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18.01.16 Auszeichnung für familienfreundliche Unternehmen 2016

Auszeichnung für familienfreundliche Unternehmen 2016

 

Flexible Arbeitszeiten, die Unterstützung pflegender Beschäftigter oder der strukturierte Aus- und Wiedereinstieg rund um die Elternzeit, all dies sind mögliche Maßnahmen, die zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen beitragen. Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Iserlohn lädt Iserlohner Betriebe herzlich ein, die sich bereits heute auf diesem Feld engagieren oder sich für die Zukunft auf den Weg machen wollen, ihre Chancen auf ein regionales Prädikat "Familienfreundliches Unternehmen" zu nutzen.

Die Zertifizierung wendet sich in diesem Jahr insbesondere an Betriebe aus Industrie und technischem Handwerk.

Vergeben wird das Prädikat vom Kompetenzzentrum Frau & Beruf der agentur mark GmbH, der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen, dem Märkischen Arbeitgeberverband sowie der Wirtschaftsförderungsagentur Ennepe-Ruhr GmbH. Weitere Partner aus der Region, z.B. Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften, Verbände, Wirtschaftsförderungen, Arbeitsagenturen, DGB sowie die Arbeitgeberservices der Jobcenter, unterstützen die Initiative.

 

Mehr Infos erhalten Sie im Flyer, bei den Kompetenzzentren Frau und Beruf NRW oder bei der agentur mark GmbH:

Bettina Schneider
Handwerkerstr. 11
58135 Hagen
02331 / 488 78 40
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Quelle: agentur mark GmbH


12.01.16 Neue Förderung der Gründungs- und Mittelstandsberatung

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:

"Neue Förderung der Gründungs- und Mittelstandsberatung

 

Zum neuen Jahr sind neue Richtlinien zur Förderung unternehmerischen Know-hows in Kraft getreten. Damit unterstützt die Bundesregierung Gründerinnen und Gründer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) durch Zuschüsse für Beratungsdienstleistungen. Das neue Programm bündelt die bisherigen Programme "Förderung unternehmerischen Know-hows" durch Unternehmensberatungen, "Gründercoaching Deutschland", "Turn-Around-Beratung" und "Runder Tisch" und unterstützt so die Beratungsförderung neu gegründeter sowie etablierter KMU. Sie erhalten besseren Zugang zu externem unternehmerischen Know-how. Die Hinzuziehung externer Beratungsangebote ist wichtig zur Vorbereitung und Begleitung von unternehmerischen Entscheidungen und stärkt die Bestandsfestigkeit von Gründungen sowie die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit bestehender Unternehmen. Für die überwiegend aus dem Europäischen Sozialfonds kofinanzierten Zuschüsse stehen für 2016 aus Bundesmitteln 16 Mio. Euro zur Verfügung.

Antragsberechtigt nach den neuen Richtlinien sind neu gegründete sowie bereits bestehende KMU sowie Freie Berufe im Sinne der EU-Mittelstandsdefinition. Antrags- und Bewilligungsbehörde für die neue Förderung ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Die neuen Richtlinien finden Sie hier (PDF: 574 KB). Weitere Informationen auch zum Antragsverfahren finden Sie unter www.bafa.de."

 

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 

Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Iserlohn mbH ist für das Programm Regionalpartner und unterstützt Sie gerne bei der Antragsstellung.

Mehr Infos gibt es hier: http://www.gfw-is.de/dienstleistungen/festigung-und-wachstum/beratungsfoerderung

05.01.16 Leitfaden für EU-Förderungen

NRW.BANK - Europa Aktuell Dezember 2015:

 

"Leitfaden für EU-Förderungen

Die EU-Kommission gibt einen Gesamtüberblick über EU-Finanzierungsmöglichkeiten in der aktuellen Förderperiode 2014 bis 2020 sowie praktische Hinweise für Antragsteller.

Das Angebot an EU-Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten ist vielfältig und umfangreich. Gerade für Erstantragsteller aber auch für schon erfahrene Förderteilnehmer kann deswegen eine zusammenfassende Darstellung der wesentlichen EU-Förderprogramme und der Wirkungsweise von EU-Förderung sehr hilfreich sein.

Durch den aktuell aufgelegten Leitfaden erfährt der Leser alles über die wichtigsten Finanzierungsformen (zum Beispiel Finanzhilfen für Projekte - Calls for Proposals und öffentliche Aufträge - Calls for Tenders), die Art der EU-Mittelverwaltung und –verteilung sowie über die Kontrollmechanismen als grundsätzliche Rahmenbedingungen. Darüber hinaus werden die Inhalte konkreter Förderprogramme vorgestellt und die dazugehörigen Antragsverfahren.

Der 60-seitige Leitfaden richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen wie auch an Nichtregierungsorganisationen, Forscher, öffentliche Einrichtungen, Landwirte, junge Menschen und andere Empfänger. Die Förderinformationen sind übersichtlich nach potentiellem Antragstellerkreis sortiert.

Ergänzend zu den Sachinformationen werden aus jedem der 28 EU-Mitgliedstaaten Projektbeispiele vorgestellt („EU-Gelder in meinem Land“), die es potentiellen Interessenten erleichtern, eine Vorstellung davon zu erhalten, ob und in welchen Bereichen EU-Förderung im Einzelnen erfolgen kann. Der Leitfaden dient somit auch als Impulsgeber für eigene Projektideen.

Der Leitfaden ist als PDF-Download hier erhältlich."

 

Quelle: NRW.BANK - Europa Aktuell Dezember 2015 vom 18.12.15

07.01.16 Entlastung bei Buchführung und Statistik

BMWi - eMagazin:

"Entlastung bei Buchführung und Statistik

Das Bürokratieentlastungsgesetz wurde am 28. Juli 2015 verabschiedet und bietet Gründerinnen, Gründern sowie kleinen und mittleren Unternehmen ab dem nächsten Jahr eine Reihe von Vorteilen.

Neue Buchführungsgrenzen
Gewerbetreibende, die eine bestimmte Gewinn- oder Umsatzhöhe erzielen, sind zur doppelten Buchführung verpflichtet. Ab 1. Januar 2016 werden diese Buchführungsgrenzen erhöht. Die Pflicht zur doppelten Buchführung gilt dann für Selbständige mit

• Umsätzen von mehr als 600.000 Euro (bisher 500.000) im Kalenderjahr oder
• Gewinn aus Gewerbebetrieb von mehr als 60.000 Euro (bisher 50.000 Euro)

Die neuen Buchführungsgrenzen werden auf Gewinne und Umsätze angewandt, die in den Wirtschaftsjahren nach dem 31. Dezember 2015 erzielt werden. Betriebe, die unter diesen Grenzbeträgen liegen, können ihren Gewinn daher zukünftig alternativ über die einfachere und kostengünstigere Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln.

Hinweis: Die Grenze von 500.000 Euro bei der Berechnung der Umsatzsteuer nach vereinnahmten Entgelten („Ist-Versteuerung") bleibt unverändert.

Neu: Befreiung von Berichtspflichten
Gewerbliche Gründerinnen und Gründer sind im Jahr der Gründung von den Meldepflichten zu verschiedenen Wirtschaftsstatistiken (z.B. Handelsstatistik) sowie der Umweltstatistik befreit. In den beiden Folgejahren gilt die Meldepflicht nur dann, wenn der Jahresumsatz von 800.000 Euro überschritten wird. Freiberufler unterliegen nicht der Meldepflicht.

Anhebung der Pauschalierungsgrenze für kurzfristig Beschäftigte
Unternehmerinnen und Unternehmer, die Aushilfen beschäftigen, wenden in der Regel die Lohnsteuerpauschalierung an. Sie beträgt 25 Prozent des Arbeitslohns. Auf Grund des Mindestlohns wird die tägliche Verdienstgrenze für die Lohnsteuerpauschalierung von 62 auf 68 Euro (8,50 Euro für acht Arbeitsstunden) angehoben. Mit dieser Anhebung kann auch weiterhin die Lohnsteuer mit 25 Prozent des Arbeitslohns pauschal für Aushilfen angewandt werden."

 

Quelle: BMWi - eMagazin - Dezember 2015

01.01.16 Neue Meisterprüfungsverordnung für das Schornsteinfeger-Handwerk tritt am 1. Januar 2016 in Kraft

BMWi-Pressemitteilungen:

 

"Neue Meisterprüfungsverordnung für das Schornsteinfeger-Handwerk tritt am 1. Januar 2016 in Kraft

Das Schornsteinfeger-Handwerk erhält ab 2016 eine neue Meisterprüfungsverordnung. Die neue Verordnung legt einen Schwerpunkt auf mehr Kompetenz im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz. Dazu passt sie die Meisterprüfung an die gestiegenen technischen Standards, insbesondere bei Feuerungs-, Lüftungs-, Brand- und Umweltschutzanlagen, sowie an die neuen gesetzlichen Auflagen für Sicherheit und Umweltschutz an.

Jährlich erwerben rund 190 Prüflinge mit der erfolgreich abgelegten Meisterprüfung den "Großen Befähigungsnachweis" in diesem komplexen Handwerk. Im Fokus der Schornsteinfegertätigkeiten stehen Messungen und Analysen für die Betriebs- und Brandsicherheit, des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, der Raumluftqualität und des Umwelt- und Klimaschutzes. Ebenso gehören zur Meistertätigkeit die Planungen für die Durchführung von energieeffizienten Optimierungsmaßnahmen an und in Gebäuden.

Bei dem Schornsteinfeger-Handwerk handelt es sich um ein zulassungspflichtiges Handwerk. Dies bedeutet, dass die bestandene Meisterprüfung Voraussetzung für die selbständige Berufsausübung ist. Derzeit gibt es rund 8.000 selbständige Schornsteinfegerbetriebe mit ca. 2.170 Auszubildenden.

Die neue Meisterprüfungsverordnung vom 11. November 2015 tritt am 1. Januar 2016 in Kraft und ersetzt die Fassung vom 25. Juni 1984. Der Text der neuen Meisterprüfungsverordnung kann in Kürze über die Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (www.bmwi.de) abgerufen werden."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 27.11.15

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