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21.11.16 Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im Berichtsmonat September 2016

BMWi-Pressemitteilungen vom 08.11.16

 

"Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im Berichtsmonat September 2016

Datum: 8.11.2016

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe im September gegenüber dem Vormonat um 1,8 % gesunken. [2] Die Industrieproduktion fiel um 1,7 % und die Produktion im Baugewerbe um 1,5 % niedriger aus als im Vormonat.

Im Quartalsvergleich ergibt sich jedoch ein leicht positives Bild. Im dritten Quartal ist die Produktion im Produzierenden Gewerbe geringfügig um 0,3 % gegenüber dem Vorquartal gestiegen. Während die Industrieproduktion im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal unverändert blieb (+/-0,0 %), zog die Produktion im Baugewerbe leicht um 0,9 % an.

Sieht man von den Schwankungen aufgrund von Brücken- und Ferientageeffekten ab, hat sich die Produktion des Produzierenden Gewerbes im dritten Quartal insgesamt stabil entwickelt. Die leicht verbesserte Auftragssituation in der Industrie, das hohe Auftragsniveau im Baugewerbe sowie die Aufhellung der Stimmungsindikatoren sprechen für eine gewisse Belebung der Konjunktur im Produzierenden Gewerbe in den kommenden Monaten.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 8. November 2016.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 08.11.16


17.11.16 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat September 2016

BMWi-Pressemitteilungen vom 07.11.16

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat September 2016

Datum: 7.11.2016

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im September um 0,6 % gesunken. [2] Der Anteil von Großaufträgen war geringer als für einen September üblich. Für Vorleistungs- und Konsumgüter gingen mehr Bestellungen ein als im Vormonat (jeweils +0,5 %). Für Investitionsgüter wurden weniger Auftragseingänge verbucht (-1,6 %). Schwächer fiel vor allem die Nachfrage aus dem Inland (-1,1 %) und dem Euroraum (-4,5 %) aus. Die Auftragseingänge aus dem Ausland außerhalb des Eurowährungsgebiets nahmen um 2,5 % zu.

Im dritten Quartal insgesamt fielen die Auftragseingänge um 0,5 % höher aus als im zweiten Quartal. Die Mehrnachfrage kam aus dem Ausland (+2,4 %). Die Inlandsnachfrage war geringer als im zweiten Quartal (-2,1 %). Es wurden vor allem mehr Investitionsgüter (+1,0 %), aber auch mehr Vorleistungsgüter (+0,2 %) bestellt.

Die Auftragseingänge des Verarbeitenden Gewerbes haben sich im dritten Quartal wieder etwas belebt. Die Impulse kamen aus dem Ausland. Die Aufhellung der einschlägigen Stimmungsindikatoren spricht für eine gewisse Belebung der Industriekonjunktur im weiteren Jahresverlauf.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 7. November 2016.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 07.11.16

10.11.16 NRW-Industrie: Nachfrage im September um ein Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 02.11.16

 

"NRW-Industrie: Nachfrage im September um ein Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Auftragseingänge im nordrhein-westfälischen Verarbeitenden Gewerbe waren im September 2016 preisbereinigt um ein Prozent niedriger als im September 2015 und erreichten einen Indexwert von 95,7 Punkten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, konnten im September die gestiegenen Auslandsorders (+2 Prozent) die Rückgänge im Inlandsgeschäft (-3 Prozent) nicht kompensieren.

(...)
Im Gebrauchs- und Vorleistungsgüterbereich war die Nachfrage aufgrund der gestiegenen Auslandsbestellungen um drei Prozent höher als im September 2015. Auch im Bereich der Verbrauchsgüter konnte die gestiegene Nachfrage im Ausland das schwache Inlandsgeschäft ausgleichen. Die Hersteller von Investitionsgütern mussten Rückgänge im Inland und Ausland hinnehmen. (IT.NRW)

(290 / 16) Düsseldorf, den 2. November 2016

Siehe auch Auftragseingangsindex für das Verarbeitende Gewerbe in NRW:
http://www.it.nrw.de/wl/wl_auftrag_verarbindex.html"

 

Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 02.11.16

15.11.16 Novellierte Arbeitsstättenverordnung

Newsletter des BMAS vom 3. November 2016

 

Novellierte Arbeitsstättenverordnung

 

Das Bundeskabinett hat die novellierte Arbeitsstättenverordnung beschlossen. Darin werden Schutz und Sicherheit von Beschäftigten am Arbeitsplatz modernisiert.

Mehr erfahren:
http://www.bmas.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/kabinett-beschliesst-arbeitsstaettenverordnung.html?cms_et_cid=2&cms_et_lid=20&cms_et_sub=03.11.2016_mitteilungen/2016/kabinett-beschliesst-arbeitsstaettenverordnung.html"

 

Quelle: Newsletter des BMAS vom 3. November 2016

02.11.16 NRW-Verbraucherpreisindex: Teuerungsrate steigt auf 0,9 Prozent

Pressemitteilung von IT.NRW vom 28.10.16

 

"NRW-Verbraucherpreisindex: Teuerungsrate steigt auf 0,9 Prozent

 

Düsseldorf (IT.NRW). Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Oktober 2015 bis Oktober 2016 um 0,9 Prozent gestiegen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stieg der Preisindex im Vergleich zum Vormonat (September 2016) um 0,3 Prozent.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/288a_16.png

Im Vergleich zum Vormonat stiegen in NRW vor allem die Preise für Butter (+14,0 Prozent), für Heizöl (+11,0 Prozent), für Kraftstoffe (+3,4 Prozent) und für Bekleidung (+1,9 Prozent). Günstiger zum Vormonat waren dagegen Pauschalreisen (-3,4 Prozent) und Gemüse einschl. Kartoffeln (-3,3 Prozent).

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/288b_16.png

Im Vergleich zum Oktober des Vorjahres erhöhten sich insbesondere die Preise für Butter (+20,6 Prozent), für Obst (+5,0 Prozent) sowie für Zeitungen, Bücher und Zeitschriften (+2,8 Prozent). Günstiger waren dagegen die Preise für Tomaten (-15,8 Prozent), für Zentralheizung und Fernwärme (-7,7 Prozent), für Gas (-4,4 Prozent) und für Gemüse einschl. Kartoffeln (-2,8 Prozent). (IT.NRW)

(288 / 16) Düsseldorf, den 28. Oktober 2016

Wichtige Preisveränderungen siehe Tabelle:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2016/pdf/288_16.pdf"

 

Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 28.10.16

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