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07.06.16 Arbeit 4.0 - Entscheidungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen

G.I.B.-Newsletter Nr. 327 vom 30.05.16:

 

"Arbeit 4.0 - Entscheidungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen

In einem Projekt von INQA und der Offensive Mittelstand wurden erste Entscheidungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt. Diese Entscheidungshilfen ermöglichen einen Zugang zu den Potenzialen des Mittelstands 4.0.

Hintergrundinformationen, Erklärung der Zusammenhänge und Hilfen wie Checklisten ermöglichen, die Potenziale der einzelnen Themen zu erkennen und sie für das eigene Unternehmen zu erschließen. Auch Berater finden hier eine Hilfe für eine fachgerechte Beratung. (Quelle: http://www.offensive-mittelstand.de)

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 Quelle: G.I.B.-Newsletter Nr. 327 vom 30.05.16


03.06.16 NRW: Industrie-Nachfrage im April um zwölf Prozent gestiegen

Pressemitteilung IT.NRW vom 01.06.16:

 

"NRW: Industrie-Nachfrage im April um zwölf Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen Verarbeitenden Gewerbe waren im April 2016 preisbereinigt um zwölf Prozent höher als im April des Vorjahres und erreichten einen Indexwert von 107,0 Punkten (2010 = 100). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stiegen die Inlandsbestellungen um 15 Prozent und die Auslandsbestellungen um 8 Prozent.

Die Entwicklung war im April in den Industriebereichen überwiegend positiv: Aufgrund mehrerer Großaufträge nahm insbesondere die Nachfrage von Vorleistungsgütern zu (+16 Prozent). Auch Investitions- (+7 Prozent) und Gebrauchsgüter (+6 Prozent) wurden stärker nachgefragt als im April 2015. Im Bereich der Verbrauchsgüter konnte der Zuwachs im Inlandsgeschäft (+1 Prozent) die schwache Auslandnachfrage (-14 Prozent) jedoch nicht ausgleichen. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 01.06.16

01.06.16 Umsatz im NRW-Einzelhandel um 2,9 Prozent höher als im April 2015

Pressemitteilung IT.NRW vom 30.05.16:

 

"Umsatz im NRW-Einzelhandel um 2,9 Prozent höher als im April 2015

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im April 2016 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 2,9 Prozent höher als im April 2015. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren die Umsätze nominal um 2,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor.

Für die ersten vier Monate des Jahres 2016 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 2,5 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,6 Prozent.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/134_16.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im April 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,0 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +1,3 Prozent; Teilzeitbeschäftigte +0,7 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich in den ersten vier Monaten um 0,9 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 1,2 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 0,7 Prozent höher war als von Januar bis April 2015. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 30.05.16

03.06.16 Ausbildungsmarkt in Iserlohn

Pressemitteilung Nr. 059/ 2016 – 02. Juni 2016 der Agentur für Arbeit Iserlohn

 

"Ausbildungsmarkt auf Geschäftsstellenbasis:
Stunde der Kurzentschlossenen schlägt -weiterhin gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz

Gesamter Agenturbezirk. Die Agentur für Arbeit Iserlohn veröffentlicht zum dritten Mal in diesem Jahr die Ausbildungszahlen. Ein deutliches Plus bei den gemeldeten Bewerberinnen und Bewerbern sowie ein leichtes Plus bei den dazugehörigen Lehrstellen spiegeln die aktuelle Situation auf dem Aus-bildungsstellenmarkt im Märkischen Kreis wieder. Allein im Mai sind dem gemeinsamen Arbeitgeberservice noch einmal 110 Stellen gemeldet worden. Es bestehen in diversen Berufsbereichen noch tolle Chancen auf einen attraktiven Ausbildungsplatz.
Die Agentur für Arbeit Iserlohn hat neben der Hauptagentur in Iserlohn sechs Geschäftsstellen, die wiederum für einzelne Städte und Gemeinden zuständig sind und auf dessen Basis Daten zum Ausbildungsmarkt erhoben werden.

Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes innerhalb eines Flächenbezirkes kann daher abweichend von der Entwicklung des Märkischen Kreises verlaufen.
Karin Käppel, Chefin der Iserlohner Arbeitsagentur, erläutert die Situation im Märki-schen Kreis: „Wie schon im vergangenen Monat sieht die Situation in den einzelnen Geschäftsstellenbezirken sehr unterschiedlich aus. Während die Geschäftsstellen Iserlohn und Plettenberg mehr Stellen als Bewerber gemeldet bekommen haben, schaut es in den Bezirken der Geschäftsstellen Altena, Kierspe, Lüdenscheid, Menden und Werdohl genau andersherum aus. Diese Thematik und vor allem regionalen Unterschiede erkennen und erleben wir Jahr für Jahr. Das macht es mitunter nicht immer einfach, Arbeitgeber mit Ausbildungsinteressierten zusammenzubringen. Während die Qualifikationsansprüche der Arbeitgeber an Ausbildungsinteressierte aus Eigeninteresse häufig schon geringer werden, ist das Mobilitätsproblem der oft noch sehr jungen Schulabgänger ein nahezu unüberbrückbares Problem in unserem Flächenbezirk. Wie kommt man beispielsweise mit 15 Jahren für seinen Traumberuf von Schalksmühle nach Balve? Da ist das Wissen der Berufsberaterinnen und Berufsberater gefragt, die gemeinsam mit den Jugendlichen überlegen, welche Berufsalternativen in Frage kommen und wohnortnähere Perspektiven bieten.“
Die heimischen Betriebe setzen weiterhin verstärkt auf betrieblichen Nachwuchs. Allein im Mai wurden dem gemeinsamen Arbeitgeberservice noch 110 Ausbildungsstellen gemeldet. Das bietet Jugendlichen, die aktuell noch auf der Suche nach einer Lehrstelle sind, auch weiterhin sehr gute Chancen auf eine attraktive Ausbildungsstelle. Käppel erklärt: „Aufgeben ist jetzt keine Alternative. Jetzt schlägt die Stunden der Kurzentschlossenen. Wer aktiv alles dran setzt, eine Ausbildungs-stelle zu finden, kann auch jetzt noch eine passende Lehrstelle finden. Ich kann alle Interessierten nur ermuntern, noch einmal Vollgas im Bewerbungsprozess zu geben.“

Geschäftsstelle Iserlohn:
Die Daten zum Ausbildungsmarkt der Agentur für Arbeit setzen sich zusammen aus den Daten für die Städte Iserlohn und Hemer.
924 Jugendliche aus Iserlohn und Hemer haben sich seit Oktober 2015 an die Berufsberatung der heimischen Agentur für Arbeit Iserlohn gewandt, um einen Ausbildungsplatz zu finden. Insgesamt sind das 1,4 Prozent (13 Personen) weniger als ein Jahr zuvor. 391 Jugendliche sind davon aktuell noch unversorgt; 2,7 Prozent weniger als im Vorjahr.
Der Vielzahl an Ausbildungsplatzbewerbern stehen derzeit 1.008 gemeldete Berufsausbildungsstellen gegenüber, von denen derzeit noch 528 Ausbildungsplätze unbesetzt sind. Gegenüber den Werten des Vorjahres wurden 11,8 Prozent (106 Stellen) mehr Ausbildungsstellen gemeldet.

(....)

In diesen Berufen bestehen derzeit besonders gute Chancen im Geschäftsstellenbezirk Iserlohn, aber die Zeit läuft:
• Anlagenmechaniker/in – Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
• Elektroniker/in – Betriebstechnik
• Elektroniker/in – Energie- und Gebäudetechnik
• Fachkraft – Lagerlogistik
• Fachlagerist/in
• Fachverkäufer/in – Lebensmittelhandwerk
• Florist/in
• Friseur/in
• Handelsfachwirt (Ausbildung)
• Hörgeräteakustiker/in
• IT-System-Elektroniker/in
• Industriemechaniker/in
• Kaufmann-/ frau – Einzelhandel
• Kraftfahrzeugmechatroniker/in – Personenkraftwagentechnik
• Maler- und Lackierer/in – Gestaltung und Instandhaltung
• Mechatroniker/in
• Operationstechnische/r Assistent/in
• Schornsteinfeger/in
• Verkäufer/in
• Zerspanungsmechaniker/in

(....)

Tipps für Arbeitgeber mit (erneut) freien Ausbildungsstellen:
• Plötzlich wieder freie Ausbildungsstellen für dieses Jahr können unter der kostenfreien Hotline 0800-4 5555 20 erneut dem Arbeitgeberservice gemeldet werden. Es ist noch nicht zu spät! Allein im Mai haben sich noch 136 Bewerber in der Berufsberatung gemeldet, um Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu erhalten.
• Bewerber auf den zweiten Blick können die erste Wahl darstellen; viele Jugendliche sind schulmüde und stellen auch ohne Bestnoten in der Schule im Berufsleben sehr fähige Fachkräfte dar.
• abH, das kostenlose Nachhilfeprogramm der Bundesagentur für Arbeit kann notenschwache Auszubildende beim erfolgreichen Abschluss der Ausbildung unterstützen!
• Ein gutes Marketing für den eigenen Betriebe wird zu Zeiten rückläufiger Schulentlasszahlen immer wichtiger.
• Ausbildungsstellen für das kommende Ausbildungsjahr können bereits jetzt dem Arbeitgeberservice unter o.a. Durchwahl gemeldet werden."

 

Quelle: Pressemitteilung Nr. 059/ 2016 – 02. Juni 2016 der Agentur für Arbeit Iserlohn

27.05.16 KfW Award GründerChampions 2016

KfW Newsletter vom 24.05.16:

 

KfW Award GründerChampions 2016

Seit 1998 zeichnet die KfW Bankengruppe Unternehmen in den ersten fünf Jahren ihrer Geschäftstätigkeit mit dem Titel „GründerChampion“ aus. Für den renommierten Preis können sich Start-ups aller Branchen bewerben, die ihren Sitz in Deutschland haben. Die KfW prämiert je ein Unternehmen aus jedem Bundesland, das ab dem 01.01.2011 gegründet bzw. im Rahmen einer Nachfolge übernommen wurde. Der Wettbewerb ist für alle Branchen offen. Insgesamt stehen 35.000 Euro Preisgeld bereit!

Die 16 Landessieger erhalten je 1.000 Euro, der aus diesem Kreis ermittelte Bundessieger erhält einen zusätzlichen Gewinn von 9.000 Euro. Dieser Preis wird an ein Unternehmen vergeben, das besonders hervorsticht – sei es durch eine innovative oder kreative Idee oder die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung. Am Abend der feierlichen Preisverleihung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie vergibt das Auditorium einen Publikumspreis, der mit weiteren 5.000 Euro dotiert ist. Erstmals wird in diesem Jahr der mit weiteren 5.000 Euro dotierte „Sonderpreis Nachfolge“ vergeben.

Die Qualitätsauszeichnung als KfW GründerChampion bringt viel mediale Aufmerksamkeit und lohnende Kontakte mit sich, wie die Erfahrungen der GründerChampions zeigen.

Vergeben wird der Preis im Rahmen der Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT) www.degut.de. Die Teilnahme ist bis zum 01.07.2016 mittels des Online-Formulars möglich.

 

Quelle: KfW Newsletter vom 24.05.16

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