Nachricht

15.11.18 Umsatz der NRW-Industrie in den ersten drei Quartalen 2018 um 3,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.18

 

"Umsatz der NRW-Industrie in den ersten drei Quartalen 2018 um 3,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten neun Monaten des Jahres einen Umsatz von 248 Milliarden Euro; das waren 3,7 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, stiegen dabei sowohl die Inlands- (+3,4 Prozent) als auch die Auslandsumsätze (+4,0 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte in den ersten drei Quartalen mit 33,3 Milliarden Euro der Maschinenbau (+6,0 Prozent gegenüber Januar bis September 2017), gefolgt von der Metallerzeugung und -bearbeitung (32,3 Mrd. Euro; +8,1 Prozent) und der Herstellung von chemischen Erzeugnissen (32,2 Mrd. Euro; +2,5 Prozent). Weitere wichtige Wirtschaftszweige in Nordrhein-Westfalen waren der Automobilbau (25,7 Mrd. Euro; +4,4 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (22,9 Mrd. Euro; -2,7 Prozent), sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (21,7 Mrd. Euro; +1,4 Prozent).

Von Januar bis September 2018 waren bei den 5 154 erfassten Industriebetrieben in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 1 088 469 Personen beschäftigt, 22 875 oder 2,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau mit 182 974 Personen (6 309 mehr als von Januar bis September 2017). Weitere 141 219 Personen (+1 777 Personen) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 103 596 (+1 911 Personen) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 oder mehr tätigen Personen. Kleinere Betriebe werden nur einmal jährlich befragt. (IT.NRW)

(319 / 18) Düsseldorf, den 13. November 2018

Weitere Informationen:
Betriebe, Beschäftigte und Umsätze in der NRW-Industrie von Januar bis September 2017 und 2018 (Kreisergebnisse)
https://www.it.nrw/atom/6250/direct"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.18


12.11.18 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat September 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 06.11.18:

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat September 2018

 Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] haben sich die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im September gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent erhöht. [2] Während die Bestellungen aus dem Inland und dem Euroraum deutlich um 2,8 Prozent beziehungsweise 2,4 Prozent gestiegen sind, kam es bei den Aufträgen aus dem Nicht-Euroraum zu einem Rückgang um 3,7 Prozent. Der Anteil an Großaufträgen war überdurchschnittlich.

Für das dritte Quartal insgesamt ergab sich ein Orderminus von 1,0 Prozent. Die Konsumgüter verzeichneten eine leichte Abnahme (-0,2 Prozent), die Vorleistungs- und die Investitionsgüter spürbare Rückgänge (-1,6 Prozent beziehungsweise -0,8 Prozent). Während die Auftragseingänge aus dem Inland im dritten Quartal um 1,0 Prozent zulegten, verringerten sie sich aus dem Euroraum sowie dem Nicht-Euroraum um 3,1 Prozent beziehungsweise 2,0 Prozent.

Die Auftragsentwicklung im August und September deutet darauf hin, dass sich in der gewichtigen Automobilindustrie der temporäre Zulassungsstau aufgrund der neuen Testvorschriften für Pkw (WLTP) langsam auflöst. Diese Entwicklung bei nach wie vor außerordentlich hohem Auftragsbestand spricht dafür, dass die Wachstumskräfte im Verarbeitenden Gewerbe im vierten Quartal wieder die Oberhand gewinnen.

----------------------------------------

[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 6. November 2018.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Verfahren X13 JDemetra+).

Downloads

2018/09 - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Berichtsmonat September 2018
PDF: 371KB

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe - lange Reihen
Stand: 06.11.2018
PDF: 212KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 06.11.18

05.10.18 NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2018 um 1,5 Prozent höher als von Januar bis Juni 2017

Pressemitteilung von IT.NRW vom 24.09.18

 

"NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2018 um 1,5 Prozent höher als von Januar bis Juni 2017

Düsseldorf (IT.NRW). Das Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalens, also der Wert aller im Lande produzierten Waren und Dienstleistungen, war im ersten Halbjahr 2018 preisbereinigt um 1,5 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhte sich die Wirtschaftsleistung in jeweiligen Preisen um 3,5 Prozent.

Der Anstieg der Wirtschaftsleistung in Deutschland insgesamt lag mit +1,9 Prozent (preisbereinigt) auf einem höheren Niveau als in Nordrhein-Westfalen.

Turnusgemäß gibt der „Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder”, dem auch der Landesbetrieb IT.NRW angehört, mit den Veränderungsraten zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Halbjahr 2018 wieder eine erste Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den Ländern bekannt. Bezüglich der Datenlage weisen die Statistiker darauf hin, dass Halbjahresergebnisse mit größeren Unsicherheiten behaftet sind als Jahresergebnisse. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 24.09.18

15.10.18 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat August 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 05.10.18:

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat August 2018

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im August gegenüber dem Vormonat um 2,0 % gestiegen. [2] Getragen wurde dieses Wachstum von den Bestellungen aus dem Nicht-Euroraum, die sich um kräftige 11,1 % erhöhten. Bei den Aufträgen aus dem Euroraum und dem Inland kam es hingegen zu Rückgängen um 2,2 % bzw. 2,9 %. Der Anteil an Großaufträgen war unterdurchschnittlich.

Im Zweimonatsvergleich Juli/August gegenüber Mai/Juni ergab sich ein Orderminus von 1,9 %. Am stärksten fiel der Rückgang mit -3,0 % bei den Investitionsgütern aus (Konsumgüter: -1,5 %; Vorleistungsgüter: -0,2 %). Während die Bestellungen im Verarbeitenden Gewerbe aus dem Inland nur leicht abnahmen (-0,4 %), verringerten sich die aus dem Euroraum sowie dem Nicht-Euroraum um 5,6 % bzw. 1,3 %.

Der starke Anstieg der Bestellungen aus dem nicht-europäischen Ausland belegt, dass deutsche Industrieprodukte weiter weltweit gefragt sind, ungeachtet der Handelskonflikte. Mit der Auflösung des Zulassungsstaus aufgrund des neuen Abgasfahrzyklus für Pkw (WLTP), der in den letzten Monaten die Auftragseingänge dämpfte, sollten sich daher die positiven konjunkturellen Tendenzen im Verarbeitenden Gewerbe im vierten Quartal wieder durchsetzen. Dafür sprechen auch der weiterhin außerordentlich hohe Auftragsbestand und das überdurchschnittlich positive Niveau des Geschäftsklimas des Verarbeitenden Gewerbes.

----------------------------------------

[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 5. Oktober 2018.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Verfahren X13 JDemetra+).

Downloads

2018/08 - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Berichtsmonat August 2018
PDF: 371KB

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe - lange Reihen
Stand: 05.10.2018
PDF: 212KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 05.10.18

02.10.18 Niederlande waren auch im ersten Halbjahr 2018 der wichtigste Handelspartner der NRW-Wirtschaft

Pressemitteilung von IT.NRW vom 14.09.18

 

"Niederlande waren auch im ersten Halbjahr 2018 der wichtigste Handelspartner der NRW-Wirtschaft

Düsseldorf (IT.NRW). Im ersten Halbjahr 2018 wurden aus Nordrhein-Westfalen in die Niederlande Waren im Wert von 10,5 Milliarden Euro exportiert. Das waren 3,4 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2017. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, bleiben die Niederlande damit weiterhin das wichtigste Abnehmerland der NRW-Wirtschaft. Hauptausfuhrgüter waren chemische Erzeugnisse (1,8 Milliarden Euro). Auf den Plätzen zwei und drei folgten Frankreich (8,3 Mrd. Euro; +4,3 Prozent) und die Vereinigten Staaten (6,4 Mrd. Euro; +6,3 Prozent). Alle EU-Länder (EU 27) zusammen nahmen Waren im Wert von 66,0 Milliarden Euro ab, das waren nahezu zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte.

Auch bei den Importen führten von Januar bis Juni 2018 die Niederlande mit beachtlichem Vorsprung die Rangliste der wichtigsten Lieferländer NRWs an: Von dort wurden Waren im Wert von 21,5 Milliarden Euro (+15,9 Prozent) bezogen. Haupteinfuhrgüter waren Erdöl und Erdgas (6,6 Milliarden Euro). Auf den weiteren Plätzen rangieren die Volksrepublik China (13,1 Mrd. Euro; +4,2 Prozent), Frankreich (7,7 Mrd. Euro; +9,5 Prozent), Belgien (6,6 Mrd. Euro; +1,7 Prozent) und Italien (5,5 Mrd. Euro; +6,8 Prozent). Auch bei den Importen machte der Anteil der EU-Länder knapp über sechzig Prozent aller Einfuhren aus. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 14.09.18

Weitere Beiträge ...


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen