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16.02.17 NRW-Einzelhandel: Umsätze im Dezember 2016 um 1,6 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.02.17

 

"NRW-Einzelhandel: Umsätze im Dezember 2016 um 1,6 Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im Dezember 2016 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 1,6 Prozent höher als im Dezember 2015. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal um 3,1 Prozent.

Für das Jahr 2016 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 2,5 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent.

Infografik:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/40_17.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel erhöhte sich im Dezember 2016 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,1 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: -0,1 Prozent; Teilzeitbeschäftigte: +0,3 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich im Jahr 2016 um 0,2 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,3 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 0,1 Prozent stieg. (IT.NRW)

(40 / 17) Düsseldorf, den 16. Februar 2017

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/40_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.02.17


31.01.17 AzubiWelt" - neue App der BA für Auszubildende

G.I.B.-Newsletter vom 13.01.17 / BA: Dezember 2016

 

"AzubiWelt" - neue App der BA für Auszubildende

 

AzubiWelt" vereint erstmals alle Angebote der BA für Ausbildungssuchende in einer App und begleitet die Nutzerinnen und Nutzer von den ersten Schritten bei der Recherche nach geeigneten Berufen bis zum Finden einer passenden Ausbildungsstelle.

Unentschlossene können beispielsweise in den verschiedenen Berufsfeldern stöbern und anhand von Tätigkeitsbeschreibungen, Videos, Steckbriefen und Bildern Einblicke in Ausbildungsberufe erlangen. Wer schon eine grobe Vorstellung vom Berufsfeld hat, kann hier seine Wunsch-Ausbildung finden – und stößt dabei vielleicht auf spannende Alternativen.

Wer hingegen schon weiß, welche Ausbildung er beginnen möchte, hat die Möglichkeit, auf das größte Online-Jobportal Deutschlands zuzugreifen und dort nach Ausbildungsstellen zu suchen. Die Ergebnisliste kann unter anderem nach Regionen gefiltert werden. Die individuellen Suchparameter kann man speichern. Der Vorteil: Man wird benachrichtigt, wenn neue Stellenanzeigen veröffentlicht werden, die der individuellen Suche entsprechen.

Zudem kann man über die App gezielt Kontakt zur BA aufnehmen und Berufsberater/-innen finden. Die App „AzubiWelt“ kann man im Google Playstore sowie im Apple Store kostenlos herunterladen.


Weitere Informationen: https://ideenwerkstatt.arbeitsagentur.de/Bundesagentur/Auszubildenden-App"

 

 Quelle: G.I.B.-Newsletter vom 13.01.17 / BA: Dezember 2016

02.01.17 Reallöhne in NRW im dritten Quartal 2016 um zwei Prozent gestiegenReallöhne in NRW im dritten Quartal 2016 um zwei Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 20.12.16

 

"Reallöhne in NRW im dritten Quartal 2016 um zwei Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die effektiven Bruttomonatsverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen in Nordrhein-Westfalen waren im dritten Quartal 2016 real, also preisbereinigt, um 2,0 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stiegen die Nominallöhne im dritten Vierteljahr um 2,5 Prozent, während sich die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent erhöhten.

Weitere Ergebnisse der vierteljährlichen Verdiensterhebung für NRW stehen im Online-Angebot von Information und Technik Nordrhein-Westfalen unter der Adresse https://www.it.nrw.de/statistik/r/daten/eckdaten/r523quartalsergebnisse.html zum Download bereit. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 20.12.16

30.01.17 2016 stieg die Zahl der Erwerbstätigen in NRW um 0,8 Prozent

Pressemitteilung von IT.NRW vom 30.01.17

 

"2016 stieg die Zahl der Erwerbstätigen in NRW um 0,8 Prozent

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen belief sich im Jahresdurchschnitt 2016 auf rund 9,27 Millionen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Berechnungen mitteilt, waren damit 72 200 Personen (+0,8 Prozent) mehr erwerbstätig als ein Jahr zuvor. Im Durchschnitt aller Bundesländer erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen um 1,0 Prozent.

Im Produzierenden Gewerbe Nordrhein-Westfalens verringerte sich die Erwerbstätigenzahl im Jahr 2016 um 11 900 (-0,6 Prozent) auf 2,1 Millionen. Für den Dienstleistungssektor ermittelten die Statistiker einen Zuwachs um 86 100 Personen (+1,2 Prozent) auf 7,1 Millionen gegenüber dem Vorjahr.

Infografik:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/22_17.png

Die hier vorgestellten Zahlen beruhen auf vorläufigen Berechnungen des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder", dem auch IT.NRW angehört. In die Erwerbstätigenrechnung einbezogen werden neben sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auch Beamte, Selbstständige, mithelfende Familienangehörige und geringfügig Beschäftigte. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 30.01.17

28.12.16 Digitale Technologien in der Umformtechnik

Pressemitteilung der Fachhochschule Südwestfalen vom 19.12.16

 

"Digitale Technologien in der Umformtechnik
Fachhochschule Südwestfalen erhält 920.000 Euro an Forschungsgeldern

 

Iserlohn. Das Bundesministerium für Wirtschaft fördert ein neues Projekt an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn. Mit dem Projekt „Effizienzschub in der Massivumformung durch Entwicklung und Integration digitaler Technologien im Engineering der gesamten Wertschöpfungskette (EMuDig4.0) hat sich ein Konsortium aus Hochschulen und Industrie erfolgreich im Wettbewerb um eine öffentliche Projektförderung beworben.

Die Chancen von „Industrie 4.0" sind derzeit im politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Raum in aller Munde. Damit gemeint ist die Verzahnung der industriellen Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik auf der Grundlage intelligenter und digital vernetzter Systeme. Diese Vernetzung soll es möglich machen, nicht nur einen einzelnen Produktionsschritt, sondern die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren. „Das ist natürlich auch ein Thema für die Branche Massivumformung“, erklärt Prof. Dr. Rainer Herbertz, Leiter des Labors für Massivumformung an der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn und Mitglied des Konsortiums, „im Rahmen des neuen Forschungsprojektes möchten wir untersuchen, in welchem Umfang durch die Integration digitaler Technologien die Gesamtanlageneffektivität und damit die Wirtschaftlichkeit in der Massivumformung signifikant gesteigert werden kann“.

„Unser Ziel ist es, mittels zweier Demonstratoranwendungen eine methodische Vorgehensweise zu entwickeln, zu erproben und zu bewerten, mit der die Daten komplexer Produktionsanlagen entlang der gesamten Wertschöpfungskette kontinuierlich erfasst, gespeichert, verarbeitet und analysiert werden können, um damit präventive Maßnahmen zur Steigerung der Gesamtanlageneffizienz abzuleiten und umzusetzen“, fasst Herbertz die Projektidee zusammen. Dabei werden gleich mehrere Technologiefelder mit der Wertschöpfungskette verzahnt . Die Rohmaterialerzeugung soll mittels eines “digitalen Fingerabdrucks“ bezüglich der Produktions- und Eigenschaftsdaten mit der Weiterverarbeitung verbunden werden. Bei den Produktionswerkzeugen möchte man den Werkzeugzustand bzw. den Verschleißstand frühzeitig ermitteln, um entsprechende vorbeugende Maßnahmen einleiten zu können. Gleiches gilt für die Produktionsanlagen. Bei dem Produktionsprozess Umformen einschließlich der Wärmebehandlung wird die prozesssichere Beherrschung aller Qualitätsanforderungen an die Umformprodukte angestrebt. Beim Logistikprozess geht es um die logistische Steuerung und Rückverfolgbarkeit von kleinstmöglichen Teilmengen eines gesamten Fertigungsloses.

Ausgestattet mit einem Gesamtfördervolumen von rund 4,7 Mio. Euro, wovon auf die Fachhochschule Südwestfalen ca. 920.000 Euro entfallen, ist das Projekt im Oktober gestartet. Dabei konnte sich „EMuDig4.0“ von insgesamt 79 eingereichten Projektvorschlägen als eines von 13 geförderten Projekten behaupten. Dem Projektkonsortium gehören neben der Fachhochschule Südwestfalen, die OTTO FUCHS KG aus Meinerzhagen, die Hirschvogel Automotive Group in Denklingen, die SMS group GmbH in Düsseldorf sowie zwei Institute der Universität Stuttgart an. Als assoziierte Partner sind die Georgsmarienhütte GmbH in Georgsmarienhütte, die SAP Deutschland SE & Co. KG in Walldorf und der Industrieverband Massivumformung e.V. in Hagen eingebunden.

„Dadurch, dass wir die einzelnen Prozessschritte digital vernetzen, möchten wir eine Effizienzsteigerung der gesamten Wertschöpfungskette erreichen. Für die Massivumformung als bedeutende Branche der deutschen Industrie stellt das eine große Chance dar, sich auch in Zukunft als Innovationstreiber aufzustellen“, ist sich Herbertz sicher. Mit Ergebnissen rechnen die Projektteilnehmer in drei Jahren."

 

 Quelle: Pressemitteilung der Fachhochschule Südwestfalen vom 19.12.16

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