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05.12.16 Investitionen der NRW-Wirtschaft 2014 um 4,8 Prozent höher als 2013

Pressemitteilung von IT.NRW vom 30.11.16

 

"Investitionen der NRW-Wirtschaft 2014 um 4,8 Prozent höher als 2013

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Investitionen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft in neue Anlagen beliefen sich im Jahr 2014 nach jetzt vorliegenden Berechnungen des Arbeitskreises "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" in jeweiligen Preisen auf 102 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war das gesamtwirtschaftliche Investitionsvolumen preisbereinigt um 4,8 Prozent höher als 2013. Die Investitionstätigkeit in Nordrhein-Westfalen entwickelte sich stärker als im Bundesdurchschnitt (preisbereinigt: +3,4 Prozent).

Gegenüber dem Vorjahr verzeichneten die Investitionen in neue Ausrüstungen (wie Maschinen, maschinelle Anlagen, Fahrzeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattungen) und sonstige Anlagen einen Zuwachs von 3,1 Prozent (preisbereinigt) und damit weniger als im Bundesdurchschnitt von 5,2 Prozent. Die Investitionen in neue Bauten stiegen mit 7,2 Prozent (preisbereinigt) stärker an als der Bundeswert (preisbereinigt: +1,9 Prozent).

Die Investitionen nahmen im Jahr 2014 preisbereinigt sowohl im Produzierenden Gewerbe (Ausrüstungen: +3,2 Prozent, Bauten: +4,8 Prozent) als auch im Dienstleistungssektor (Ausrüstungen: +3,0 Prozent, Bauten: +7,4 Prozent) gegenüber dem Jahr 2013 zu.

Der Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder veröffentlicht regelmäßig Länderergebnisse zu den Bruttoanlageinvestitionen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter der Adresse www.vgrdl.de. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 30.11.16


01.12.16 NRW-Teuerungsrate im November 2016: Preise um 0,8 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 29.11.16

 

"NRW-Teuerungsrate im November 2016: Preise um 0,8 Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von November 2015 bis November 2016 um 0,8 Prozent gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, blieb der Preisindex im Vergleich zum Vormonat (Oktober 2016) unverändert.

Infografik (Preisindex insgesamt):
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/312a_16.png

Infografik (Preisveränderung nach Hauptgruppen):
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/312b_16.png

Gegenläufige Preisentwicklungen in den insgesamt zwölf Hauptgruppen des Verbraucherpreisindex hielten den Gesamtindex im Vergleich zum Vormonat stabil. Den stärksten Preisanstieg gegenüber Oktober 2016 registrierten die Statistiker in der Hauptgruppe "Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke" (+1,1 Prozent). Hier führten zweistellige Teuerungsraten bei Molkereiprodukten wie Quark (+24,4 Prozent), Sahne (+19,6 Prozent) und Vollmilch (+18,2 Prozent) zur höchsten Preissteigerung binnen Monatsfrist seit Januar 2014 (damals: +1,2 Prozent). Zu Preisrückgängen kam es unter anderem in der Hauptgruppe "Verkehr" (-0,8 Prozent): Nachdem die Kraftstoffpreise im Vormonat noch um 3,4 Prozent gestiegen waren, gaben diese aktuell wieder um 3,0 Prozent nach. Auch für "Bekleidung und Schuhe" (-0,6 Prozent) mussten die Verbraucher weniger aufwenden als noch im Vormonat. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 29.11.16

21.11.16 Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im Berichtsmonat September 2016

BMWi-Pressemitteilungen vom 08.11.16

 

"Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im Berichtsmonat September 2016

Datum: 8.11.2016

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im September gegenüber dem Vormonat um 1,8 % gesunken. [2] Die Industrieproduktion fiel um 1,7 % und die Produktion im Baugewerbe um 1,5 % niedriger aus als im Vormonat.

Im Quartalsvergleich ergibt sich jedoch ein leicht positives Bild. Im dritten Quartal ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe geringfügig um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Während die Industrieproduktion im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal unverändert blieb (+/-0,0 %), zog die Produktion im Baugewerbe leicht um 0,9 % an.

Sieht man von den Schwankungen aufgrund von Brücken- und Ferientageeffekten ab, hat sich die Produktion des Produzierenden Gewerbes im dritten Quartal insgesamt stabil entwickelt. Die leicht verbesserte Auftragssituation in der Industrie, das hohe Auftragsniveau im Baugewerbe sowie die Aufhellung der Stimmungsindikatoren sprechen für eine gewisse Belebung der Konjunktur im Produzierenden Gewerbe in den kommenden Monaten.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 8. November 2016.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 08.11.16

23.11.16 NRW-Industrie: Umsätze in den ersten neun Monaten 2016 um 1,4 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 10.11.16

 

"NRW-Industrie: Umsätze in den ersten neun Monaten 2016 um 1,4 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 mit 225,2 Milliarden Euro 1,4 Prozent weniger Umsatz als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, nahmen dabei die Inlandsumsätze(-2,0 Prozent) stärker ab als die im Auslandsgeschäft erzielten Beträge (-0,7 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte in den ersten drei Quartalen der Maschinenbau mit 30,3 Milliarden Euro Umsatz (-2,1 Prozent gegenüber 2015), gefolgt von der Chemischen Industrie (29,0 Mrd. Euro; -8,6 Prozent) und der Metallerzeugung und -bearbeitung (25,8 Mrd. Euro; -9,3 Prozent). Weitere wichtige Wirtschaftszweige in Nordrhein-Westfalen waren der Automobilbau (24,8 Mrd. Euro; +5,3 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (22,2 Mrd. Euro; +2,0 Prozent) sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (20,5 Mrd. Euro; +1,6 Prozent).

Von Januar bis September 2016 verzeichneten die 5 129 erfassten Industriebetriebe in Nordrhein-Westfalen mit 1 059 290 Beschäftigten 3 470 weniger als im Durchschnitt des entsprechenden Vorjahreszeitraumes. Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau (177 992 Personen, -3 932). Weitere 139 304 Personen (+1 101) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 102 523 (-1 637) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 und mehr tätigen Personen. Kleinere Betriebe werden nur einmal jährlich befragt. (IT.NRW)

(293 / 16) Düsseldorf, den 10. November 2016

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/pdf/293_16.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 10.11.16

17.11.16 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat September 2016

BMWi-Pressemitteilungen vom 07.11.16

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat September 2016

Datum: 7.11.2016

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im September um 0,6 % gesunken. [2] Der Anteil von Großaufträgen war geringer als für einen September üblich. Für Vorleistungs- und Konsumgüter gingen mehr Bestellungen ein als im Vormonat (jeweils +0,5 %). Für Investitionsgüter wurden weniger Auftragseingänge verbucht (-1,6 %). Schwächer fiel vor allem die Nachfrage aus dem Inland (-1,1 %) und dem Euroraum (-4,5 %) aus. Die Auftragseingänge aus dem Ausland außerhalb des Eurowährungsgebiets nahmen um 2,5 % zu.

Im dritten Quartal insgesamt fielen die Auftragseingänge um 0,5 % höher aus als im zweiten Quartal. Die Mehrnachfrage kam aus dem Ausland (+2,4 %). Die Inlandsnachfrage war geringer als im zweiten Quartal (-2,1 %). Es wurden vor allem mehr Investitionsgüter (+1,0 %), aber auch mehr Vorleistungsgüter (+0,2 %) bestellt.

Die Auftragseingänge des Verarbeitenden Gewerbes haben sich im dritten Quartal wieder etwas belebt. Die Impulse kamen aus dem Ausland. Die Aufhellung der einschlägigen Stimmungsindikatoren spricht für eine gewisse Belebung der Industriekonjunktur im weiteren Jahresverlauf.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 7. November 2016.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 07.11.16

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