Nachricht

24.03.17 NRW-Einzelhandel: Vier Prozent höhere Umsätze im Januar 2017

Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.03.17

 

"NRW-Einzelhandel: Vier Prozent höhere Umsätze im Januar 2017

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im Januar 2017 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um vier Prozent höher als im Januar 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal um 5,5 Prozent.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/64_17.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im Januar 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,8 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +0,9 Prozent; Teilzeitbeschäftigte: +0,7 Prozent). (IT.NRW)

(64 / 17) Düsseldorf, den 16. März 2017

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/64_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.03.17


20.03.17 Umsätze im NRW-Handwerk im vierten Quartal 2016 um 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 09.03.17

 

"Umsätze im NRW-Handwerk im vierten Quartal 2016 um 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor

 

Düsseldorf (IT.NRW). Im vierten Quartal des Jahres 2016 waren die Umsätze der Handwerksunternehmen in Nordrhein-Westfalen um 0,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag die Beschäftigtenzahl ungefähr auf dem Niveau des vierten Quartals des Jahres 2015.

Den stärksten Umsatzzuwachs aller sieben Gewerbegruppen verzeichneten die Unternehmen des Ausbaugewerbes (+1,7 Prozent). Der höchste Umsatzrückgang war im Bauhauptgewerbe (-2,0 Prozent) zu verzeichnen. Auch die Zahl der Beschäftigten entwickelte sich in den sieben Gewerbegruppen des Handwerks unterschiedlich. Den höchsten Zuwachs erzielte das Kraftfahrzeuggewerbe (+1,3 Prozent). Den größten Rückgang der Beschäftigtenzahl (-2,3 Prozent) gab es im Lebensmittelgewerbe, dem u. a. Bäcker, Konditoren und Fleischer angehören.

(...)

Bei den vorliegenden Ergebnissen handelt es sich um Daten zum zulassungspflichtigen Handwerk aus der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung. Auf der Grundlage von Beschäftigtenzahlen der Bundesagentur für Arbeit und Umsatzzahlen der Finanzverwaltung wird hier die Entwicklung in den nordrhein-westfälischen Handwerksunternehmen ermittelt. (IT.NRW)

(56 / 17) Düsseldorf, den 9. März 2017"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 09.03.17

15.03.17 NRW-Förderwettbewerb "START-UP-Hochschul-Ausgründungen"

Pressemitteilung von Projektträger Jülich vom 06.03.17

 

"NRW-Förderwettbewerb "START-UP-Hochschul-Ausgründungen"

 

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die fünfte Runde. Bis zum 31. Mai 2017 sucht das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) wieder Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Unternehmen gründen wollen.

Für jedes im Wettbewerb erfolgreiche Projekt stehen über einen Zeitraum von bis zu 18 Monaten Fördermittel in Höhe von maximal 240.000 € zur Verfügung. Die Förderquote beträgt i. d. R. 90 %. Mit Hilfe der Förderung können die Gründerinnen und Gründer Forschungsergebnisse und Know-how zur Marktreife entwickeln, ihr Geschäftskonzept optimieren und die Gründung eines eigenen Unternehmens vorbereiten.

Zum Wettbewerb finden wieder Informationsveranstaltungen in Düsseldorf, Aachen, Bochum und Paderborn statt.

Folgende Termine werden angeboten:

- 15.03.2017, Düsseldorf (MIWF), 10:00 - 12:00 Uhr
- 17.03.2017, Aachen (RWTH Aachen), 15:00 - 17:00 Uhr
- 21.03.2017, Bochum (RUB), 14:00 - 16:00 Uhr
- 30.03.2017, Paderborn (Uni Paderborn), 14:00 - 16:00 Uhr

Anmeldungen zu den Veranstaltungen sind möglich unter: https://services.ptj.de/forms/startup-hochschulausgruendung.

Weitere Informationen, die Antragsunterlagen zum Förderprogramm und die Möglichkeit, sich zu den Informationsveranstaltungen anzumelden, stehen unter www.ptj.de/hochschulausgruendung und www.efre.nrw.de zur Verfügung."

 

 Quelle:

Projektträger Jülich
Geschäftsbereich Technologische und regionale Innovationen 3
Forschungszentrum Jülich GmbH
52425 Jülich

Tel.: 02461 61-3347
Fax: 02461 61-8047
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.fz-juelich.de/ptj/

17.03.17 Zahl der Gewerbeanmeldungen in NRW im Jahr 2016 um 1,1 Prozent niedriger als 2015

Pressemitteilung von IT.NRW vom 08.03.17

 

"Zahl der Gewerbeanmeldungen in NRW im Jahr 2016 um 1,1 Prozent niedriger als 2015

 

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 wurden bei den nordrhein-westfälischen Gewerbeämtern insgesamt 150 862 Gewerbe angemeldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt,waren das 1,1 Prozent weniger Anmeldungen als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen war im vergangenen Jahr mit 145 419 um 0,2 Prozent höher als im Jahr 2015.

Die meisten Anmeldungen waren Neuerrichtungen (125 969; -1,3 Prozent); dabei handelte es sich in 28 144 Fällen (+13,8 Prozent) um Betriebsgründungen, bei denen aufgrund der voraussichtlichen Beschäftigtenzahl oder der Rechtsform eine größere wirtschaftliche Substanz vermutet werden kann. Bei den sonstigen Neugründungen stieg die Zahl der Betriebe im Nebengewerbe um 2,1 Prozent auf 54 614, während die Zahl der Kleinunternehmen mit 42 659 um 12,5 Prozent niedriger war als ein Jahr zuvor. Bei 552 Anmeldungen (-21,1 Prozent) handelte es sich um Umwandlungen.

Den größten Anteil an der Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen hatte in Nordrhein-Westfalen der Bereich "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen" mit 37 539 Gewerbeanmeldungen (+0,1 Prozent gegenüber 2015), gefolgt vom Baugewerbe mit 19 519 Anmeldungen (-10,0 Prozent).

Bevorzugte Rechtsform war im Jahr 2016 mit 115 055 Gewerbeanmeldungen (-4,9 Prozent) das Einzelunternehmen. In 20 529 Fällen (+5,7 Prozent) wurde eine GmbH und in 14 206 Fällen (+27,6 Prozent) eine Personengesellschaft angemeldet.

Im Jahr 2016 wurden 39 910 Einzelunternehmen von Frauen (-5,7 Prozent) angemeldet; dies entspricht einem Anteil von 34,7 Prozent. Der Anteil neu angemeldeter Einzelunternehmen durch ausländische Staatsangehörige lag bei 27,9 Prozent, dabei waren Gewerbetreibende mit polnischer (25,2 Prozent), türkischer (17,2 Prozent) und rumänischer (12,9 Prozent) Staatsangehörigkeit am häufigsten vertreten.

Bei der Interpretation der Zahlen ist zu beachten, dass Gewerbemeldungen Absichtserklärungen sind. Den Statistikern liegen keine Informationen darüber vor, ob das an- bzw. abgemeldete Gewerbe auch tatsächlich ausgeübt wird bzw. wurde. (IT.NRW)

(55 / 17) Düsseldorf, den 8. März 2017

Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/55_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 08.03.17

13.03.17 Zahl der Insolvenzen war 2016 in NRW bereits das sechste Jahr in Folge niedriger als im Vorjahr

Pressemitteilung von IT.NRW vom 07.03.17

 

"Zahl der Insolvenzen war 2016 in NRW bereits das sechste Jahr in Folge niedriger als im Vorjahr

 

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 wurden bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen 30 228 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 4,5 Prozent weniger als 2015 (damals: 31 662 Fälle). Die Höhe der voraussichtlichen Forderungen (d. h. alle Forderungen, die von den Gläubigern bis zum Zeitpunkt der Datenübermittlung an die Statistiker bei den Amtsgerichten angemeldet wurden) summierte sich 2016 auf 8,3 Milliarden Euro und war damit um 31,4 Prozent höher als im Jahr zuvor (damals: 6,3 Milliarden Euro). Dies ist vor allem auf einen überdurchschnittlichen Anstieg der Forderungen bei den Unternehmensinsolvenzverfahren zurückzuführen: Im Vergleich zum Jahr 2015 (damals: 4,3 Milliarden Euro) erhöhten sich hier die voraussichtlichen Forderungen um 53,1 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro.

In Nordrhein-Westfalen beantragten im vergangenen Jahr 6 547 Unternehmen (einschl. Kleingewerbe) die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens; das waren 10,9 Prozent weniger als 2015 (damals: 7 347). In 4 982 Fällen wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet; in 1 565 Fällen wurde die Eröffnung mangels Masse abgewiesen. Zum Zeitpunkt der Antragstellung waren 35 164 Beschäftigte von den Unternehmensinsolvenzen betroffen.

Neben den Unternehmen beantragten im letzten Jahr 23 681 weitere Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dabei handelte es sich in 19 804 Fällen um Verbraucherinsolvenzen; das waren 5,3 Prozent weniger als 2015 (damals: 20 908). Die übrigen 3 877 Fälle betrafen Nachlässe, Gesamtgut, natürliche Personen als Gesellschafter sowie ehemals selbstständig tätige Personen.

Wie die Statistiker weiter mitteilen, weichen die voraussichtlichen Forderungen häufig von den im Insolvenzverfahren ermittelten endgültigen Forderungen ab, wobei die Abweichungen sowohl negativ als auch positiv ausfallen können. Darüber hinaus ist zu beachten, dass nicht bei allen Insolvenzverfahren Angaben zu Beschäftigten übermittelt wurden. (IT.NRW)

(54 / 17) Düsseldorf, den 7. März 2017

Weitere Landesergebnisse finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/54a_17.pdf

Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/54b_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 07.03.17

Weitere Beiträge ...