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02.09.15 ÖKOPROFIT Märkischer Kreis 2015 - Anmeldungen ab sofort möglich

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ÖKOPROFIT Märkischer Kreis 2015 - Anmeldungen ab sofort möglich

Kosten senken, Umwelt schonen

Märkischer Kreis, 02.09.2015. Was über 1.700 Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bereits durchlaufen haben, soll nun auch im Märkischen Kreis umgesetzt werden: Noch in diesem Jahr soll ein ÖKOPROFIT-Projekt starten. Zehn bis 15 Unternehmen können sich gemeinsam auf die Suche nach Möglichkeiten machen, durch Umweltmaßnahmen ihre Kosten zu senken. „Wir setzen als Märkischer Kreis nicht nur selbst Akzente beim Klimaschutz“, so Landrat Thomas Gemke. „Gemeinsam mit allen Projektpartnern wollen wir auch Unternehmen dabei unterstützen, ressourceneffizient zu wirtschaften und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern.“

Die Partner des ÖKOPROFIT-Projektes sind neben dem Märkischen Kreis die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS), die Gemeinde Schalksmühle und die Städte Halver, Hemer, Iserlohn und Lüden-scheid. Diese hatten am Montag 31. August 2015 gemeinsam zu einer Informationsveranstaltung in das Kunststoff-Institut in Lüdenscheid eingeladen..

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17.08.15 NRW-Gastgewerbe erzielte im Juni 4,1 Prozent höhere Umsätze als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW:

"NRW-Gastgewerbe erzielte im Juni 4,1 Prozent höhere Umsätze als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Im Juni 2015 waren die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe real - also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung - um 4,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, stiegen die Umsätze nominal um 7,0 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 1,9 Prozent höher als im Juni 2014.

Für das erste Halbjahr ermittelten die Statistiker für das nordrhein-westfälische Gastgewerbe einen realen Umsatzzuwachs von 0,6 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum; nominal ergab sich ein Plus von 3,3 Prozent. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 0,6 Prozent höher als im ersten Halbjahr des Vorjahres.

In der monatlichen Stichprobenerhebung werden nur Unternehmen des Gastgewerbes mit einem jährlichen Mindestumsatz von 150 000 Euro befragt."

Quelle: IT.NRW

05.08.15 NRW hat seine Position als führender Standort für ausländische Investoren in Deutschland 2014 weiter ausgebaut.

Pressemitteilung von NRW.INVEST News 2015-05:

"Nordrhein-Westfalen hat seine Position als führender Standort für ausländische Investoren in Deutschland 2014 weiter ausgebaut.

Insgesamt 330 Neuansiedlungen und Erweiterungsinvestitionen wurden im vergangenen Jahr realisiert, durch die rund 4.300 neue Arbeitsplätze entstanden. „Dieses Rekordergebnis zeigt erneut: NRW ist ein Top-Standort für ausländische Unternehmen. Wir verzeichnen mehr als ein Viertel aller ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland. Von den Möglichkeiten unseres attraktiven Wirtschaftsstandorts wollen Unternehmen aus dem Ausland profitieren“, betont Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Besonders der Anstieg von chinesischen, türkischen und westeuropäischen Investitionen ist maßgeblich für die positive Ansiedlungsbilanz. „Die mit Abstand größte Anzahl an Investitionsprojekten in 2014 kam aus China. Mit 79 Projekten verantworteten chinesische Firmen fast ein Viertel aller Investitionen und führen die Liste der Investoren in NRW an“, so Petra Wassner, Geschäftsführerin von NRW.INVEST. Auf Platz zwei liegen die Niederlande mit 36 und auf Platz drei folgt die Türkei mit 33 Investitionsprojekten.

Hauptanziehungspunkt für ausländische Investitionen in NRW bleibt das Rheinland, insbesondere die Region Düsseldorf, gefolgt von der Region Köln/Bonn. Und auch die Metropole Ruhr holt mit großen Schritten auf: Dort stiegen die Ansiedlungszahlen 2014 im Vergleich zum Vorjahr von 28 auf 47 Projekte."

Quelle: NRW.INVEST News 2015-05

13.08.15 Umsätze der NRW-Industrie waren im ersten Halbjahr 2015 um 2,2 Prozent niedriger als im Vorjahr

Pressemitteilung von IT.NRW:

"Umsätze der NRW-Industrie waren im ersten Halbjahr 2015 um 2,2 Prozent niedriger als im Vorjahr

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten von Januar bis Juni dieses Jahres einen Umsatz von 151,9 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 2,2 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2014. Der Rückgang war bei den Inlandsumsätzen (-3,6 Prozent) stärker als bei den Auslandsumsätzen (-0,4 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte im ersten Halbjahr 2015 die chemische Industrie mit 21,3 Milliarden Euro Umsatz (-4,8 Prozent gegenüber Januar bis Juni 2014), gefolgt vom Maschinenbau (20,4 Mrd. Euro; -1,7 Prozent) und der Metallerzeugung und -bearbeitung (19,4 Mrd. Euro; +0,8 Prozent). Weitere wichtige Wirtschaftszweige in NRW waren in den ersten sechs Monaten des Jahres der Automobilbau (15,7 Mrd. Euro; -6,1 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (14,4 Mrd. Euro; -2,0 Prozent) und die Herstellung von Metallerzeugnissen (13,4 Mrd. Euro; +1,9 Prozent).

Im ersten Halbjahr 2015 waren bei den 5 113 erfassten Industriebetrieben in Nordrhein-Westfalen im Monatsmittel 1 060 952 Personen beschäftigt, 2 860 weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Beschäftigungsstärkste Branche war - wie in den ersten sechs Monaten des Vorjahres - mit 181 820 Personen der Maschinenbau; das waren aber 2 641 Beschäftigte weniger als im Monatsdurchschnitt des ersten Halbjahres 2014. 137 625 Personen (+1 552) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 104 286 (+1 750) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 und mehr tätigen Personen. Kleinere Betriebe (ab
20 Beschäftigte) werden nur einmal jährlich befragt.

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/pdf/199_15.pdf"

Quelle: IT.NRW

28.07.15 Kaufmann/-frau für Büromanagement war Ende 2014 der am stärksten besetzte Ausbildungsberuf in NRW

Pressemitteilung von IT.NRW:"

"Kaufmann/-frau für Büromanagement war Ende 2014 der am stärksten besetzte Ausbildungsberuf in NRW

Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2014 befanden sich in Nordrhein-Westfalen mit 309 876 Personen 2,5 Prozent weniger junge Menschen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, erlernten rund 37 Prozent der Azubis einen der zehn am weitesten verbreiteten Ausbildungsberufe. Bedingt durch eine Neuordnung der Büroberufe gab es einen neuen Spitzenreiter: 2014 wurden die bisherigen Berufe Bürokaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation und Fachangestellte für Bürokommunikation als Ausbildungsberuf "Kaufmann/-frau für Büromanagement" neu zusammengeführt. Zusammen mit den Azubis der Vorgängerberufe belegten diese 17 994 Auszubildenden auf Anhieb den ersten Rang der "Top Ten". Auf den weiteren Plätzen folgten Industriekaufleute (14 061) und Kaufleute im Einzelhandel (13 443).

Die Konzentration auf bestimmte Berufe war bei den 18 225 ausländischen Auszubildenden noch stärker; hier verteilten sich über 48 Prozent der Azubis auf zehn von rund 330 möglichen Berufen. Wie bereits im Vorjahr ließen sich die meisten ausländischen Azubis Ende 2014 zum/zur Verkäufer/-in (1 278), zahnmedizinischen (1 236) oder medizinischen Fachangestellten (1 182) ausbilden."

Quelle: IT.NRW

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