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15.08.17 768 353 Studierende an NRW-Hochschulen im Wintersemester 2016/17

Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.07.17

 

"768 353 Studierende an NRW-Hochschulen im Wintersemester 2016/17


Düsseldorf (IT.NRW). Im Wintersemester 2016/17 waren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen 768 353 Studierende eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, wurde damit das Rekordergebnis aus dem Wintersemester 2015/16 (745 009 Studierende) um 3,1 Prozent bzw. 23 344 Studierende übertroffen. Die Zahl der Studienanfänger im ersten Hochschulsemester lag im Wintersemester 2016/17 bei 106 377 Personen; das waren 0,4 Prozent mehr als im Wintersemester 2015/16.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/191_17.png

Der Frauenanteil bei den eingeschriebenen Studenten lag im Wintersemester 2016/17 bei 47,5 Prozent (365 231 Studentinnen); dieser lag damit fast genau auf Vorjahresniveau (Wintersemester 2015/16: 47,4 Prozent).

Wie bereits in den Vorjahressemestern ist die Fernuniversität Hagen mit 64 819 Studierenden die größte Hochschule in Nordrhein-Westfalen. Auf Platz zwei folgt die Universität Köln (52 357 Studierende) und auf Platz drei die Technische Hochschule Aachen (44 438 Studierende). (IT.NRW)

(191 / 17) Düsseldorf, den 17. Juli 2017

Ergebnisse für einzelne Hochschulen finden Sie im Internet unter:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/191_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.07.17


12.08.17 Nachfrage in der NRW-Industrie im Juni um vier Prozent höher als vor einem Jahr

Pressemitteilung von IT.NRW vom 01.08.17

 

"Nachfrage in der NRW-Industrie im Juni um vier Prozent höher als vor einem Jahr


Düsseldorf (IT.NRW). Die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen Verarbeitenden Gewerbe waren im Juni 2017 preisbereinigt um vier Prozent höher als im Juni 2016 und erreichten einen Indexwert von 102,4 Punkten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, ist die Auslandsnachfrage um acht Prozent angestiegen, während im Inlandsgeschäft das Vorjahresniveau erreicht wurde.

(...)

Wie die Übersicht zeigt, entwickelte sich die Nachfrage im Juni in drei von vier Bereichen positiv: Im Bereich der Investitionsgüter wurde durch die Zunahme sowohl der Aufträge aus dem Inland als auch aus dem Ausland ein Gesamtanstieg von 13 Prozent erreicht. Die gestiegenen Auslandsorders im Bereich der Gebrauchs- und Vorleistungsgüter konnten das schwache Inlandsgeschäft ausgleichen. Bei den Herstellern von Verbrauchsgütern lagen die Auftragseingänge aufgrund einer geringeren Nachfrage aus dem In- und Ausland unter dem Vorjahresniveau (-5 Prozent). (IT.NRW)

(207 / 17) Düsseldorf, den 1. August 2017

Siehe auch Auftragseingangsindex für das Verarbeitende Gewerbe in NRW:

http://www.it.nrw.de/wl/wl_auftrag_verarbindex.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 01.08.17

07.08.17 Bewerbungsphase für den GRÜNDERPREIS NRW 2017 startet

Startercenter NRW:

 

"Bewerbungsphase für den GRÜNDERPREIS NRW 2017 startet
60.000 Euro Preisgeld für erfolgreiche Gründerinnen und Gründer

 

Wer ein Unternehmen gründen will, braucht neben einem guten Konzept und Geld vor allem eines: Eine Menge Mut. Eben dieser Mut wird auch in diesem Jahr mit dem GRÜNDERPREIS NRW 2017 belohnt. Das Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK zeichnen herausragende Leistungen von Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern aus, die zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 31. Dezember 2015 ein Unternehmen gegründet haben.

Der Preis fördert die Kultur der Selbstständigkeit in Nordrhein-Westfalen und richtet sich an kleine und mittlere, eigenständige Unternehmen und Freiberufler aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro bzw. einer Jahresbilanzsumme von maximal 43 Millionen Euro mit Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen.

Angesprochen sind dabei ausdrücklich auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die aus der Arbeitslosigkeit kommen, in den Beruf zurückkehren oder das Unternehmen als Nachfolge übernehmen. Auch Unternehmen, die sich bereits in der Vergangenheit beworben haben und bisher nicht unter den drei Preisträgern waren, können teilnehmen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. September 2017.

Die Preisgelder (1. Platz: 30.000 Euro, 2. Platz: 20.000 Euro, 3. Platz: 10.000 Euro) werden von der NRW.BANK gestiftet.

Die Sieger ermittelt eine Fachjury. Ausschlaggebend für die Bewertung sind der wirtschaftliche Erfolg und die Kreativität der Geschäftsidee. Daneben berücksichtigt die Jury auch die Unternehmensphilosophie, etwa Ansätze zur Familienfreundlichkeit, zum Klimaschutz und zum gesellschaftlichen Engagement.

Weitere Informationen zum GRÜNDERPREIS NRW 2017 finden Sie unter www.gruenderpreis.nrw.de/."

 

 Quelle: Startercenter NRW

10.08.17 Neuer Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus

G.I.B.-Newsletter Nr. 349:

 

"Neuer Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus

Ab voraussichtlich August 2017 wird das BMAS-Programm unternehmensWert:Mensch (uWM) um den neuen Programmzweig uWM plus erweitert. Im Rahmen von uWM plus erhalten kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, in ihrem Betrieb einen Lern- und Experimentierraum zu etablieren, um die Herausforderungen der digitalen Transformation in ihrem Betrieb innovativ gestalten zu können.

 

Weitere Informationen finden Sie hier."

 

 Quelle: G.I.B.-Newsletter Nr. 349

04.08.17 Traditionelle Berufe prägten auch 2016 die berufliche Ausbildung in NRW

Pressemitteilung von IT.NRW vom 02.08.17

 

"Traditionelle Berufe prägten auch 2016 die berufliche Ausbildung in NRW

 

Düsseldorf (IT.NRW). Ende 2016 befanden sich in NRW 297 200 Personen in einer beruflichen Ausbildung im dualen System. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 6 500 Auszubildende weniger (-2,1 Prozent) als Ende 2015. Weiterhin ist eine hohe Konzentration auf wenige Berufe festzustellen: 76,6 Prozent aller weiblichen und 64,6 Prozent der männlichen Azubis verteilten sich auf jeweils nur 25 Ausbildungsberufe. Auf die zehn am stärksten besetzten Ausbildungsberufe entfielen 56,5 Prozent aller weiblichen bzw. 38,8 Prozent der männlichen Auszubildenden.

(...)

Der größte Anteil der 111 200 weiblichen Auszubildenden absolvierten eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement (12 000), gefolgt von den Medizinischen Fachangestellten (9 500) und den Zahnmedizinischen Fachangestellten (7 300). Bei den 186 000 männlichen Azubis dominierte nach wie vor mit 12 200 die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker. Auf Platz zwei folgte die Ausbildung zum Industriemechaniker (8 400), auf Platz drei die der Elektroniker (8 200).

Bei ausländischen jungen Frauen verteilten sich knapp drei Viertel der Auszubildenden auf nur zehn verschiedene Ausbildungsberufe. Die Ausbildungsberufe zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (1 400), zur Medizinischen Fachangestellten (1 200) und zur Friseurin (700) waren hier am stärksten besetzt. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 02.08.17

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