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15.03.17 NRW-Förderwettbewerb "START-UP-Hochschul-Ausgründungen"

Pressemitteilung von Projektträger Jülich vom 06.03.17

 

"NRW-Förderwettbewerb "START-UP-Hochschul-Ausgründungen"

 

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die fünfte Runde. Bis zum 31. Mai 2017 sucht das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) wieder Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Unternehmen gründen wollen.

Für jedes im Wettbewerb erfolgreiche Projekt stehen über einen Zeitraum von bis zu 18 Monaten Fördermittel in Höhe von maximal 240.000 € zur Verfügung. Die Förderquote beträgt i. d. R. 90 %. Mit Hilfe der Förderung können die Gründerinnen und Gründer Forschungsergebnisse und Know-how zur Marktreife entwickeln, ihr Geschäftskonzept optimieren und die Gründung eines eigenen Unternehmens vorbereiten.

Zum Wettbewerb finden wieder Informationsveranstaltungen in Düsseldorf, Aachen, Bochum und Paderborn statt.

Folgende Termine werden angeboten:

- 15.03.2017, Düsseldorf (MIWF), 10:00 - 12:00 Uhr
- 17.03.2017, Aachen (RWTH Aachen), 15:00 - 17:00 Uhr
- 21.03.2017, Bochum (RUB), 14:00 - 16:00 Uhr
- 30.03.2017, Paderborn (Uni Paderborn), 14:00 - 16:00 Uhr

Anmeldungen zu den Veranstaltungen sind möglich unter: https://services.ptj.de/forms/startup-hochschulausgruendung.

Weitere Informationen, die Antragsunterlagen zum Förderprogramm und die Möglichkeit, sich zu den Informationsveranstaltungen anzumelden, stehen unter www.ptj.de/hochschulausgruendung und www.efre.nrw.de zur Verfügung."

 

 Quelle:

Projektträger Jülich
Geschäftsbereich Technologische und regionale Innovationen 3
Forschungszentrum Jülich GmbH
52425 Jülich

Tel.: 02461 61-3347
Fax: 02461 61-8047
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.fz-juelich.de/ptj/


13.03.17 Zahl der Insolvenzen war 2016 in NRW bereits das sechste Jahr in Folge niedriger als im Vorjahr

Pressemitteilung von IT.NRW vom 07.03.17

 

"Zahl der Insolvenzen war 2016 in NRW bereits das sechste Jahr in Folge niedriger als im Vorjahr

 

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 wurden bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen 30 228 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 4,5 Prozent weniger als 2015 (damals: 31 662 Fälle). Die Höhe der voraussichtlichen Forderungen (d. h. alle Forderungen, die von den Gläubigern bis zum Zeitpunkt der Datenübermittlung an die Statistiker bei den Amtsgerichten angemeldet wurden) summierte sich 2016 auf 8,3 Milliarden Euro und war damit um 31,4 Prozent höher als im Jahr zuvor (damals: 6,3 Milliarden Euro). Dies ist vor allem auf einen überdurchschnittlichen Anstieg der Forderungen bei den Unternehmensinsolvenzverfahren zurückzuführen: Im Vergleich zum Jahr 2015 (damals: 4,3 Milliarden Euro) erhöhten sich hier die voraussichtlichen Forderungen um 53,1 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro.

In Nordrhein-Westfalen beantragten im vergangenen Jahr 6 547 Unternehmen (einschl. Kleingewerbe) die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens; das waren 10,9 Prozent weniger als 2015 (damals: 7 347). In 4 982 Fällen wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet; in 1 565 Fällen wurde die Eröffnung mangels Masse abgewiesen. Zum Zeitpunkt der Antragstellung waren 35 164 Beschäftigte von den Unternehmensinsolvenzen betroffen.

Neben den Unternehmen beantragten im letzten Jahr 23 681 weitere Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dabei handelte es sich in 19 804 Fällen um Verbraucherinsolvenzen; das waren 5,3 Prozent weniger als 2015 (damals: 20 908). Die übrigen 3 877 Fälle betrafen Nachlässe, Gesamtgut, natürliche Personen als Gesellschafter sowie ehemals selbstständig tätige Personen.

Wie die Statistiker weiter mitteilen, weichen die voraussichtlichen Forderungen häufig von den im Insolvenzverfahren ermittelten endgültigen Forderungen ab, wobei die Abweichungen sowohl negativ als auch positiv ausfallen können. Darüber hinaus ist zu beachten, dass nicht bei allen Insolvenzverfahren Angaben zu Beschäftigten übermittelt wurden. (IT.NRW)

(54 / 17) Düsseldorf, den 7. März 2017

Weitere Landesergebnisse finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/54a_17.pdf

Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/54b_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 07.03.17

09.03.17 NRW-Industrie: Nachfrage im Januar um elf Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 01.03.17

 

"NRW-Industrie: Nachfrage im Januar um elf Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen Verarbeitenden Gewerbe waren im Januar 2017 preisbereinigt um elf Prozent höher als im Januar 2016 und erreichten einen Indexwert von 101,6 Punkten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich im Januar die Auslandsorders mit 18 Prozent stärker als die Inlandsnachfrage mit 3 Prozent.

(...) Die Nachfrage entwickelte sich im Januar überwiegend positiv. Die Bestellungen aus dem Inland zogen in allen Bereichen an. Bei den Gebrauchsgütern stieg das Auslandsgeschäft um 46 Prozent. Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass hier im Vorjahr ein kräftiger Rückgang konstatiert wurde. Auch bei Vorleistungs- und Investitionsgütern war das Nachfrageplus im Ausland höher als bei den Inlandsbestellungen. Lediglich im Bereich der Verbrauchsgüter meldeten die Hersteller einen Rückgang der ausländischen Aufträge. Da hier das Inlandsgeschäft in etwa auf Vorjahresniveau lag, mussten die Verbrauchsgüterproduzenten einen Gesamtrückgang um fünf Prozent gegenüber Januar 2016 hinnehmen. (IT.NRW)

(50 / 17) Düsseldorf, den 1. März 2017

Siehe auch Auftragseingangsindex für das Verarbeitende Gewerbe in NRW:

http://www.it.nrw.de/wl/wl_auftrag_verarbindex.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 01.03.17

13.03.17 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe: Berichtsmonat Januar 2017

BMWi-Pressemitteilungen vom 07.03.17

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe: Berichtsmonat Januar 2017

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Januar gegenüber dem Vormonat um 7,4 % zurückgegangen, allerdings nach einem Anstieg im Dezember um 5,2 %. Die Bestellungen bei den Großaufträgen waren im Gegensatz zum Vormonat stark unterdurchschnittlich. Bei Herausrechnung der Großaufträge fiel der Rückgang merklich geringer aus (-2,9 %). Spiegelbildlich zum Aufwuchs im Dezember gab es den größten Rückgang bei den Investitionsgütern (-9,9 %). Die Einbußen bei Vorleistungs- und Konsumgütern waren weniger ausgeprägt (-4,0 % bzw. -2,0 %). Die Bestellungen aus dem Inland waren deutlicher betroffen (-10,5 %) als die aus dem Ausland (-4,9 %).

Im Zweimonatsvergleich Dezember/Januar gegenüber Oktober/November fiel der Rückgang der Auftragseingänge mit 0,4 % merklich geringer aus. Allerdings lag das Auftragsniveau im Januar um 5,4 % unter dem des vierten Quartals 2016.

Die Auftragseingänge in den beiden letzten Berichtsmonaten waren extrem durch Großaufträge beeinflusst. Aber auch ohne Großaufträge war der Aufwuchs der Bestellungen im Jahresschlussquartal 2016 so stark, dass der schwache Einstieg in das neue Jahr verkraftbar sein sollte. Das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe ist jedenfalls deutlich aufgehellter als im langjährigen Durchschnitt, sodass nach wie vor mit einer Belebung der Konjunktur im Verarbeitenden Gewerbe gerechnet werden kann.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 7. März 2017.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA).

2017/01 - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe (PDF: 156 KB)
Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe - lange Reihen (PDF: 104 KB)"

 

 Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 07.03.17

01.03.17 Iserlohn: Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2017

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Iserlohn Nr.027 / 2017 - 01. März 2017

 

"Arbeitslosigkeit auf lokaler Ebene

 

Märkischer Kreis. Nach dem Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar bringt der Februar einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Aktuell suchen 15.448 Personen eine neue Beschäftigung, 1,63 Prozent (256 Personen) weniger als im Januar 2017. Die Agentur für Arbeit Iserlohn hat neben der Hauptagentur in Iserlohn sechs Geschäftsstellen, die wiederum für einzelne Städte und Gemeinden zuständig sind. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit innerhalb eines solchen Teilbezirkes kann daher abweichend von der Entwicklung des Märkischen Kreises verlaufen.

Agentur für Arbeit Iserlohn:

Die Zahl der Arbeitslosen in der Zuständigkeit der Hauptagentur Iserlohn setzt sich zusammen aus den Zahlen für die Städte Iserlohn und Hemer. Die Arbeitslosigkeit ist von Januar auf Februar um 127 auf 5.186 Personen gesunken. Das sind 58 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen beträgt im Februar 7,6 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 7,7 Prozent.

• Iserlohn:

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Iserlohn im Februar gesunken. 3.893 Personen waren im Februar ohne Job. Verglichen mit den Zahlen des Vormonats sind das 143 Personen oder 3,5 Prozent weniger. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres sinkt die Zahl der Erwerbslosen damit um 34 Personen. Damals waren 3.927 Iserlohner ohne Job. Somit liegt die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr bei 0,9 Prozent Minus. Unter den 3.893 Personen, die derzeit in der Arbeitslosenstatistik der Bundesagentur für Arbeit geführt werden, sind 2.201 Männer und 1.692 Frauen.
1039 Ausländer sind darüber hinaus in Iserlohn ohne Arbeit, 309 der Menschen ohne Job sind in Iserlohn unter 25 Jahren sowie 853 Arbeitslose 55 Jahre und älter. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen beträgt im Februar 8,0 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich ebenfalls auf 8,0 Prozent. (...)"

 

 Quelle: Agentur für Arbeit Iserlohn Nr.027 / 2017 - 01. März 2017

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