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26.04.17 NRW-Industrie: Produktion im Februar um 4,5 Prozent höher als im Februar 2016

Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.04.17

 

"NRW-Industrie: Produktion im Februar um 4,5 Prozent höher als im Februar 2016

 

Düsseldorf (IT.NRW). Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im Februar 2017 einen Indexwert von 102,7 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 4,5 Prozent höher als im Februar 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, hat die Produktionsleistung gegenüber dem Vormonat (Januar 2017) - nach Saisonbereinigung - um 0,5 Prozent zugenommen.

Im Vergleich zum Ergebnis des entsprechenden Vorjahresmonats entwickelte sich die Produktion im Februar 2017 in allen Bereichen positiv: Der Output an Verbrauchsgütern stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent, der von Investitionsgütern um 3,7 Prozent. Die Hersteller von Gebrauchsgütern meldeten ein Plus von 3,5 Prozent und auch die Produktion von Vorleistungsgütern lag über dem Vorjahresergebnis (+3,2 Prozent). (IT.NRW)

(95 / 17) Düsseldorf, den 19. April 2017

Siehe auch Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe in NRW:
http://www.it.nrw.de/wl/wl_produktion_verarbindex.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.04.17


24.04.17 Umsätze der NRW-Einzelhändler im Februar 2017 um ein Prozent gesunken

Pressemitteilung von IT.NRW vom 18.04.17

 

"Umsätze der NRW-Einzelhändler im Februar 2017 um ein Prozent gesunken

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im Februar 2017 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um ein Prozent niedriger als im Februar 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal um 0,9 Prozent.

Für die ersten beiden Monate des Jahres 2017 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 1,0 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,7 Prozent.

Infografik:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/93_17.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im Februar 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,1 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +0,6 Prozent; Teilzeit-beschäftigte: -0,2 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich in den ersten beiden Monaten um 0,3 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,6 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 0,1 Prozent stieg. (IT.NRW)

(93 / 17) Düsseldorf, den 18. April 2017

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/93_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 18.04.17

20.04.17 FH SWF: Steigerung der Material- und Energieeffizienz in der Umformtechnik

Pressemitteilung der Fachhochschule Südwestfalen vom 12.04.17

 

"Steigerung der Material- und Energieeffizienz in der Umformtechnik

Deutsche Bundesstiftung Umwelt fördert zukunftsweisendes Technologie-Projekt an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn

Iserlohn. Ein neues Forschungsprojekt an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn soll die Material- und Energieeffizienz bei den Unternehmen der Branche Massivumformung verbessern und damit einen Beitrag zur Umweltentlastung leisten. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben, das im Labor für Massivumformung durchgeführt wird, mit 250.000 Euro.

Die Branche Massivumformung zählt zu den energieintensiven Wirtschafts-bereichen. Jährlich verarbeiten die rund 250 zumeist mittelständischen Unternehmen ca.3,2 Mio. Tonnen Stahl, die zu über 2 Mrd. Teile verarbeitet werden und mit einem Produktionswert von ca. 8,5 Mrd. Euro zu einem Großteil der Automobilindustrie zugeliefert werden. Dafür wird Erwärmungsenergie von ca. 1.300 GWh benötigt. Die freigesetzte CO 2 Menge bei der Materialherstellung beträgt bereits rund 4.900.000 Tonnen und bei der Materialerwärmung während der Weiterverarbeitung werden weitere ca. 710.000 Tonnen ausgestoßen. Auf die Gesamtenergie- und CO 2-Bilanz hat dabei der benötigte Materialeinsatz einen entscheidenden Einfluss.

„Aus energetischer, umweltpolitischer und wirtschaftlicher Sicht ist die derzeitige Situation nicht akzeptabel“, sagt Prof. Dr. Rainer Herbertz, Leiter des Iserlohner Labors für Massivumformung, „der durchschnittliche Materialverlust während der Verarbeitung liegt derzeit bei 25%“. Eine Möglichkeit, bei Massivumformverfahren Material und Ressourcen einzusparen, bietet das Querkeilwalzverfahren, das als Vorformverfahren für das nachträgliche Gesenkschmieden vorteilhaft zur Anwendung kommen kann. Dem Vorteil dieses Verfahrens wie gute Materialausnutzung stehen allerdings auch Nachteile entgegen. Beim Walzprozess können innere Defekte in Form von Rissen und Hohlräumen (der s.g. Mannesmann-Effekt) auftreten, die wegen der Bauteilsicherheit in jedem Fall vermieden werden müssen.

Ziel des neuen Forschungsvorhabens soll daher die Entwicklung und der Gültigkeitsnachweis eines sicheren Auslegungskriteriums für Querkeilwalzwerkzeuge auf der Basis von Prozesskennfeldern sein, mit dem eine Materialschädigung infolge des Mannesmann-Effekts vermieden wird. „Hiermit möchten wir einen signifikanten Beitrag zur Umweltentlastung leisten, indem die Ressourcenpotentiale des Querkeilwalzens bis an die Grenzen ausgenutzt werden“, umreißt Prof. Herbertz den Nutzen der Forschungsarbeiten.

Der innovative Problemlösungsansatz sieht eine Ausweitung der Verfahrens-grenzen des Querkeilwalzens vor. Mittels Prozesskennfelder werden die richtigen Werkzeugparameter ermittelt und in der Konstruktion berücksichtigt. Die erforderlichen Versuche zur Ermittlung von material- und chargenspezifischen Prozesskennfeldern können zukünftig im jeweiligen Unternehmen mit bestehenden Produktionsanlagen und unter realen Produktionsbedingungen ermittelt werden.

Die Gesamtprojektkosten belaufen sich auf rund 375.000 Euro, die die DBU dem Industrieverband Massivumformung e.V,. in Hagen zur Verfügung gestellt hat. Mit der Durchführung des Forschungsvorhabens hat der Industrieverband Massivumformung das Labor für Massivumformung beauftragt. „Das ist für uns in jeder Hinsicht ein großer Erfolg, auch weil das Vorhaben nach einem umfangreichen Auswahlverfahren unter alternativen Forschungsinstituten schlussendlich nach Iserlohn geholt werden konnte“, so Prof. Herbertz. In das Projekt sind insgesamt 13 Unternehmen eingebunden. „Damit hat das Vorhaben Modellcharakter“, berichtet Prof. Herbertz, „denn wir können die Ergebnisse 1:1 in die betriebliche Umgebung übertragen und bewerten“."

 

 Quelle: Pressemitteilung der Fachhochschule Südwestfalen vom 12.04.17

20.04.17 Neuer Online-Studiengang für Fach- und Führungskräfte an der BiTS

BiTS Die Unternehmer Hochschule vom 07.04.17:

 

Neuer Online-Studiengang für Fach- und Führungskräfte an der BiTS

 

"Die Welt, Focus, Münchner Merkur, Süddeutsche Zeitung und sogar die Bild haben schon berichtet: Die BiTS startet im Mai einen brandneuen Online-Studiengang für Fach- und Führungskräfte. Der International Master of Business Administration (MBA) dauert berufsbegleitend vier Semester. Der Unterrichtet erfolgt ausschließlich online und in englischer Sprache und kann dank interaktiver, multi-device-fähiger Technologie von überall verfolgt werden.

Das Programm ist in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und mit Partnern unseres internationalen Hochschulnetzwerks Laureate entstanden und eng auf die Bedürfnisse der Unternehmen abgestimmt. In Inhalten, Praxisanbindung, Kompetenzentwicklung und Kollaborativem lernen hebt sich der International MBA deutlich von bisherigen Programmen im Markt ab.

Im Vordergrund stehen unter anderem Innovationsmanagement, Strategisches Management und Führungskompetenzen. Inhalte, Ideen und Fähigkeiten werden in zwei besonderen Formaten, dem Capstone Project sowie dem Leadership Accelerator direkt zum Leben erweckt. Während der Leadership Accelerator die Studierende unterstützt, Ihr eigenes Persönlichkeitsprofil und Führungsstil zu schärfen, erhalten sie im Rahmen des Capstone Projektes die Möglichkeit, Gelerntes auf ein reales, eigenes Praxisprojekt anzuwenden.

Das Studium findet über eine State-of-the-Art Lernplattform statt, die Social learning mit innovativen Lernmethoden wie z.B. Peer-to-Peer und Collaborative Learning ermöglicht. Damit lernen Ihre Mitarbeiter im Austausch mit anderen berufserfahrenen Kommilitonen wichtige Soft Skills, die sie mit Abschluss des Studiums zusätzlich für Führungspositionen qualifizieren.

Das Studienentgelt beträgt 15.480 Euro.

Zum Launch des neuen International MBA werden 10 Stipendien mit 25% Nachlass auf die Studiengebühren vergeben!"

 

 Quelle: BiTS Die Unternehmer Hochschule vom 07.04.17

31.03.17 Reallöhne in NRW im Jahr 2016 um 1,7 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 22.03.17

 

"Reallöhne in NRW im Jahr 2016 um 1,7 Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die effektiven Bruttomonatsverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2016 preisbereinigt um 1,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren die Nominallöhne 2016 um 2,3 Prozent höher als 2015. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 0,6 Prozent. (...)

Weitere Ergebnisse der vierteljährlichen Verdiensterhebung in Nordrhein-Westfalen finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/wl/wl_verdienste.html. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 22.03.17

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