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30.03.15 NRW-Unternehmen erzielten 0,5 Prozent weniger Umsatz im Jahr 2013

Pressemitteilungen von IT.NRW:


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RW-Unternehmen erzielten 0,5 Prozent weniger Umsatz im Jahr 2013

Der Gesamtumsatz der nahezu 671 000 in Nordrhein-Westfalen ansässigen Unternehmen belief sich im Jahr 2013 auf 1,38 Billionen (1 375 215 578 000) Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der Umsatzsteuerstatistik mitteilt, konnten die Unternehmen das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2012 somit nicht ganz erreichen. Sowohl die Zahl der Unternehmen (-2 136 bzw. -0,3 Prozent) als auch die Umsätze (-6,5 Milliarden Euro bzw. -0,5 Prozent) waren niedriger als ein Jahr zuvor.

Der Wirtschaftsbereich "Handel sowie Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen" war mit einem Umsatzvolumen von 494 Milliarden Euro (+1,8 Prozent) auch im Jahr 2013 der umsatzstärkste, gefolgt vom Verarbeitenden Gewerbe (395 Milliarden Euro; -3,8 Prozent). Das Verarbeitende Gewerbe war mit einem Auslandsumsatz von 144 Milliarden Euro (2012: 149 Milliarden Euro) der exportintensivste Bereich: Die Exportquote lag hier bei 36,5 Prozent (2012: 36,3 Prozent) und war damit mehr als doppelt so hoch wie die durchschnittliche Exportquote aller Wirtschaftsbereiche, die im Jahr 2013 bei 15,8 Prozent (2012: 16,2 Prozent) lag.

Die Statistiker weisen darauf hin, dass in der Umsatzsteuerstatistik nur die Angaben von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 17 500 Euro berücksichtigt werden. Zum Gesamtumsatz zählen die Statistiker dabei neben den Inlandsumsätzen auch den Wert der Lieferungen und Leistungen an EU-Länder sowie den der Exporte in Drittländer. (IT.NRW)"

Quelle: Pressemitteilungen von IT.NRW


27.03.15 NRW-Industrie: Produktion im Januar 2015 um ein Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

Pressemitteilungen von IT.NRW:


 
NRW-Industrie: Produktion im Januar 2015 um ein Prozent niedriger als ein Jahr zuvor


Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im Januar 2015 einen Indexwert von 94,8 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um ein Prozent niedriger als im Januar 2014. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, hat sich die Produktionsleistung - nach Saisonbereinigung - gegenüber dem Vormonat (Dezember 2014) um 1,7 Prozent verringert.

Im Vergleich zum Ergebnis des entsprechenden Vorjahresmonats hat sich die Produktion im Januar 2015 in den verschiedenen Bereichen überwiegend positiv entwickelt: Der Output an Gebrauchsgütern war um 5,5 Prozent, der von Investitionsgütern um 3,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Die Hersteller von Verbrauchsgütern meldeten ebenfalls ein Plus (0,8 Prozent). Lediglich die Produktion von Vorleistungsgütern (-3,8 Prozent) lag unter dem Niveau von Januar 2014. (IT.NRW)"

Quelle: Pressemitteilungen von IT.NRW

26.03.15 Hoch dotiertes Forschungsprojekt an der Fachhochschule Südwestfalen

Pressemitteilung der Fachhochschule Südwestfalen:


 
RAPIDO soll Unternehmen vor teuren Fehlern in der Entwicklungsphase bewahren

Hagen. An der Fachhochschule Südwestfalen in Hagen wird geforscht. In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie in Aachen läuft an der Hochschule derzeit das Forschungsprojekt RAPIDO. Dabei geht es um die Bestimmung von Produktreifegraden in frühen Entwicklungsphasen. Profitieren sollen am Ende kleine und mittelständische Unternehmen.

 Je eher man einen Fehler findet, desto besser. Das gilt insbesondere dann, wenn ein zu spät entdeckter Fehler fatale Konsequenzen haben und so zum Beispiel einen ganzen Betrieb in wirtschaftliche Schieflage bringen kann. „Es gibt den Trend, dass auch kleinere Betriebe nicht mehr nur produzieren, sondern auch immer stärker in den Entwicklungsprozessen mitarbeiten“, erklärt RAPIDO-Projektleiter Prof. Dr. Karsten Fleischer, „und wir wollen mit RAPIDO Hilfestellungen erarbeiten, die mögliche technische Probleme bei der Produktentwicklung möglichst früh identifizieren können.“ Dabei werden beispielsweise kostengünstige Nutzungsmöglichkeiten von Expertenwissen und auch die Anwendung moderner Simulationsverfahren speziell für klein- und mittelständische Unternehmen erforscht.

Bei einem ersten Treffen mit den insgesamt neun beteiligten Firmen wurden zunächst deren Anforderungen aufgenommen. Im nächsten Schritt geht es darum, in Vor-Ort-Besuchen den Ablauf von Entwicklungsprozessen zu analysieren. „Ziel ist, typische Risiken bei der Produktentwicklung zu identifizieren, um mit unserer Methode genau an diesen Schwachstellen anzusetzen“, sagt Projektmitarbeiterin Alexandra Kandt. Der Projektzeitraum beträgt zwei Jahre. „Am Ende soll eine Methode stehen, die kleine und mittelständische Unternehmen als Handlungsempfehlung durch den Entwicklungsprozess führen kann“, erläutert Alexandra Kandt. Und diese Methode soll branchenübergreifend funktionieren. „Es geht ganz allgemein darum, die Produktreife so früh und so objektiv wie möglich zum Beispiel durch Expertenwissen und Simulationen abzuschätzen“, so Alexandra Kandt.

Rapido wird mit etwa 180.000 Euro für die Fachhochschule Südwestfalen aus Bundesmitteln gefördert. Über die jüngste Forschungsaktivität im Fachbereich Technische Betriebswirtschaft freut sich auch Dekan Prof. Dr. Andreas de Vries: „Forschung ist Teil unseres Auftrages. Und da sie uns wie in diesem Fall viel Input von außen verschafft, hat sie wiederum aktuellen Einfluss auf die Lehre.“
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Quelle: Fachhochschule Südwestfalen

26.03.15 Im NRW-Handwerk waren im Jahr 2012 fast 1,08 Millionen Menschen beschäftigt

Pressemitteilungen von IT.NRW:


 
Im NRW-Handwerk waren im Jahr 2012 fast 1,08 Millionen Menschen beschäftigt


Im Jahr 2012 waren in 114 000 nordrhein-westfälischen Handwerksunternehmen nahezu 1,08 Millionen Menschen beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand von Ergebnissen der jüngsten Handwerkszählung mitteilt, setzte das NRW-Handwerk 2012 knapp 109,6 Milliarden Euro um. Damit war der Umsatz um 0,7 Prozent und die Zahl der tätigen Personen um 0,4 Prozent höher als im Jahr 2011.

Mit 768 000 waren im Jahr 2012 in Handwerksunternehmen 0,9 Prozent mehr tätige Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt als 2011. Die Zahl der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse verringerte sich hingegen um 1,2 Prozent auf 192 000.

Die Ergebnisse der Handwerkszählung beruhen auf der registergestützten Auswertung von Verwaltungsdaten. Hier nicht berücksichtigt sind daher Kleinstbetriebe, die weder steuerbare Umsätze noch sozialversicherungspflichtig Beschäftigte für das Jahr 2012 angegeben hatten. (IT.NRW)

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/pdf/62_15.pdf"

Quelle: Pressemitteilungen von IT.NRW

25.03.15 NRW-Gastgewerbe erzielte im Januar 2,1 Prozent höhere Umsätze als ein Jahr zuvor

Pressemitteilungen von IT.NRW:


 
NRW-Gastgewerbe erzielte im Januar 2,1 Prozent höhere Umsätze als ein Jahr zuvor


Im Januar 2015 waren die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe real - also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung - um 2,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, stiegen die Umsätze nominal um 4,7 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 2,9 Prozent höher als im Januar 2014.

Die Entwicklung verlief im Januar 2015 in den beiden Wirtschaftszweigen des nordrhein-westfälischen Gastgewerbes positiv: Der reale Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr war dabei in der Gastronomie (+2,8 Prozent) höher als im Bereich der Beherbergung (+0,3 Prozent).

In der monatlichen Stichprobenerhebung werden nur Unternehmen des Gastgewerbes mit einem jährlichen Mindestumsatz von 150 000 Euro befragt. (IT.NRW)

Weitere Hinweise zur Monatserhebung im Gastgewerbe finden Sie unter:
www.it.nrw.de/statistik/m/daten/Textdateien/r521Text_gastgewerbe.html"

Quelle: Pressemitteilungen von IT.NRW

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