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06.10.16 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat August 2016

BMWi-Pressemitteilungen vom 06.10.16

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat August 2016

 

Datum: 6.10.2016

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im August um 1,0 % gestiegen. [2] Ohne Großaufträge ergab sich ein Plus von 1,6 %. Zusätzliche Aufträge erhielten insbesondere die Produzenten von Vorleistungs- und Konsumgütern (+1,7 % bzw. +2,9 %). Die Nachfrage nach Investitionsgütern fiel abermals etwas höher aus als im Vormonat (+0,3 %). Die positiven Impulse kamen hauptsächlich aus dem Inland (+2,6 %).

Die Ergebnisse werden durch die etwas untypische Konstellation der Ferientage beeinflusst. Im aussagekräftigeren Vergleich der Monate Juli und August mit dem zweiten Quartal ergab sich ein Anstieg des Auftragsvolumens um 0,6 % (ohne Großaufträge: +0,3 %). Insbesondere im Bereich der Investitionsgüter haben sich die Auftragseingänge positiv entwickelt.

Die Auftragseingänge blieben im laufenden Jahr verhalten, zogen zuletzt aber etwas an. Bereits letzte Woche hatte sich das ifo Geschäftsklima in der Industrie aufgehellt und auch die Einschätzung der Einkaufsmanager verbesserte sich im September. Insgesamt sprechen die jüngsten Daten für eine leichte Belebung der Industriekonjunktur im weiteren Jahresverlauf.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 6. Oktober 2016.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 06.10.16


04.10.16 NRW-Exporte im Juli um fünf Prozent unter Juli-Ergebnis des Vorjahres

Pressemitteilung von IT.NRW vom 28.09.16

 

"NRW-Exporte im Juli um fünf Prozent unter Juli-Ergebnis des Vorjahres

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Juli 2016 Waren im Wert von 14,9 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 5,0 Prozent weniger als im Juli 2015. Der Wert der Importe lag mit 16,9 Milliarden Euro um 6,6 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Im Warenaustausch mit den Ländern der Europäischen Union (EU 28) fielen die Ausfuhren im Juli 2016 mit 9,7 Milliarden Euro um 2,7 Prozent niedriger aus als im Juli 2015. Bei den Importen aus den EU-Ländern war ein Rückgang um 7,7 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro zu verzeichnen. Der Wert der Exporte in die Nicht-EU-Staaten sank um 9,1 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro. Bei den Importen war hier ein Rückgang um 4,9 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro zu verzeichnen.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/258_16.png

Von Januar bis Juli des Jahres summierte sich der Exportwert auf 105,0 Milliarden Euro (-1,9 Prozent) und der Wert der Einfuhren auf 118,6 Milliarden Euro (-2,5 Prozent).

Hinweis: Da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden, ist eine Saldierung von Exporten und Importen nur begrenzt sinnvoll. (IT.NRW)

Mehr Informationen zur Entwicklung des NRW-Außenhandels finden Sie unter:
www.it.nrw.de/statistik/l/index.html"

 

Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 28.09.16

28.09.16 Projekt LenneSchiene: Bau der Stadtspangen in Letmathe hat begonnen

Pressemitteilung von Mittwoch, 28. September 2016
Stadt Iserlohn

 

"Projekt LenneSchiene: Bau der Stadtspangen in Letmathe hat begonnen

Iserlohn. Nachdem die Lennepromenade in Iserlohn-Letmathe im Mai d.J. im Rahmen des landesweiten Tags der Städtebauförderung eingeweiht werden konnte, fiel am Montag, 26. September, der Startschuss für weitere Bauarbeiten beim Projekt LenneSchiene: Es entstehen die sogenannten Stadtspangen, die die Innenstadt Letmathes mit der Promenade verbinden werden. Sowohl am östlichen als auch am westlichen Ende der Innenstadt werden innerstädtische Plätze gebaut, die sich in ihrer Gestaltung eng an die Promenade anlehnen und so auch städtebaulich eine neue Verbindung zum jüngst wiederbelebten Lenneufer herstellen.

Begonnen wird mit der “Stadtspange Ost” im Bereich Hagener Straße / Langer Kummer sowie angrenzend an den Parkplatz gegenüber dem Kaufhaus Woolworth. Die bisherige Zufahrt zum Parkplatz wird verlegt, damit ein attraktiver innerstädtischer Platz entstehen kann. Hier befindet sich die Schnittstelle zwischen Innenstadt, Lennepromenade und Fußgängerbrücke in Richtung Bahnhof. Ziel ist es, in Zukunft für Fußgänger und Radfahrer eine bessere Verbindungs- und Aufenthaltsqualität zu schaffen.

Bereits in der vergangenen Woche wurde auf dem Stellplatz gegenüber dem Woolworth-Kaufhaus ein Bürocontainer als Teil der Baustelleneinrichtung aufgestellt. Der Märkische Stadtbetrieb Iserlohn Hemer (SIH) hat in der letzten Woche bereits erste Baumpflegearbeiten an dem zu erhaltenden Baumbestand durchgeführt. Es werden zudem noch einige Bäume und Sträucher entfernt. Die Bäume werden am Ende der Maßnahme durch Purpurkirschen ersetzt.
Mit Beginn der Bauarbeiten wurde die Zufahrt in den Langen Kummer von der Hagener Straße aus kommend dauerhaft gesperrt. In der Gegenrichtung war eine Durchfahrt bereits in der Vergangenheit nicht möglich. Autofahrer werden gebeten, den Langen Kummer vom Lennedamm aus anzufahren. Dabei ist zu beachten, dass ein Wenden am Ende des langen Kummers aufgrund der begrenzten Straßenbreite nur bedingt möglich ist. Im Zuge der Baumaßnahme entsteht dort eine neue Wendeanlage.
Die Sperrung betrifft auch die Fußgänger, die gebeten werden, den Zugang über den Fußweg ebenfalls vom Lennedamm aus bzw. die Treppenanlage von der Hagener Straße zur Fingerhutsmühle zu nutzen.
Die Zufahrt zur Stellplatzanlage gegenüber Woolworth ist weiterhin möglich, allerdings werden im Zuge der Baustelleneinrichtung einige Stellplätze entfallen. Dafür wird es eine Stellplatzanlage für Fahrräder geben.

Die Tiefbauarbeiten zur Herstellung des Platzes werden, je nach Witterungslage, voraussichtlich im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein. Unmittelbar im Anschluss beginnt der Bau der Stadtspange West im Bereich der Fingerhutsmühle.

Für die Gesamtbaumaßnahme entstehen Kosten in Höhe von etwa einer Million Euro, die zu siebzig Prozent gefördert werden aus dem Bund-Länder-Förderprogramm „Stadtumbau West“.

Ansprechpartner für die Baumaßnahme im Rathaus ist Wolf Hundeloh von der Abteilung Stadtentwicklung und Freiraumplanung, Telefon 02371 / 217-2813, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Baubeginn Stadtspangen in Letmathe
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STADT ISERLOHN
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Tel. 02371/217-1251
Fax 02371/217-2992
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http://www.iserlohn.de"

 

Quelle: Pressemitteilung von Mittwoch, 28. September 2016, Stadt Iserlohn

28.09.16 NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2016 um 2,1 Prozent höher als von Januar bis Juni 2015

Pressemitteilung IT.NRW vom 26.09.16:

 

NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2016 um 2,1 Prozent höher als von Januar bis Juni 2015

Düsseldorf (IT.NRW). Das Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalens, also der Wert aller im Lande produzierten Waren und Dienstleistungen, war im ersten Halbjahr 2016 preisbereinigt um 2,1 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, war damit die Wirtschaftsleistung in jeweiligen Preisen um 3,7 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2015. Der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts für Gesamtdeutschland lag bei 2,3 Prozent (preisbereinigt).

Turnusgemäß gibt der "Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder", dem auch der Landesbetrieb IT.NRW angehört, mit den Veränderungsraten zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Halbjahr 2016 wieder eine erste Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den Ländern bekannt. Bezüglich der Datenlage weisen die Statistiker darauf hin, dass Halbjahresergebnisse mit größeren Unsicherheiten behaftet sind als Jahresergebnisse."

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 26.09.16

22.09.16 2014 investierten die NRW-Industriebetriebe 5,4 Prozent weniger in den Umweltschutz als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung IT.NRW vom 20.09.16:

 

"2014 investierten die NRW-Industriebetriebe 5,4 Prozent weniger in den Umweltschutz als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2014 investierten 2 000 Betriebe der nordrhein-westfälischen Industrie (Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe) eine Milliarde Euro in den Umweltschutz. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 5,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2013: 1,06 Mrd. Euro). Die Umweltschutzinvestitionen hatten 2014 einen Anteil von 7,6 Prozent an den Gesamtinvestitionen der Betriebe (13,3 Milliarden Euro).

Infografik: http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/248_16.png

Der Großteil der Investitionen entfiel 2014 auf Maßnahmen für den Gewässerschutz (46,9 Prozent), den Klimaschutz (24,5 Prozent), die Luftreinhaltung (12,8 Prozent) und auf die Abfallentsorgung (12,3 Prozent). Die restlichen Aufwendungen wurden für Lärmbekämpfung (1,7 Prozent), Bodensanierung (0,5 Prozent) sowie Naturschutz und Landschaftspflege (1,3 Prozent) getätigt.

Zu den Investitionen für den Umweltschutz zählen jene Aufwendungen, die eine Verringerung oder Vermeidung von schädlichen Emissionen in die Umwelt bewirken oder dazu beitragen, den Einsatz von Ressourcen zu reduzieren. (IT.NRW)

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/pdf/248_16.pdf"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 20.09.16

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