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28.09.16 NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2016 um 2,1 Prozent höher als von Januar bis Juni 2015

Pressemitteilung IT.NRW vom 26.09.16:

 

NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2016 um 2,1 Prozent höher als von Januar bis Juni 2015

Düsseldorf (IT.NRW). Das Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalens, also der Wert aller im Lande produzierten Waren und Dienstleistungen, war im ersten Halbjahr 2016 preisbereinigt um 2,1 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, war damit die Wirtschaftsleistung in jeweiligen Preisen um 3,7 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2015. Der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts für Gesamtdeutschland lag bei 2,3 Prozent (preisbereinigt).

Turnusgemäß gibt der "Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder", dem auch der Landesbetrieb IT.NRW angehört, mit den Veränderungsraten zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Halbjahr 2016 wieder eine erste Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den Ländern bekannt. Bezüglich der Datenlage weisen die Statistiker darauf hin, dass Halbjahresergebnisse mit größeren Unsicherheiten behaftet sind als Jahresergebnisse."

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 26.09.16


28.09.16 Projekt LenneSchiene: Bau der Stadtspangen in Letmathe hat begonnen

Pressemitteilung von Mittwoch, 28. September 2016
Stadt Iserlohn

 

"Projekt LenneSchiene: Bau der Stadtspangen in Letmathe hat begonnen

Iserlohn. Nachdem die Lennepromenade in Iserlohn-Letmathe im Mai d.J. im Rahmen des landesweiten Tags der Städtebauförderung eingeweiht werden konnte, fiel am Montag, 26. September, der Startschuss für weitere Bauarbeiten beim Projekt LenneSchiene: Es entstehen die sogenannten Stadtspangen, die die Innenstadt Letmathes mit der Promenade verbinden werden. Sowohl am östlichen als auch am westlichen Ende der Innenstadt werden innerstädtische Plätze gebaut, die sich in ihrer Gestaltung eng an die Promenade anlehnen und so auch städtebaulich eine neue Verbindung zum jüngst wiederbelebten Lenneufer herstellen.

Begonnen wird mit der “Stadtspange Ost” im Bereich Hagener Straße / Langer Kummer sowie angrenzend an den Parkplatz gegenüber dem Kaufhaus Woolworth. Die bisherige Zufahrt zum Parkplatz wird verlegt, damit ein attraktiver innerstädtischer Platz entstehen kann. Hier befindet sich die Schnittstelle zwischen Innenstadt, Lennepromenade und Fußgängerbrücke in Richtung Bahnhof. Ziel ist es, in Zukunft für Fußgänger und Radfahrer eine bessere Verbindungs- und Aufenthaltsqualität zu schaffen.

Bereits in der vergangenen Woche wurde auf dem Stellplatz gegenüber dem Woolworth-Kaufhaus ein Bürocontainer als Teil der Baustelleneinrichtung aufgestellt. Der Märkische Stadtbetrieb Iserlohn Hemer (SIH) hat in der letzten Woche bereits erste Baumpflegearbeiten an dem zu erhaltenden Baumbestand durchgeführt. Es werden zudem noch einige Bäume und Sträucher entfernt. Die Bäume werden am Ende der Maßnahme durch Purpurkirschen ersetzt.
Mit Beginn der Bauarbeiten wurde die Zufahrt in den Langen Kummer von der Hagener Straße aus kommend dauerhaft gesperrt. In der Gegenrichtung war eine Durchfahrt bereits in der Vergangenheit nicht möglich. Autofahrer werden gebeten, den Langen Kummer vom Lennedamm aus anzufahren. Dabei ist zu beachten, dass ein Wenden am Ende des langen Kummers aufgrund der begrenzten Straßenbreite nur bedingt möglich ist. Im Zuge der Baumaßnahme entsteht dort eine neue Wendeanlage.
Die Sperrung betrifft auch die Fußgänger, die gebeten werden, den Zugang über den Fußweg ebenfalls vom Lennedamm aus bzw. die Treppenanlage von der Hagener Straße zur Fingerhutsmühle zu nutzen.
Die Zufahrt zur Stellplatzanlage gegenüber Woolworth ist weiterhin möglich, allerdings werden im Zuge der Baustelleneinrichtung einige Stellplätze entfallen. Dafür wird es eine Stellplatzanlage für Fahrräder geben.

Die Tiefbauarbeiten zur Herstellung des Platzes werden, je nach Witterungslage, voraussichtlich im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein. Unmittelbar im Anschluss beginnt der Bau der Stadtspange West im Bereich der Fingerhutsmühle.

Für die Gesamtbaumaßnahme entstehen Kosten in Höhe von etwa einer Million Euro, die zu siebzig Prozent gefördert werden aus dem Bund-Länder-Förderprogramm „Stadtumbau West“.

Ansprechpartner für die Baumaßnahme im Rathaus ist Wolf Hundeloh von der Abteilung Stadtentwicklung und Freiraumplanung, Telefon 02371 / 217-2813, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Baubeginn Stadtspangen in Letmathe
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STADT ISERLOHN
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Quelle: Pressemitteilung von Mittwoch, 28. September 2016, Stadt Iserlohn

19.09.16 NRW-Industrie: Im Juli 2016 stieg die Produktion um 0,8 Prozent

Pressemitteilung IT.NRW vom 19.09.16:

 

"NRW-Industrie: Im Juli 2016 stieg die Produktion um 0,8 Prozent

Düsseldorf (IT.NRW). Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im Juli 2016 einen Indexwert von 93,9 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 0,8 Prozent höher als im Juli 2015. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, verringerte sich die Produktionsleistung gegenüber dem Vormonat (Juni 2016) - nach Saisonbereinigung - um 2,4 Prozent.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat entwickelte sich die Produktion im Juli 2016 in drei von vier Bereichen positiv: Die Hersteller von Gebrauchsgütern meldeten ein Plus von 4,0 Prozent. Der Output von Investitionsgütern stieg gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent, der von Vorleistungsgütern um 0,4 Prozent. Lediglich die Produktion von Verbrauchsgütern lag um 0,8 Prozent unter dem Niveau vom Juli 2015. (IT.NRW)

Siehe auch Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe in NRW:
http://www.it.nrw.de/wl/wl_produktion_verarbindex.html"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 19.09.16

22.09.16 2014 investierten die NRW-Industriebetriebe 5,4 Prozent weniger in den Umweltschutz als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung IT.NRW vom 20.09.16:

 

"2014 investierten die NRW-Industriebetriebe 5,4 Prozent weniger in den Umweltschutz als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2014 investierten 2 000 Betriebe der nordrhein-westfälischen Industrie (Produzierendes Gewerbe ohne Baugewerbe) eine Milliarde Euro in den Umweltschutz. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 5,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (2013: 1,06 Mrd. Euro). Die Umweltschutzinvestitionen hatten 2014 einen Anteil von 7,6 Prozent an den Gesamtinvestitionen der Betriebe (13,3 Milliarden Euro).

Infografik: http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/248_16.png

Der Großteil der Investitionen entfiel 2014 auf Maßnahmen für den Gewässerschutz (46,9 Prozent), den Klimaschutz (24,5 Prozent), die Luftreinhaltung (12,8 Prozent) und auf die Abfallentsorgung (12,3 Prozent). Die restlichen Aufwendungen wurden für Lärmbekämpfung (1,7 Prozent), Bodensanierung (0,5 Prozent) sowie Naturschutz und Landschaftspflege (1,3 Prozent) getätigt.

Zu den Investitionen für den Umweltschutz zählen jene Aufwendungen, die eine Verringerung oder Vermeidung von schädlichen Emissionen in die Umwelt bewirken oder dazu beitragen, den Einsatz von Ressourcen zu reduzieren. (IT.NRW)

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/pdf/248_16.pdf"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 20.09.16

08.09.16 NRW: 0,8 Prozent weniger Gewerbeanmeldungen, aber 15,5 Prozent mehr Betriebsgründungen im ersten Halbjahr 2016

Pressemitteilung IT.NRW vom 08.09.16:

 

"NRW: 0,8 Prozent weniger Gewerbeanmeldungen, aber 15,5 Prozent mehr Betriebsgründungen im ersten Halbjahr 2016

Düsseldorf (IT.NRW). Im ersten Halbjahr 2016 wurden bei den nordrhein-westfälischen Gewerbeämtern insgesamt 78 913 Gewerbe angemeldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 0,8 Prozent weniger Anmeldungen als von Januar bis Juni 2015. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen sank im gleichen Zeitraum um 0,9 Prozent auf 73 304.

Die meisten Anmeldungen waren Neuerrichtungen (66 089; -0,5 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2015). Dabei handelte es sich in 14 588 Fällen (+15,5 Prozent) um Betriebsgründungen, bei denen aufgrund der voraussichtlichen Beschäftigtenzahl oder der Rechtsform eine größere wirtschaftliche Substanz vermutet werden kann. Bei 268 Gewerbeanzeigen (-22,1 Prozent) handelte es sich um Umwandlungen. Von den übrigen 51 233 Neugründungen wurden 28 575 (+4,0 Prozent) im Nebenerwerb und 22 658 (-12,8 Prozent) als Kleinbetrieb angemeldet.

Bevorzugte Rechtsform in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 war mit 60 380 Gewerbeanmeldungen (-4,6 Prozent) das Einzelunternehmen. In 10 548 Fällen (+ 9,0 Prozent) wurde eine GmbH und in 7 404 Fällen (+22,6 Prozent) eine Personengesellschaft angemeldet.

20 857 Einzelunternehmen (-4,5 Prozent) wurden von Frauen angemeldet; dies entspricht einem Anteil von 34,5 Prozent. Der Anteil neu angemeldeter Einzelunternehmen durch ausländische Staatsangehörige lag bei 27,9 Prozent, dabei waren Gewerbetreibende mit polnischer (25,2 Prozent), türkischer (17,8 Prozent) und rumänischer (13,0 Prozent) Staatsangehörigkeit am häufigsten vertreten.

Den größten Anteil an der Gesamtzahl der Gewerbeanmeldungen hatte in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2016 der Bereich "Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen" mit 19 630 Gewerbeanmeldungen (+0,2 Prozent), gefolgt vom Baugewerbe mit 10 510 Anmeldungen (-10,5 Prozent).

Bei der Interpretation der Zahlen ist zu beachten, dass Gewerbemeldungen Absichtserklärungen sind. Den Statistikern liegen keine Informationen darüber vor, ob das an- bzw. abgemeldete Gewerbe auch tatsächlich ausgeübt wird bzw. wurde.
(IT.NRW)

Ergebnisse für Gemeinden, Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/pdf/236_16.pdf"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 08.09.16