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07.08.17 Bewerbungsphase für den GRÜNDERPREIS NRW 2017 startet

Startercenter NRW:

 

"Bewerbungsphase für den GRÜNDERPREIS NRW 2017 startet
60.000 Euro Preisgeld für erfolgreiche Gründerinnen und Gründer

 

Wer ein Unternehmen gründen will, braucht neben einem guten Konzept und Geld vor allem eines: Eine Menge Mut. Eben dieser Mut wird auch in diesem Jahr mit dem GRÜNDERPREIS NRW 2017 belohnt. Das Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK zeichnen herausragende Leistungen von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern aus, die zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 31. Dezember 2015 ein Unternehmen gegründet haben.

Der Preis fördert die Kultur der Selbstständigkeit in Nordrhein-Westfalen und richtet sich an kleine und mittlere, eigenständige Unternehmen und Freiberufler aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro bzw. einer Jahresbilanzsumme von maximal 43 Millionen Euro mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen.

Angesprochen sind dabei ausdrücklich auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die aus der Arbeitslosigkeit kommen, in den Beruf zurückkehren oder das Unternehmen als Nachfolge übernehmen. Auch Unternehmen, die sich bereits in der Vergangenheit beworben haben und bisher nicht unter den drei Preisträgern waren, können teilnehmen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. September 2017.

Die Preisgelder (1. Platz: 30.000 Euro, 2. Platz: 20.000 Euro, 3. Platz: 10.000 Euro) werden von der NRW.BANK gestiftet.

Die Sieger ermittelt eine Fachjury. Ausschlaggebend für die Bewertung sind der wirtschaftliche Erfolg und die Kreativität der Geschäftsidee. Daneben berücksichtigt die Jury auch die Unternehmensphilosophie, etwa Ansätze zur Familienfreundlichkeit, zum Klimaschutz und zum gesellschaftlichen Engagement.

Weitere Informationen zum GRÜNDERPREIS NRW 2017 finden Sie unter www.gruenderpreis.nrw.de/."

 

 Quelle: Startercenter NRW


04.08.17 Traditionelle Berufe prägten auch 2016 die berufliche Ausbildung in NRW

Pressemitteilung von IT.NRW vom 02.08.17

 

"Traditionelle Berufe prägten auch 2016 die berufliche Ausbildung in NRW

 

Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2016 befanden sich in NRW 297 200 Personen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 6 500 Auszubildende weniger (-2,1 Prozent) als Ende 2015. Weiterhin ist eine hohe Konzentration auf wenige Berufe festzustellen: 76,6 Prozent aller weiblichen und 64,6 Prozent der männlichen Azubis verteilten sich auf jeweils nur 25 Ausbildungsberufe. Auf die zehn am stärksten besetzten Ausbildungsberufe entfielen 56,5 Prozent aller weiblichen bzw. 38,8 Prozent der männlichen Auszubildenden.

(...)

Der größte Anteil der 111 200 weiblichen Auszubildenden absolvierten eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement (12 000), gefolgt von den Medizinischen Fachangestellten (9 500) und den Zahnmedizinischen Fachangestellten (7 300). Bei den 186 000 männlichen Azubis dominierte nach wie vor mit 12 200 die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker. Auf Platz zwei folgte die Ausbildung zum Industriemechaniker (8 400), auf Platz drei die der Elektroniker (8 200).

Bei ausländischen jungen Frauen verteilten sich knapp drei Viertel der Auszubildenden auf nur zehn verschiedene Ausbildungsberufe. Die Ausbildungsberufe zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (1 400), zur Medizinischen Fachangestellten (1 200) und zur Friseurin (700) waren hier am stärksten besetzt. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 02.08.17

19.07.17 NRW-Ausbildungsatlas 2017 veröffentlicht

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen
Pressemitteilung Nr. 26 / 2017 – 19.07.2017

 

"NRW-Ausbildungsatlas 2017 veröffentlicht
Wo gibt es noch freie Ausbildungsplätze?


Wo in Nordrhein-Westfalen gibt es noch freie Ausbildungsplätze? Welche Branchen suchen händeringend Azubis? In welchen Berufen wird es schwer, in meiner Region noch einen Ausbildungsplatz zu finden? Auf 63 Karten analysiert der aktuelle NRW-Ausbildungsatlas „Problemtypen des Ausbildungsmarktes 2017“ der Bundesagentur für Arbeit den aktuellen Stand am sehr vielfältigen Ausbildungsmarkt des größten Bundeslandes. Ein Fazit: Es geht noch was in NRW - für Bewerber und für Unternehmen mit unbesetzten Ausbildungsplätzen.

Antworten auf diese Fragen bietet leicht verständlich der „NRW-Ausbildungs-Atlas 2017: Problemtypen des Ausbildungsmarktes“ der Bundesagentur für Arbeit. Auf 63 farbigen Grafiken zeigt der NRW-Ausbildungsatlas 2017, wo Jugendliche in NRW Probleme haben, im Wunschberuf eine Lehrstelle zu finden, und wo und in welchen Berufen Firmen derzeit nur mit großen Schwierigkeiten Azubis finden. Eine dritte Kategorie spiegelt die komplexe Situation am Ausbildungsmarkt besonders gut wieder: Wenn in einigen Berufen junge Leute und Unternehmen nicht zueinanderfinden, obwohl zahlenmäßig alles stimmt, es ausreichend Stellen und ausreichend Bewerber gibt.

Alle drei Problemtypen haben auch einen Namen: Werden zu wenige Ausbildungsplätze angeboten, besteht ein Versorgungsproblem. Wenn Ausbilder keine Azubis finden, ist das ein Besetzungsproblem. Ist die Zahl der unbesetzten Lehrstellen und die Zahl der erfolglosen Bewerber gleichzeitig sehr hoch, besteht ein Passungsproblem.

Ausbildungsatlas liefert Ansätze zum Handeln
Welche Angebote gibt es für Jugendliche in NRW und wo haben die Arbeitgeber Schwierigkeiten, ihren Ausbildungsplatz zu besetzen? Für die Bundesagentur für Arbeit ist der Ausbildungsatlas NRW ein wichtiges Analysewerkzeug. Jugendlichen und Unternehmen bietet der Ausbildungsatlas wertvolle Hinweise, um erfolgreich in das Ausbildungsjahr 2017 zu starten.

Hier lesen Sie den NRW-Ausbildungsatlas 2017 „Problemtypen des Ausbildungsmarktes“


Zusätzliche Informationen erhalten Sie auf der Kampagnen-Seite der Bundesagentur für Arbeit."

 

 Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Pressemitteilung Nr. 26 / 2017 – 19.07.2017

01.08.17 "unternehmensWert:Mensch" um zwei Jahre verlängert

INFO.KOMM 2017-10 - Informationen für die kommunale Wirtschaftsförderung:

 

"unternehmensWert:Mensch" um zwei Jahre verlängert

 

Das Förderprogramm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg zu einer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur. Mehr"

 

 Quelle: INFO.KOMM 2017-10 - Informationen für die kommunale Wirtschaftsförderung

07.07.17 NRW: Zahl der Auszubildenden war im Jahr 2016 so niedrig wie nie

Pressemitteilung von IT.NRW vom 05.07.17

 

"NRW: Zahl der Auszubildenden war im Jahr 2016 so niedrig wie nie

Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2016 befanden sich in Nordrhein-Westfalen 297 219 junge Menschen in einer dualen Ausbildung; das waren 2,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war das die geringste Zahl an Auszubildenden seit Beginn der Aufzeichnungen der Berufsbildungsstatistik im Jahr 1976. Die Zahl der männlichen Auszubildenden lag mit 186 033 um 1,6 Prozent, die der weiblichen Auszubildenden mit 111 186 um 2,9 Prozent unter der des Jahres 2015. Die Zahl der ausländischen Auszubildenden erhöhte sich um 8,5 Prozent auf 20 247 und lag damit erstmals seit zwölf Jahren wieder über 20 000.

(...)

Im Handwerk (77 262 Auszubildende; -1,6 Prozent) und im Ausbildungsbereich Hauswirtschaft (1 272; -8,0 Prozent) wurden 2016 - wie bereits im Vorjahr - neue Tiefstände ermittelt. Im größten Ausbildungsbereich "Industrie, Handel, Banken, Versicherungen, Gast- und Verkehrsgewerbe" sank die Zahl der Auszubildenden um 2,7 Prozent auf 176 745. Bei den Freiberuflern, zu denen Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater zählen, waren es mit 27 387 Auszubildenden 0,9 Prozent und in der Landwirtschaft mit 6 492 Auszubildenden 2,4 Prozent weniger Azubis. Lediglich im öffentlichen Dienst befanden sich Ende 2016 mehr junge Menschen in einer dualen Ausbildung (8 064; +2,6 Prozent).

Die Zahl der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag war 2016 in Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 113 976 um 1,7 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. (IT.NRW)

(182 / 17) Düsseldorf, den 5. Juli 2017

Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/182_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 05.07.17

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