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07.07.17 NRW: Zahl der Auszubildenden war im Jahr 2016 so niedrig wie nie

Pressemitteilung von IT.NRW vom 05.07.17

 

"NRW: Zahl der Auszubildenden war im Jahr 2016 so niedrig wie nie

Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2016 befanden sich in Nordrhein-Westfalen 297 219 junge Menschen in einer dualen Ausbildung; das waren 2,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war das die geringste Zahl an Auszubildenden seit Beginn der Aufzeichnungen der Berufsbildungsstatistik im Jahr 1976. Die Zahl der männlichen Auszubildenden lag mit 186 033 um 1,6 Prozent, die der weiblichen Auszubildenden mit 111 186 um 2,9 Prozent unter der des Jahres 2015. Die Zahl der ausländischen Auszubildenden erhöhte sich um 8,5 Prozent auf 20 247 und lag damit erstmals seit zwölf Jahren wieder über 20 000.

(...)

Im Handwerk (77 262 Auszubildende; -1,6 Prozent) und im Ausbildungsbereich Hauswirtschaft (1 272; -8,0 Prozent) wurden 2016 - wie bereits im Vorjahr - neue Tiefstände ermittelt. Im größten Ausbildungsbereich "Industrie, Handel, Banken, Versicherungen, Gast- und Verkehrsgewerbe" sank die Zahl der Auszubildenden um 2,7 Prozent auf 176 745. Bei den Freiberuflern, zu denen Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater zählen, waren es mit 27 387 Auszubildenden 0,9 Prozent und in der Landwirtschaft mit 6 492 Auszubildenden 2,4 Prozent weniger Azubis. Lediglich im öffentlichen Dienst befanden sich Ende 2016 mehr junge Menschen in einer dualen Ausbildung (8 064; +2,6 Prozent).

Die Zahl der Auszubildenden mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag war 2016 in Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 113 976 um 1,7 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. (IT.NRW)

(182 / 17) Düsseldorf, den 5. Juli 2017

Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/182_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 05.07.17


05.07.17 NRW-Betriebe erwirtschafteten 2015 rund 6,1 Milliarden Euro mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz

Pressemitteilung von IT.NRW vom 04.07.17

 

"NRW-Betriebe erwirtschafteten 2015 rund 6,1 Milliarden Euro mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz

Düsseldorf (IT.NRW). 956 nordrhein-westfälische Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsgewerbes erzielten im Jahr 2015 rund 6,1 Milliarden Euro Umsatz mit der Herstellung von Waren sowie mit Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren die Umsätze damit um 4,4 Prozent höher als im Jahr 2014.

2,9 Milliarden Euro des erzielten Umsatzes entfielen im Jahr 2015 auf Produkte und Dienstleistungen für den Klimaschutz. Im Bereich der Abwasserwirtschaft wurden 985 Millionen Euro, in der Luftreinhaltung 845 Millionen Euro und im Zusammenhang mit der Abfallwirtschaft 598 Millionen Euro erwirtschaftet. Weitere umweltschutzbezogene Umsätze wurden bei den umweltschutzübergreifenden Bereichen (395 Millionen Euro), beim Schutz und bei der Sanierung von Boden, Grund- und Oberflächenwasser (230 Millionen Euro), bei der Lärmbekämpfung (137 Millionen Euro) sowie beim Arten- und Landschaftsschutz (21,7 Millionen Euro) erzielt.

In diese Statistik fließen die Ergebnisse von Betrieben, Körperschaften und Einrichtungen ein, die Waren, Bau- oder Dienstleistungen für den Umweltschutz herstellen bzw. erbringen. Die Ergebnisse liefern Informationen über die angebotsseitige Struktur der Umweltschutzwirtschaft sowie über den "Öko-Markt" als Beschäftigungsfaktor. Befragt werden Betriebe des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden, des Verarbeitenden Gewerbes und des Baugewerbes, die Waren herstellen und Bauleistungen durchführen, die dem Umweltschutz dienen, sowie Architektur- und Ingenieurbüros, Institute und Einrichtungen, die technische, physikalische und chemische Untersuchungen, Beratungen und andere Dienstleistungen für den Umweltschutz erbringen. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 04.07.17

23.06.17 Umsätze der NRW-Einzelhändler im April 2017 um 0,1 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.06.17

 

"Umsätze der NRW-Einzelhändler im April 2017 um 0,1 Prozent gestiegen“

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im April 2017 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 0,1 Prozent höher als im April 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal um 1,4 Prozent.

Für die ersten vier Monate des Jahres 2017 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 1,8 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/158_17.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im April 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,7 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +1,1 Prozent; Teilzeit-beschäftigte: +0,3 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich in den ersten vier Monaten des Jahres um 0,5 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,8 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 0,3 Prozent stieg. (IT.NRW)

(158 / 17) Düsseldorf, den 16. Juni 2017

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/158_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.06.17

26.06.17 Umsätze des NRW-Gastgewerbes im April 2017 um 3,8 Prozent gesunken

Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.06.17

 

"Umsätze des NRW-Gastgewerbes im April 2017 um 3,8 Prozent gesunken

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe waren im April 2017 real - also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung - um 3,8 Prozent niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, sanken die Umsätze nominal um 2,2 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 1,1 Prozent niedriger als im April 2016.

Die Beherbergungsunternehmen erzielten im April 2017 real 7,9 Prozent und nominal 6,8 Prozent niedrigere Umsätze als ein Jahr zuvor. In der Gastronomie sank der Umsatz real um 2,3 Prozent. Nominal waren die Umsätze hier um 0,5 Prozent niedriger als im März 2016.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/160_17.png

Für die ersten vier Monate des Jahres 2017 ermittelten die Statistiker für das nordrhein-westfälische Gastgewerbe ein reales Umsatzplus von 1,3 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum; nominal stiegen die Umsätze um 3,1 Prozent.

In der monatlichen Stichprobenerhebung werden nur Unternehmen des Gastgewerbes mit einem jährlichen Mindestumsatz von 150 000 Euro befragt. (IT.NRW)

(160 / 17) Düsseldorf, den 19. Juni 2017

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/160_17.pdf

Weitere Hinweise zur Monatserhebung im Gastgewerbe finden Sie unter:
www.it.nrw.de/statistik/m/daten/Textdateien/r521Text_gastgewerbe.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.06.17

21.06.17 Fachhochschule investiert in neue Messgeräte

Pressemitteilung der FH Südwestfalen vom 13.06.17

 

"Fachhochschule investiert in neue Messgeräte für Härte- und Schichtdickenmessung
Einsatz auch im neuen Studiengang „Werkstoffe und Oberflächen“

 

Iserlohn. Für rund 200.000 Euro hat der Iserlohner Fachbereich Informatik und Naturwissenschaften der Fachhochschule Südwestfalen neue Geräte zur Härtemessung und Röntgenfluoreszenz-Schichtdickenmessung angeschafft. Die Geräte sollen in der Lehre eingesetzt werden, aber auch den heimischen Unternehmen zu Prüfzwecken zur Verfügung stehen.

Das energiedispersive Röntgenfluoreszenz-Spektrometer vom Typ FISCHERSCOPE X-RAY XDV-SDD ist insbesondere zur Schichtdickenmessung metallischer Schichten geeignet, kann aber auch einzelne Elemente, aus denen ein Material oder eine Oberflächenschicht besteht, qualitativ und quantitativ bestimmen. Dank der umfangreichen Ausstattung ist die Bestimmung der Dicke und Legierungszusammensetzung von bis zu 24 Einzelschichten mit maximal 24 verschiedenen Elementen möglich. Derartige Geräte finden zur Qualitätssicherung und zur Materialanalyse vielfältige Anwendungen im industriellen Bereich.

Das ebenfalls neue Härtemessgerät vom Typ Picodentor HM 500 bestimmt die Härte von Oberflächen und andere Werkstoffparameter nach DIN EN ISO 14577-1. Dabei dringt eine speziell geformte Diamantnadel unter definierten Bedingungen in eine Oberfläche ein und wird anschließend wieder herausgefahren. Somit ist – im Gegensatz zu anderen Verfahren – mit diesem Gerät sowohl der elastische als auch der plastische Anteil der Härte messbar, was wichtige Informationen über die Material- und Oberflächeneigenschaften vermittelt.

Die neuen Messgeräte stehen den Studierenden der Studiengänge Bio- und Nanotechnologien sowie Werkstoffe und Oberflächen für Untersuchungen und Prüfungen im Rahmen der praktischen Lehrveranstaltungen zur Verfügung. „Damit bieten wir unseren Studierenden in der Lehre den neuesten Stand der Technik“, freuen sich die Hochschullehrer Prof. Dr. Helmut Fobbe und Prof. Dr. Eckhard Rikowski.

Gedacht ist aber auch daran, die Messgeräte gemeinsam mit interessierten Unternehmen für Untersuchungen oder gemeinsame Bachelorarbeiten zu nutzen. Unternehmen, die an den Geräten zu Prüfzwecken interessiert sind, wenden sich an Prof. Dr. Helmut Fobbe (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)."

 

 Quelle: Pressemitteilung der FH Südwestfalen vom 13.06.17

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