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03.08.16 Preis für das beste Betriebliche Gesundheitsmanagement

BGM-Förderpreis 2016 - die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC suchen die besten Ideen für Betriebliches Gesundheitsmanagement

"Die DAK-Gesundheit und die Kommunikationsberatung MCC schreiben zum zweiten Mal den DEUTSCHEN BGM-FÖRDERPREIS aus. Die Krankenkasse und der Kongressveranstalter wollen Firmen würdigen, die kreative und nachhaltige Projekte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) angedacht haben. Thematisch liegt der Fokus in diesem Jahr auf dem Bereich personelle Vielfalt. Der Förderpreis ist auf insgesamt 60.000 Euro in Form von Sachleistungen dotiert und unterstützt die Gewinner bei der Umsetzung ihrer Ideen. Einsendeschluss ist der 19. August 2016.

Der DEUTSCHE BGM-FÖRDERPREIS 2016 wird für den Bereich „Personelle Vielfalt – Diversität und Gesundheit“ vergeben. „Durch Globalisierung, einen sich verändernden Arbeitsmarkt und den demografischen Wandel werden Belegschaften vielfältiger“, sagt Andreas Storm, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. Wie lassen sich unter diesen Vorzeichen gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen realisieren? Wie können Arbeitgeber Belastungen für ihre Mitarbeiter – unabhängig von Kultur, Alter und Geschlechts – nachhaltig abfedern? Prämiert werden die kreativsten Antworten auf diese Fragen.

Bewerben können sich alle Institutionen, Unternehmen und Dienstleister, die eine neue Idee im Gesundheitsmanagement entwickelt haben und im betrieblichen Umfeld umsetzen wollen. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular zum DEUTSCHEN BGM-FÖRDERPREIS finden Bewerber unter www.bgm-foerderpreis.de.

Die Gewinner werden von einer Experten-Jury ermittelt und erhalten Sachleistungen im Wert von 30.000 Euro (1. Platz), 20.000 Euro (2. Platz) und 10.000 Euro (3. Platz). Die Preisverleihung findet im Rahmen des Kongresses „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ am 12. Oktober 2016 in Düsseldorf statt. Bei der Erstauflage des Wettbewerbs 2015 hatten sich fast 200 Firmen bundesweit beteiligt."

 

Quelle: DAK-Gesundheit, Kommunikationsberatung MCC, www.bgm-foerderpreis.de


25.07.16 Bundeswirtschaftsministerium und Europäischer Investitionsfonds stocken Start-up-Finanzierung um eine Milliarde Euro auf

BMWi-Pressemitteilungen vom 20.07.16:

 

"Bundeswirtschaftsministerium und Europäischer Investitionsfonds stocken Start-up-Finanzierung um eine Milliarde Euro auf

Für die erfolgreichen Wagniskapitalinstrumente ERP/EIF-Dachfonds und European Angels Fonds stehen künftig eine Milliarde Euro mehr Mittel zur Verfügung. Die Programmpartner Europäischer Investitionsfonds und ERP-Sondervermögen - vertreten durch das Bundeswirtschaftsministerium - haben die stark nachgefragten Programme zur Finanzierung von Start-ups um eine Milliarde Euro auf 2,7 Milliarden Euro aufgestockt. Zusammen mit den Mitteln für die im März gestartete Wachstumsfazilität stehen künftig rund 3,2 Milliarden Euro zur Finanzierung von Start-ups, HighTech-Unternehmen und Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial bereit.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel: "Wir brauchen in Deutschland mehr junge, innovative Technologieunternehmen. Sie sind Treiber für Innovationen in unserer zunehmend digitalen Welt, modernisieren unsere Wirtschaftsstruktur und erweisen sich als wichtiger Jobmotor. Ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine dynamische Start-up-Szene ist ein guter Zugang zu Wagniskapital. Hier müssen wir in Deutschland noch attraktiver werden. Durch die Aufstockung unserer bewährten Finanzierungsangebote um eine Milliarde Euro sind wir unserem Ziel, eine neue Gründerzeit in Deutschland anzustoßen, wieder einen Schritt näher gekommen."

Der CEO des Europäischen Investitionsfonds, Pier Luigi Gilibert: "Die Zusammenarbeit mit dem ERP-Sondervermögen zur Finanzierung innovativer Technologie- und Wachstumsunternehmen stellt eine echte Erfolgsgeschichte dar. Mit den zusätzlich verfügbaren Mitteln von einer Milliarde Euro können wir zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium weiter schnell wachsende KMU in den Blick nehmen und sie bei ihren Investitionsprojekten unterstützen. Das ERP-Mandat zeigt den positiven Effekt, den kontinuierliche Ko-Investitionen mit Blick auf potenzielle Investmentmöglichkeiten haben können."

Seit seinem Start im Jahr 2004 hat der ERP/EIF-Dachfonds eine wichtige Rolle in der Start-up-Finanzierung übernommen, indem er sich bei Wagniskapitalfonds beteiligt, die in Technologieunternehmen in der Früh- und Wachstumsphase investieren. Der ebenfalls durch die Mittel der ERP/EIF-Fazilität finanzierte European Angels Fund bietet Ko-finanzierungen für Investitionen ausgesuchter und erfahrener Business Angels. Komplettiert wird dieses Förderangebot seit März dieses Jahres durch die ERP/EIF-Wachstumsfazilität, die das Segment der Anschlussfinanzierungen abdeckt. Zusammen mit den Mitteln für die Wachstumsfazilität beträgt das Gesamtvolumen dieser drei Wagniskapital-Instrumente künftig 3,2 Milliarden Euro. Da die Investments immer zusammen mit anderen privaten Mitinvestoren erfolgen, ist mit diesem Engagement ein erheblicher Hebeleffekt verbunden."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 20.07.16

15.07.16 Zahl der Studierenden an NRW-Hochschulen steigt weiter

Pressemitteilung IT.NRW vom 06.07.16:

 

"Zahl der Studierenden an NRW-Hochschulen steigt weiter

Düsseldorf (IT.NRW). Im Wintersemester 2015/16 waren an den nordrhein-westfälischen Hochschulen 745 009 Studierende eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, wurde damit das Rekordergebnis des Wintersemesters 2014/15 um 3,8 Prozent bzw. 27 151 Studierende übertroffen. Die Zahl der Studienanfänger lag im Wintersemester 2015/16 bei 105 929 Personen; das waren 3,2 Prozent weniger als im Vorjahressemester. Die Zahl der Studienanfänger liegt damit auch zwei Jahre nach der Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur (G8) auf hohem Niveau.

Infografik:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/173_16.png

Der Frauenanteil bei den Studierenden lag im Wintersemester 2015/16 bei 47,4 Prozent (352 968 Studentinnen); er war damit um 0,2 Prozentpunkte höher als ein Jahr zuvor (Wintersemester 2014/15: 47,2 Prozent).

Wie bereits in den Vorjahressemstern ist die Fernuniversität Hagen mit 65 541 Studierenden die größte Hochschule in NRW. Auf den weiteren Plätzen folgten die Universität Köln (52 254 Studierende) und die Technische Hochschule Aachen (43 601 Studierende). (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 06.07.16

22.07.16 NRW-Bauhauptgewerbe: Produktion im Mai nahezu auf Vorjahresniveau

Pressemitteilung IT.NRW vom 22.07.16:

 

"NRW-Bauhauptgewerbe: Produktion im Mai nahezu auf Vorjahresniveau

Düsseldorf (IT.NRW). Die Produktion im nordrhein-westfälischen Bauhauptgewerbe war im Mai 2016 um 0,2 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, war die Produktion im Hochbau um 4,1 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahresmonat, während die Bauleistung im Tiefbau um 4,7 Prozent niedriger war als im Mai 2015.

Im Bereich des Hochbaus ermittelten die Statistiker für Mai 2016 Zuwächse im Wohnungsbau (+11,7 Prozent) und im öffentlichen Hochbau (+11,6 Prozent). Im gewerblichen und industriellen Hochbau fiel die Produktionsleistung dagegen niedriger (-2,9 Prozent) aus als ein Jahr zuvor. Innerhalb des Tiefbaus erhöhte sich die Bauleistung nur im sonstigen öffentlichen Tiefbau (+9,8 Prozent), während im gewerblichen und industriellen Tiefbau (-12,1 Prozent) und im Straßenbau (-7,7 Prozent) weniger produziert wurde als im Mai 2015.

Die über die ersten fünf Monate des Jahres 2016 kumulierte Bauproduktion lag um 2,1 Prozent über dem Ergebnis des entsprechenden Vergleichszeitraums im Jahr 2015. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 22.07.16

13.07.16 Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat Mai 2016

BMWi-Pressemitteilungen vom 06.07.16:

 

"Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat Mai 2016

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Mai preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt [2] gegenüber dem Vormonat konstant geblieben. Der Umfang an Großaufträgen war unterdurchschnittlich. Die Auftragseingänge für Vorleistungsgüter nahmen nach dem kräftigen Plus im Vormonat um 2,9 % ab und auch die Konsumgüterhersteller mussten einen leichten Rückgang verbuchen (-0,4 %). Für Investitionsgüter gingen hingegen wieder mehr Bestellungen ein (+1,9 %). Die geringeren Bestellungen aus dem Inland (-1,9 %) und aus dem Nicht-Euroraum (-0,3 %) wurden durch kräftige Auftragseingänge aus den Ländern des Euroraums (+4,0 %) kompensiert.

Im Zweimonatsvergleich gegenüber Februar/März gingen die Bestellungen um 0,6 % zurück. Im Durchschnitt der Monate April/Mai lagen die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe um 0,5 % unter dem durchschnittlichen Niveau des ersten Quartals. Dabei entwickelten sich die Bestellungen aus dem Inland (+1,1 %) günstiger als die aus dem Ausland (-1,6 %).

Die Bestellungen im Verarbeitenden Gewerbe blieben im bisherigen Jahresverlauf abgesehen von monatlichen Schwankungen nahezu stabil. Das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe hellte sich zuletzt erneut auf und deutet auf eine weiterhin solide Entwicklung hin.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 6. Juli 2016.
[2] Vorläufige Angaben; Saisonbereinigungsverfahren Census X-12-ARIMA."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 06.07.16