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01.03.17 Iserlohn: Entwicklung des Arbeitsmarktes im Februar 2017

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit Iserlohn Nr.027 / 2017 - 01. März 2017

 

"Arbeitslosigkeit auf lokaler Ebene

 

Märkischer Kreis. Nach dem Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar bringt der Februar einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Aktuell suchen 15.448 Personen eine neue Beschäftigung, 1,63 Prozent (256 Personen) weniger als im Januar 2017. Die Agentur für Arbeit Iserlohn hat neben der Hauptagentur in Iserlohn sechs Geschäftsstellen, die wiederum für einzelne Städte und Gemeinden zuständig sind. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit innerhalb eines solchen Teilbezirkes kann daher abweichend von der Entwicklung des Märkischen Kreises verlaufen.

Agentur für Arbeit Iserlohn:

Die Zahl der Arbeitslosen in der Zuständigkeit der Hauptagentur Iserlohn setzt sich zusammen aus den Zahlen für die Städte Iserlohn und Hemer. Die Arbeitslosigkeit ist von Januar auf Februar um 127 auf 5.186 Personen gesunken. Das sind 58 Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen beträgt im Februar 7,6 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich auf 7,7 Prozent.

• Iserlohn:

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Iserlohn im Februar gesunken. 3.893 Personen waren im Februar ohne Job. Verglichen mit den Zahlen des Vormonats sind das 143 Personen oder 3,5 Prozent weniger. Im Vergleich zum Februar des Vorjahres sinkt die Zahl der Erwerbslosen damit um 34 Personen. Damals waren 3.927 Iserlohner ohne Job. Somit liegt die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr bei 0,9 Prozent Minus. Unter den 3.893 Personen, die derzeit in der Arbeitslosenstatistik der Bundesagentur für Arbeit geführt werden, sind 2.201 Männer und 1.692 Frauen.
1039 Ausländer sind darüber hinaus in Iserlohn ohne Arbeit, 309 der Menschen ohne Job sind in Iserlohn unter 25 Jahren sowie 853 Arbeitslose 55 Jahre und älter. Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen beträgt im Februar 8,0 Prozent; vor einem Jahr belief sie sich ebenfalls auf 8,0 Prozent. (...)"

 

 Quelle: Agentur für Arbeit Iserlohn Nr.027 / 2017 - 01. März 2017


28.02.17 NRW: Exporte im Dezember 2016 um 6,7 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 28.02.17

 

"NRW: Exporte im Dezember 2016 um 6,7 Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Dezember 2016 Waren im Wert von 14,6 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 6,7 Prozent mehr als im Dezember 2015. Der Wert der Importe lag mit 17,5 Milliarden Euro um 9,7 Prozent über dem Vorjahreswert.

Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union (EU 28) fielen die Ausfuhren im Dezember 2016 mit 9,2 Milliarden Euro um 7,3 Prozent höher aus als im Dezember 2015. Bei den Importen aus den EU-Ländern war ein Anstieg um 9,1 Prozent auf 10,4 Milliarden Euro zu verzeichnen. Der Wert der Exporte in die Nicht-EU-Staaten stieg um 5,7 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro. Bei den Importen war ein Anstieg um 10,6 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/48_17.png

Der Exportwert des Jahres 2016 summierte sich auf 180,0 Milliarden Euro (-0,5 Prozent) und der Wert der Einfuhren auf 206,9 Milliarden Euro (-1,3 Prozent).

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll. (IT.NRW)

(48 / 17) Düsseldorf, den 28. Februar 2017

Mehr Informationen zur Entwicklung des NRW-Außenhandels finden Sie unter:
www.it.nrw.de/statistik/l/index.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 28.02.17

25.02.17 5. Runde START-UP-Hochschul-Ausgründungen

"5. Runde START-UP-Hochschul-Ausgründungen

 

Am 28. Februar wird das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) des Landes Nordrhein-Westfalen den Aufruf zur nächsten Förderrunde des Wettbewerbs "START-UP-Hochschul-Ausgründungen NRW" veröffentlichen. Dieses Förderprogramm ermöglicht gründungswilligen Hochschulabsolventen und -absolventinnen sowie Hochschulwissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen, ihre innovativen Ideen mit hohem Anwendungspotential zur Marktreife weiterzuentwickeln. Antragsberechtigt sind NRW-Hochschulen in staatlicher Trägerschaft und staatlich anerkannte Hochschulen des Landes NRW. Gefördert werden Hochschulabsolventen/-innen, deren Abschluss in der Regel nicht länger als 3 Jahre zurückliegt und Hochschulwissenschaftler/-innen. Gründungsinteressierte, die keinen Hochschulabschluss haben, können nicht gefördert werden.

Anträge können bis zum 31. Mai eingereicht werden.

Zum Wettbewerb finden Informationsveranstaltungen in Düsseldorf, Aachen, Bochum und Paderborn statt.

Folgende Termine werden angeboten:

- 15.03.2017, Düsseldorf (MIWF), 10:00 - 12:00 Uhr
- 17.03.2017, Aachen (RWTH Aachen), 15:00 - 17:00 Uhr
- 21.03.2017, Bochum (RUB), 14:00 - 16:00 Uhr
- 30.03.2017, Paderborn (Uni Paderborn), 14:00 - 16:00 Uhr

Ab 28. Februar stehen auf www.ptj.de/hochschulausgruendung auch die aktualisierten Informationen, sämtliche Antragsunterlagen und die Online-Anmeldung für die Informationsveranstaltungen zur Verfügung.

Weitere Informationen zu dem Förderprogramm stehen unter www.ptj.de/hochschulausgruendung und https://www.efre.nrw.de/wege-zur-foerderung/weitere-foerderprogramme/start-up-hochschul-ausgruendungen-nrw/ zur Verfügung (aktualisiert am 28. Februar 2017).

Weitere Informationen:
Dr. Hendrik Vollrath
Projektträger Jülich
Geschäftsbereich Technologische und regionale Innovationen 3
Forschungszentrum Jülich GmbH
52425 Jülich

Tel.: 02461 61-3347
Fax: 02461 61-8047

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.fz-juelich.de/ptj/"

 

 Quelle: Projektträger Jülich, 15.02.17

25.02.17 Analyse der regionalen Wirtschaftsentwicklung in NRW

Pressemitteilung von IT.NRW vom 21.02.17

 

"NRW (ge-)zählt: IT.NRW legt Ergebnisse einer Analyse der regionalen Wirtschaftsentwicklung in NRW vor

 

Düsseldorf (IT.NRW). Wie groß sind die regionalen Abweichungen bei der Wirtschaftsentwicklung in Nordrhein-Westfalen? Lassen die Veränderungen gegenüber dem Jahr 2000 tendenziell auf eine wirtschaftliche Angleichung oder auf ein Auseinanderdriften der kreisfreien Städte und Kreise schließen? Gibt es beim Wirtschaftsgeschehen regionale Muster hinsichtlich Struktur und Entwicklung? Antworten auf diese Fragen liefert eine Analyse der regionalen Wirtschaftsentwicklung, die heute die amtlichen Statistikstelle des Landes (Information und Technik Nordrhein-Westfalen) vorgestellt hat.

Die neue Broschüre "NRW (ge)zählt: Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen im Regionalvergleich" zeigt auf Ebene der kreisfreien Städte und Kreise des Landes Unterschiede auf, die je nach Indikator verschieden stark ausgeprägt sind. Die höchsten Lohnkosten (mehr als zehn Prozent über dem Landesdurchschnitt) wurden im Jahr 2014 z. B. entlang der Rheinschiene aufgewendet; die geringsten Arbeitnehmerentgelte (mehr als zehn Prozent unter dem Landesdurchschnitt) verzeichneten mehrheitlich Kreise, die an den Landesgrenzen liegen. Die geringsten regionalen Unterschiede wurden bei der Erwerbsquote ermittelt: Hier wichen 2015 die Kreisergebnisse durchschnittlich um 3,3 Prozent vom NRW-Mittelwert ab. Bei den anderen Indikatoren lagen die Schwankungsbreiten bei 7,9 Prozent (verfügbares Einkommen), 10,0 Prozent (Lohnkosten), 12,5 Prozent (Arbeitsproduktivität) bzw. 15,9 Prozent (Gründungsabsichten).

Im Rahmen einer Clusteranalyse wurden auf Basis ausgewählter Indikatoren Ähnlichkeitsstrukturen in der regionalen Wirtschaftsstruktur in Nordrhein-Westfalen untersucht. Die ermittelten fünf Cluster zeichnen sich dadurch aus, dass innerhalb der Cluster in nahezu allen Gruppen eine große räumliche Nähe der zugehörigen kreisfreien Städte und Kreise vorhanden ist.

Die Statistiker haben auch die Veränderung der einzelnen Indikatoren von 2014 bzw. 2015 gegenüber dem Jahr 2000 untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Dynamiken je nach Indikator und Region variieren, wobei jedoch kein generelles Auseinanderdriften der Regionen oder eine Spaltung in Wachstums- und Schrumpfungsregionen festgestellt werden konnte. Die neue Broschüre steht ab sofort im Internet unter der Adresse www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/44_17.pdf zum kostenlosen Download bereit. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 21.02.17

23.02.17 NRW: Industrieproduktion im Dezember 2016 um 4,8 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.02.17

 

"NRW: Industrieproduktion im Dezember 2016 um 4,8 Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im Dezember 2016 einen Indexwert von 97,6 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 4,8 Prozent höher als im Dezember 2015. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war damit die Produktionsleistung - nach Saisonbereinigung - um 0,1 Prozent niedriger als im November 2016.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat entwickelte sich die Produktion im Dezember 2016 in fast allen Bereichen positiv: Der Output von Vorleistungsgütern stieg gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent, der von Gebrauchsgütern um 8,0 Prozent. Die Hersteller von Verbrauchsgütern meldeten ein Plus von 5,6 Prozent. Lediglich die Produktion von Investitionsgütern lag um 4,0 Prozent unter dem Niveau vom Dezember 2015. (IT.NRW)

(41 / 17) Düsseldorf, den 17. Februar 2017

Siehe auch Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe in NRW:
http://www.it.nrw.de/wl/wl_produktion_verarbindex.html"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.02.17

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