden."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 20.07.16