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25.02.19 NRW-Exporte waren im Dezember 2018 um 6,6 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor – Exporte nach Großbritannien sanken um 15,6 Prozent

Pressemitteilung von IT.NRW vom 22.02.19

 

"NRW-Exporte waren im Dezember 2018 um 6,6 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor – Exporte nach Großbritannien sanken um 15,6 Prozent

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälische Wirtschaft exportierte im Dezember 2018 Waren im Wert von 13,9 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 6,6 Prozent weniger als im Dezember 2017. Der Wert der Importe lag mit 18,2 Milliarden Euro um 0,8 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Die Exporte der NRW-Wirtschaft in das Vereinigte Königreich waren im Dezember 2018 um 15,6 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Auch der Wert der Importe war niedriger als im Dezember 2017 (0,7 Milliarden Euro; −0,3 Prozent).

Im Jahr 2018 summierte sich der Exportwert der NRW-Wirtschaft auf den neuen Rekordwert von 196,1 Milliarden Euro (+3,0 Prozent) und der Wert der Einfuhren auf 241,7 Milliarden Euro (+5,9 Prozent). Der Wert der Exporte in das Vereinigte Königreich war von Januar bis Dezember 2018 um 8,0 Prozent niedriger als 2017; auch die Importe von dort waren niedriger als ein Jahr zuvor (8,2 Milliarden Euro; −7,0 Prozent).

Eine Saldierung von Exporten und Importen ist nur begrenzt sinnvoll, da in den Importen auch Lieferungen nach NRW enthalten sind, die hier auf Lager genommen und anschließend in andere Bundesländer weitergeleitet werden. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 22.02.19


22.02.19 Umsatz im NRW-Einzelhandel im Dezember um 0,6 Prozent gesunken

Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.02.19

 

"Umsatz im NRW-Einzelhandel im Dezember um 0,6 Prozent gesunken

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im Dezember 2018 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 0,6 Prozent niedriger als im Dezember 2017. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal hingegen um 0,3 Prozent.

Für das Jahr 2018 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 1,6 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent.

Die Beschäftigtenzahl im NRW-Einzelhandel stieg im Dezember 2018 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um +0,7 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +0,8 Prozent; Teilzeitbeschäftigte: +0,5 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich im Jahr 2018 um 1,0 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,9 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 1,1 Prozent stieg.

Die Messzahlen der Einzelhandelsstatistik wurden ab dem Berichtsmonat Januar 2018 auf das neue Basisjahr 2015 (zuvor 2010) umgestellt. Da die Umstellung des Einzelhandelspreisindexes auf das Basisjahr 2015 erst zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgen kann, basiert die Berechnung der preisbereinigten (realen) Messzahlen auf einem vorläufigen Einzelhandelspreisindex. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 19.02.19

28.12.18 Im dritten Quartal wurden in NRW 6,9 Prozent weniger Insolvenzanträge gestellt als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 11.12.18

 

"Im dritten Quartal wurden in NRW 6,9 Prozent weniger Insolvenzanträge gestellt als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Im dritten Quartal 2018 wurden bei den Amtsgerichten in Nordrhein-Westfalen 6 754 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 6,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (damals: 7 255 Fälle). Die Höhe der voraussichtlichen Forderungen (d. h. alle Forderungen, die von den Gläubigern bis zum Zeitpunkt der Datenübermittlung an die Statistiker bei den Amtsgerichten angemeldet wurden) summierte sich im dritten Vierteljahr des Jahres 2018 auf 1,1 Milliarden Euro und lag damit um 75,0 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert (4,4 Milliarden Euro).

1 412 der in Nordrhein-Westfalen beantragten Insolvenzverfahren betrafen Unternehmen; das waren 7,2 Prozent weniger als im dritten Quartal 2017 (damals 1 522 Unternehmensinsolvenzen). Die voraussichtlichen Forderungen beliefen sich auf 0,8 Milliarden Euro (Juli bis September 2017: 4,0 Milliarden Euro). Zum Zeitpunkt der Antragstellung waren von den Unternehmensinsolvenzen 5 546 Beschäftigte betroffen. Dabei ist zu beachten, dass den Statistikern nicht zu allen Insolvenzverfahren Angaben zu den betroffenen Beschäftigten übermittelt werden.

Ferner beantragten 5 342 weitere Schuldner die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Dabei handelte es sich in 4 416 Fällen um Verbraucherinsolvenzen (dazu zählen Arbeitnehmer, Rentner oder Erwerbslose); das waren 5,7 Prozent weniger als im dritten Quartal 2017 (damals: 4 682 Fälle).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, war die Zahl der Insolvenzen in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 mit 20 307 um 4,7 Prozent niedriger als im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2017 (damals: 21 319 Fälle). Dabei war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit 4 281 um 4,1 Prozent und die der Verbraucherinsolvenzen mit 13 112 um 4,9 Prozent niedriger als von Januar bis September 2017. Die voraussichtlichen Forderungen beliefen sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 auf 3,9 Milliarden Euro (−46,5 Prozent). (IT.NRW)

(353 / 18) Düsseldorf, den 11. Dezember 2018

Weitere Informationen:
Beantragte Insolvenzverfahren in NRW – im dritten Quartal 2018 (Weitere
Landesergebnisse)
https://www.it.nrw/atom/6430/direct

Beantragte Insolvenzverfahren in NRW von Januar bis September 2017 und 2018
(Gemeindeergebnisse)
https://www.it.nrw/atom/6433/direct"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 11.12.18

31.12.18 Entlastungen für Selbständige bei der gesetzlichen Krankenversicherung

Newsletter des BMWi-Existenzgründungsportals vom 18.10.18

 

"Entlastungen für Selbständige bei der gesetzlichen Krankenversicherung
Mit dem Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG) werden Selbständige mit geringem Einkommen erheblich entlastet und Beitragsschulden abgebaut.

Hohe GKV-Beiträge überfordern Kleinselbstständige und Existenzgründer, die sich gesetzlich versichern wollen. Deshalb werden freiwillig versicherte Selbständige ab dem kommenden Jahr bei den Mindestbeiträgen den übrigen freiwillig Versicherten in der GKV gleichgestellt (einheitliche Mindestbemessungsgrundlage 2019 für freiwillig Versicherte und Selbständige: 1.038,33 Euro). Damit verringert sich der Mindestbeitrag für hauptberuflich Selbständige erheblich (statt ca. 360 Euro ca. 156 Euro Mindestbeitrag). Zudem wird ein deutlicher Bürokratieabbau erreicht. Der Nachweis, ob eine haupt- oder nebenberufliche Selbständigkeit vorliegt, entfällt. Freiwillig Versicherte sind während des Bezugs von Krankengeld oder Mutterschaftsgeld von der Pflicht befreit, Mindestbeiträge zu zahlen. Beiträge werden während dieser Zeit nur auf tatsächlich bestehende beitragspflichtige Einnahmen erhoben.

Der Deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versichertenentlastungsgesetz - GKV-VEG) beschlossen. Das Gesetz soll in den Kernpunkten am 1. Januar 2019 in Kraft treten. Es ist im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig."

 

 Quelle: Newsletter des BMWi-Existenzgründungsportals vom 18.10.18

21.12.18 Umsatz der NRW-Dienstleistungsunternehmen war im dritten Quartal 2018 um 4,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 10.12.18

 

"Umsatz der NRW-Dienstleistungsunternehmen war im dritten Quartal 2018 um 4,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze der Dienstleistungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen waren im dritten Quartal 2018 nominal, d. h. in jeweiligen Preisen, um 4,1 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag auch die Beschäftigtenzahl über dem Ergebnis des dritten Vierteljahres 2017 (+1,6 Prozent).

In nahezu allen statistisch erfassten Wirtschaftsabteilungen wurden höhere Umsatz- und Beschäftigtenzahlen erreicht. Den größten Umsatz- und Beschäftigtenzuwachs (Umsatz: +10,1 Prozent; Beschäftigte: +3,9 Prozent) erwirtschaftete der Bereich „Information und Kommunikation”. Im Bereich „sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen” wurde ein Rückgang um 0,4 Prozent verzeichnet. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 10.12.18

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