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15.10.18 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat August 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 05.10.18:

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat August 2018

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im August gegenüber dem Vormonat um 2,0 % gestiegen. [2] Getragen wurde dieses Wachstum von den Bestellungen aus dem Nicht-Euroraum, die sich um kräftige 11,1 % erhöhten. Bei den Aufträgen aus dem Euroraum und dem Inland kam es hingegen zu Rückgängen um 2,2 % bzw. 2,9 %. Der Anteil an Großaufträgen war unterdurchschnittlich.

Im Zweimonatsvergleich Juli/August gegenüber Mai/Juni ergab sich ein Orderminus von 1,9 %. Am stärksten fiel der Rückgang mit -3,0 % bei den Investitionsgütern aus (Konsumgüter: -1,5 %; Vorleistungsgüter: -0,2 %). Während die Bestellungen im Verarbeitenden Gewerbe aus dem Inland nur leicht abnahmen (-0,4 %), verringerten sich die aus dem Euroraum sowie dem Nicht-Euroraum um 5,6 % bzw. 1,3 %.

Der starke Anstieg der Bestellungen aus dem nicht-europäischen Ausland belegt, dass deutsche Industrieprodukte weiter weltweit gefragt sind, ungeachtet der Handelskonflikte. Mit der Auflösung des Zulassungsstaus aufgrund des neuen Abgasfahrzyklus für Pkw (WLTP), der in den letzten Monaten die Auftragseingänge dämpfte, sollten sich daher die positiven konjunkturellen Tendenzen im Verarbeitenden Gewerbe im vierten Quartal wieder durchsetzen. Dafür sprechen auch der weiterhin außerordentlich hohe Auftragsbestand und das überdurchschnittlich positive Niveau des Geschäftsklimas des Verarbeitenden Gewerbes.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 5. Oktober 2018.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Verfahren X13 JDemetra+).

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2018/08 - Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe
Berichtsmonat August 2018
PDF: 371KB

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe - lange Reihen
Stand: 05.10.2018
PDF: 212KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 05.10.18


05.10.18 NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2018 um 1,5 Prozent höher als von Januar bis Juni 2017

Pressemitteilung von IT.NRW vom 24.09.18

 

"NRW-Wirtschaftsleistung im ersten Halbjahr 2018 um 1,5 Prozent höher als von Januar bis Juni 2017

Düsseldorf (IT.NRW). Das Bruttoinlandsprodukt Nordrhein-Westfalens, also der Wert aller im Lande produzierten Waren und Dienstleistungen, war im ersten Halbjahr 2018 preisbereinigt um 1,5 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhte sich die Wirtschaftsleistung in jeweiligen Preisen um 3,5 Prozent.

Der Anstieg der Wirtschaftsleistung in Deutschland insgesamt lag mit +1,9 Prozent (preisbereinigt) auf einem höheren Niveau als in Nordrhein-Westfalen.

Turnusgemäß gibt der „Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder”, dem auch der Landesbetrieb IT.NRW angehört, mit den Veränderungsraten zum Bruttoinlandsprodukt im ersten Halbjahr 2018 wieder eine erste Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in den Ländern bekannt. Bezüglich der Datenlage weisen die Statistiker darauf hin, dass Halbjahresergebnisse mit größeren Unsicherheiten behaftet sind als Jahresergebnisse. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 24.09.18

29.09.18 Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im September 2018

BMWi-Pressemitteilungen vom 12.09.18:

 

"Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im September 2018

  • Die deutsche Konjunktur zeigt sich solide, trotz eines schwachen Welthandels und außenwirtschaftlicher Unwägbarkeiten. Vor allem die binnenwirtschaftlichen Auftriebskräfte tragen gegenwärtig den Aufschwung.
  • Die Erzeugung des Produzierenden Gewerbes ist zu Beginn des zweiten Quartals gedämpft, wobei auch Sondereffekte eine Rolle spielen. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe sind ebenfalls rückläufig, aber der Auftragsbestand ist weiterhin sehr hoch. Das Baugewerbe befindet sich in der Hochkonjunktur.
  • Die Entwicklung von Beschäftigung, Einkommen und Konsumnachfrage der privaten Haushalte bleibt aufwärtsgerichtet. Auch die Stimmung im Handel ist gut.
  • Die Erwerbstätigkeit nimmt weiter zu und die Arbeitslosigkeit ab. Allerdings bestehen strukturelle Herausforderungen, z. B. die Verringerung von Langzeitarbeitslosigkeit sowie die Reaktion auf strukturelle Veränderungen.

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem soliden Aufschwung, trotz protektionistischer Tendenzen in der Weltwirtschaft. Im ersten Halbjahr 2018 erhöhte sich das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,9 % gegenüber der Vorperiode. [1] Zuvor war das BIP im ersten Halbjahr 2017 um 1,6 % und im zweiten Halbjahr 2017 um 1,1 % gestiegen. Verwendungsseitig kamen die Impulse im ersten Halbjahr ausschließlich von der Binnenwirtschaft, insbesondere von den privaten Konsumausgaben und den Bruttoinvestitionen. Der Aufschwung wird sich im zweiten Halbjahr trotz der Unsicherheiten aus dem außenwirtschaftlichen Umfeld fortsetzen. Die Konjunkturindikatoren senden gegenwärtig allerdings auch gemischte Signale. In der Industrie steht ein deutlich aufgehelltes Geschäftsklima rückläufigen industriellen Auftragseingängen und einer zögerlichen Produktion gegenüber. Dies beruht aber teilweise auf Sondereffekten und ist nicht allein auf die aktuelle Welthandelsflaute zurückzuführen. Die Industrie sollte daher ihre aktuelle Verschnaufpause im weiteren Jahresverlauf wieder überwinden. Wichtige binnenwirtschaftliche Auftriebskräfte entfalten unverändert ihre Wirkung: Die Beschäftigung und Einkommen erhöhen sich weiter kräftig. Insbesondere in den Dienstleistungsbereichen nimmt die Wertschöpfung weiter zu und die Bauwirtschaft boomt.

Aus dem weltwirtschaftlichen Umfeld kommen gegenwärtig geringere Impulse. Hierauf weisen Indikatoren für den globalen Handel und die Industrieproduktion hin. Bei unterschiedlicher Entwicklung in den Schwellenländern rührt die etwas verlangsamte Dynamik der industriellen Erzeugung vor allem aus den entwickelten Volkswirtschaften. Der gegenwärtig schwache Welthandel geht demgegenüber auf geringere Handelsströme der Schwellenländer insbesondere in Asien zurück. Der IHS Markit Global Composite PMI gab im August den zweiten Monat in Folge nach und der ifo Index zum Weltwirtschaftsklima verschlechterte sich für das dritte Quartal 2018 erneut. Daher gehen nationale sowie internationale Organisationen in ihren jüngsten Prognosen weiter von einer zwar abgeschwächten, aber positiven Entwicklung der Weltwirtschaft aus.

Unter dem schwierigeren außenwirtschaftlichen Umfeld leiden grundsätzlich auch die deutschen Ausfuhren von Waren und Dienstleistungen. Im Juli gingen die Exporte saisonbereinigt und in jeweiligen Preisen leicht um 0,6 % zurück. Dieser Rückgang dürfte real durch den Anstieg der Ausfuhrpreise im gleichen Zeitraum etwas stärker ausfallen. Im stabileren Dreimonatsvergleich erhöhten sich die Ausfuhren nominal deutlich um 1,7 %, preisbereinigt dürfte dieses Wachstum jedoch ebenfalls etwas geringer ausfallen. Die ifo Exporterwartungen sind weiterhin abwartend niedrig und deuten noch nicht auf eine deutliche Belebung der Ausfuhren hin. Die nominalen Importe von Waren und Dienstleistungen sind demgegenüber seit März dieses Jahres aufwärtsgerichtet. Im Juli nahmen sie saisonbereinigt um 2,9 % zu. Im Dreimonatsvergleich beträgt der Anstieg der Importe beachtliche 3,8 %. Da die Einfuhrpreise im selben Zeitraum weniger stark zugelegt haben, dürften sich die Importe auch preisbereinigt deutlich positiv entwickelt haben.

Im Produzierenden Gewerbe zeigt sich eine gedämpfte Entwicklung, wobei auch Sondereffekte eine Rolle spielten. Die Erzeugung in der Industrie nahm im Juli um 1,9 % ab, im Zweimonatsvergleich Juni/Juli gegenüber April/Mai verringerte sie sich um 0,6 %. Die Produktion im Baugewerbe wurde indes im Zweimonatsvergleich um 0,7 % ausgeweitet. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe nahmen nach einem kräftigen Minus im Juni von 3,9 % im Juli nochmals um 0,9 % ab. Damit ergab sich im Zweimonatsvergleich ein deutlicher Rückgang der Orders um 3,1 %. Während sich die Bestelltätigkeit aus dem Inland um 0,7 % erhöhte, gingen die Aufträge aus dem Euroraum um 2,0 % und aus dem Nicht-Euroraum kräftig um 8,0 % zurück. Neben der Verunsicherung durch die Handelskonflikte dürfte dies auch mit Engpässen bei der Zulassung von Pkw nach dem neuen Fahrzyklus WLTP zusammenhängen. Nach wie vor verfügt das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland jedoch über ein sehr gutes Auftragspolster; im Juni lag die Reichweite unverändert bei 5,6 Monaten. Das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbes hat sich laut ifo Konjunkturtest zuletzt sogar wieder verbessert und befindet sich deutlich über seinem langjährigen Durchschnitt. Die Industriekonjunktur dürfte daher, sobald sich der Zulassungsstau auflöst, ihren Aufschwung fortsetzen. Die Indikatoren für das Baugewerbe sprechen dafür, dass sich dort der Boom fortsetzt.

In den letzten Monaten war ein ordentliches Wachstum von Löhnen und Einkommen zu beobachten. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte lagen im zweiten Quartal um 4,9 % höher als ein Jahr zuvor. Mit der anhaltend guten Beschäftigungsentwicklung bei stabilen Preisen blieben daher die privaten Konsumausgaben im zweiten Quartal eine Stütze der Konjunktur, wenngleich sie nicht mehr so stark wie im Vorquartal expandierten. Weitere Indikatoren für den privaten Konsum senden überwiegend positive Signale. Die Umsätze im Einzelhandel starteten mit -0,4 % schwach ins dritte Quartal, nachdem sie sich im zweiten Quartal um 0,9 % erhöht hatten. Das Geschäftsklima im Handel war laut ifo Geschäftsklimaindex im August stabil zuversichtlich. Das Konsumklima schwächte sich zwar leicht ab, lag aber weiterhin auf hohem Niveau.
Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv. Im Juli nahm die Erwerbstätigkeit saisonbereinigt um 46.000 Personen zu; auf Jahressicht betrug der Anstieg 1,3 %. Im Juni lag der Zuwachs bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung mit 55.000 Personen etwas über dem durchschnittlichen Niveau der letzten fünf Monate. Die Frühindikatoren signalisieren eine anhaltend starke Nachfrage der Unternehmen nach Arbeitskräften und einen weiteren moderaten Anstieg der Erwerbstätigkeit. Die Zahl der Arbeitslosen sank im August saisonbereinigt geringfügig um 8.000 Personen; sie stieg nach den Ursprungszahlen ferienbedingt leicht auf 2,35 Mio. Personen. Die schrittweise Verringerung der Arbeitslosigkeit dürfte sich fortsetzen. Die Eindämmung der Langzeitarbeitslosigkeit und die Stärkung der Wirtschaftskraft strukturschwacher Gebiete bleiben langfristig Herausforderungen.
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Hinweis:
Eine ausführliche Darstellung und Kommentierung der wirtschaftlichen Lage und Entwicklung wird in der Oktober-Ausgabe des Monatsberichts „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“ veröffentlicht. Diese Ausgabe wird voraussichtlich am Ende der 39. Kalenderwoche 2018 auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zu finden sein.

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[1] In diesem Bericht werden Daten verwendet, die bis zum 11. September 2018 vorlagen. Soweit nicht anders vermerkt, handelt es sich um Veränderungsraten gegenüber der jeweiligen Vorperiode auf Basis preisbereinigter und kalender- und saisonbereinigter Daten.

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Ausgewählte Daten zur wirtschaftlichen Lage
Stand: September 2018
PDF: 125KB"

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 12.09.18

02.10.18 Niederlande waren auch im ersten Halbjahr 2018 der wichtigste Handelspartner der NRW-Wirtschaft

Pressemitteilung von IT.NRW vom 14.09.18

 

"Niederlande waren auch im ersten Halbjahr 2018 der wichtigste Handelspartner der NRW-Wirtschaft

Düsseldorf (IT.NRW). Im ersten Halbjahr 2018 wurden aus Nordrhein-Westfalen in die Niederlande Waren im Wert von 10,5 Milliarden Euro exportiert. Das waren 3,4 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2017. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, bleiben die Niederlande damit weiterhin das wichtigste Abnehmerland der NRW-Wirtschaft. Hauptausfuhrgüter waren chemische Erzeugnisse (1,8 Milliarden Euro). Auf den Plätzen zwei und drei folgten Frankreich (8,3 Mrd. Euro; +4,3 Prozent) und die Vereinigten Staaten (6,4 Mrd. Euro; +6,3 Prozent). Alle EU-Länder (EU 27) zusammen nahmen Waren im Wert von 66,0 Milliarden Euro ab, das waren nahezu zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte.

Auch bei den Importen führten von Januar bis Juni 2018 die Niederlande mit beachtlichem Vorsprung die Rangliste der wichtigsten Lieferländer NRWs an: Von dort wurden Waren im Wert von 21,5 Milliarden Euro (+15,9 Prozent) bezogen. Haupteinfuhrgüter waren Erdöl und Erdgas (6,6 Milliarden Euro). Auf den weiteren Plätzen rangieren die Volksrepublik China (13,1 Mrd. Euro; +4,2 Prozent), Frankreich (7,7 Mrd. Euro; +9,5 Prozent), Belgien (6,6 Mrd. Euro; +1,7 Prozent) und Italien (5,5 Mrd. Euro; +6,8 Prozent). Auch bei den Importen machte der Anteil der EU-Länder knapp über sechzig Prozent aller Einfuhren aus. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 14.09.18

28.09.18 NRW-Handwerk: 5,5 Prozent höhere Umsätze im zweiten Quartal 2018

Pressemitteilung von IT.NRW vom 12.09.18

 

"NRW-Handwerk: 5,5 Prozent höhere Umsätze im zweiten Quartal 2018

Düsseldorf (IT.NRW). Im zweiten Quartal des Jahres 2018 war der Umsatz der Handwerksunternehmen in Nordrhein-Westfalen um 5,5 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, war auch die Beschäftigtenzahl im Handwerk höher (+0,6 Prozent) als im zweiten Vierteljahr 2017.

In nahezu allen Gewerbegruppen ermittelten die Statistiker Umsatzsteigerungen: Den stärksten Zuwachs (+10,1 Prozent) erzielten die Unternehmen des Bauhauptgewerbes, während im Lebensmittelgewerbe der Umsatz um 0,2 Prozent niedriger war als ein Jahr zuvor.

Die Zahl der Beschäftigten war im zweiten Quartal 2018 in fünf der sieben Gewerbegruppen höher als vor Jahresfrist: Den höchsten Zuwachs erzielte das Bauhauptgewerbe (+2,0 Prozent) gefolgt vom Ausbaugewerbe (+1,7 Prozent). Den höchsten Rückgang der Beschäftigtenzahl (−7,9 Prozent) ermittelten die Statistiker für die Gewerbegruppe „Handwerke für den privaten Bedarf”.

Bei den vorliegenden Ergebnissen handelt es sich um Daten zum zulassungspflichtigen Handwerk aus der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung. Auf der Grundlage von Beschäftigtenzahlen der Bundesagentur für Arbeit und Umsatzzahlen der Finanzverwaltung wird hier die Entwicklung in den nordrhein-westfälischen Handwerksunternehmen ermittelt. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 12.09.18

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