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04.04.16 NRW-Einzelhandel: Umsatz im Februar um 4,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW:

"NRW-Einzelhandel: Umsatz im Februar um 4,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im Februar 2016 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 4,3 Prozent höher als im Februar 2015. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag auch die nominale Umsatzsteigerung bei 4,3 Prozent.

Für die ersten beiden Monate des Jahres 2016 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 2,1 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,3 Prozent.

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel war im Februar 2016 um 1,2 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahresmonat (Vollzeitbeschäftigte: +1,1 Prozent; Teilzeitbeschäftigte +1,2 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich in den ersten zwei Monaten des Jahres um 0,8 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,9 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 0,8 Prozent höher war als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 31.03.16


31.03.16 Umsätze der NRW-Industriebetriebe 2015 um 1,2 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW:

"Umsätze der NRW-Industriebetriebe 2015 um 1,2 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor

10 088 nordrhein-westfälische Industriebetriebe erwirtschafteten im Jahr 2015 einen Umsatz von 333,7 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das vier Milliarden Euro bzw. 1,2 Prozent weniger als im Jahr 2014. Die Inlandsumsätze sanken dabei um 2,0 Prozent, während die Auslandsumsätze (-0,1 Prozent) in etwa auf dem Niveau von 2014 lagen. Die Exportquote, also der Anteil des Auslandsgeschäfts am Gesamtumsatz, erhöhte sich im vergangenen Jahr auf 43,6 Prozent (2014: 43,1 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte 2015 der Maschinenbau mit 46,1 Milliarden Euro (-2,3 Prozent gegenüber 2014), gefolgt von der Chemischen Industrie (43,9 Milliarden Euro; -4,2 Prozent) sowie der Metallerzeugung und -bearbeitung (37,6 Milliarden Euro; -2,8 Prozent). Es folgten die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (34,5 Milliarden Euro; -0,9 Prozent), der Automobilbau (32,3 Milliarden Euro; +1,8 Prozent) und die Herstellung von Metallerzeugnissen (31,6 Milliarden Euro; +1,9 Prozent).

Die 10 088 in Nordrhein-Westfalen statistisch erfassten Industriebetriebe beschäftigten Ende September 2015 insgesamt 1 219 000 Personen; das waren rund 500 Arbeitsplätze weniger als ein Jahr zuvor. Jede/-r sechste Beschäftigte in der Industrie war im Maschinenbau tätig (203 000 Personen; -1,1 Prozent gegenüber 2014). Weitere 175 000 Personen (+1,0 Prozent) waren in der Herstellung von Metallerzeugnissen und 109 000 (+1,0 Prozent) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit im Allgemeinen 20 oder mehr tätigen Personen."

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 29.03.16

18.03.16 Von IT.NRW weiterentwickelte Version des Portals BORISplus.NRW mit Informationen zum Immobilienmarkt ist jetzt online verfügbar

Pressemitteilung von IT.NRW:

"Von IT.NRW weiterentwickelte Version des Portals BORISplus.NRW mit Informationen zum Immobilienmarkt ist jetzt online verfügbar

 

Wer ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen möchte, steht häufig vor der Frage, ob der Grundstücks- und Immobilienpreis marktgerecht ist. Antworten auf diese und weitere Fragen rund um den Immobilienmarkt liefert in Nordrhein-Westfalen das zentrale Informationssystem BORISplus.NRW. Dieses kostenfreie Online-Angebot ist bereits seit 2003 im Einsatz und liefert neben Bodenrichtwerten weitere interessante Informationen wie Immobilienrichtwerte, Bodenwert- und Immobilienpreisübersichten sowie Grundstücksmarktberichte und allgemeine Preisauskünfte (Durchschnittswerte der Kaufpreise für Eigentumswohnungen sowie für Ein- und Zweifamilienhäuser). Mit über einer Million Zugriffen im Monat ist das Portal BORISplus.NRW eines der erfolgreichsten E-Gouvernement-Projekte des Landes NRW.

Die technisch und inhaltlich neugestaltete Version 3.0 des Informationsportals BORISplus.NRW wurde jetzt von IT.NRW gemeinsam mit Vertretern der Gutachterausschüsse und des Oberen Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Land Nordrhein-Westfalen und der Münsteraner Firma con terra entwickelt. Der Dienst steht im Internet unter https://www.boris.nrw.de sowohl Experten als auch privaten Interessenten zur Verfügung. Zu den Neuerungen gehören unter anderem eine Verbesserung der Performanz und ein größeres Kartenbild. Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit, Wertentwicklungen mehrerer Jahre miteinander zu vergleichen. Zudem berücksichtigt BORISplus.NRW ab sofort das sog. responsive Webdesign, durch das sich die Anwendung automatisch an die Bildschirmgrößen der Nutzer anpasst, unabhängig davon, ob der Aufruf per Desktop-Computer oder Tablet erfolgt. Für Smartphone-Nutzer gibt es darüber hinaus eine separate App auf iOS- und Android-Basis.

Wie der Landesbetrieb IT.NRW weiter mitteilt, stehen im Rahmen der Open-Data-Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen (Open.NRW) jetzt auch die im Internetportal BORISplus.NRW enthaltenen Daten der amtlichen Grundstückswertermittlung kostenfrei zur Verfügung. Auf der aktuell stattfindenden Messe CeBIT in Hannover wird die Anwendung auf dem Gemeinschaftsstand der NRW-Landesverwaltung (Halle 7, Stand B28) vorgestellt. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 14.03.16

23.03.16 NRW: Pro-Kopf-Arbeitsleistung ist 2015 in allen Wirtschaftsbereichen gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW:

"NRW: Pro-Kopf-Arbeitsleistung ist 2015 in allen Wirtschaftsbereichen gestiegen

 In Nordrhein-Westfalen war die durchschnittlich geleistete Arbeitszeit je Erwerbstätigen im Jahr 2015 in der Gesamtwirtschaft mit 1 335 um vier Stunden (+0,3 Prozent) höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, verlief die Entwicklung in allen Wirtschaftszweigen positiv: Die höchsten Zuwächse bei der Pro-Kopf-Arbeitsleistung waren im Baugewerbe (+1,0 Prozent; +15 Stunden) und im Verarbeitenden Gewerbe (+0,7 Prozent; +10 Stunden) zu verzeichnen. Obwohl im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) beim Arbeitsvolumen (-0,1 Prozent) und bei der Erwerbstätigenzahl (-0,8 Prozent) Rückgänge hingenommen werden mussten, lag die durchschnittliche Arbeitszeit (+0,69 Prozent; +10 Stunden) auch in diesem Bereich über dem Vorjahreswert.

Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf vorläufigen, nicht kalenderbereinigten Berechnungen des Arbeitskreises "Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder", dem auch der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen in seiner Funktion als statistisches Landesamt für NRW angehört. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 23.03.16

14.03.16 Umsätze im NRW-Handwerk im vierten Quartal 2015 um 4,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW:

"Umsätze im NRW-Handwerk im vierten Quartal 2015 um 4,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor

 

Im vierten Quartal des Jahres 2015 waren die Umsätze der Handwerksunternehmen in Nordrhein-Westfalen um 4,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, verringerte sich die Beschäftigtenzahl im selben Zeitraum um 0,5 Prozent.

Den höchsten Umsatzzuwachs (+8,2 Prozent) aller sieben Gewerbegruppen verzeichneten die Unternehmen des Kraftfahrzeuggewerbes. Die geringste Umsatzsteigerung (+0,1 Prozent) war im Lebensmittelgewerbe zu verzeichnen. Die Zahl der Beschäftigten (-0,5 Prozent) verringerte sich in sechs der sieben Gewerbegruppen; nur im Gesundheitsgewerbe (+1,2 Prozent) waren mehr Personen beschäftigt als im entsprechenden Vorjahresquartal. Den stärksten Rückgang der Beschäftigtenzahl gab es - wie bereits ein Jahr zuvor - im Lebensmittelgewerbe (-1,7 Prozent).

Bei den vorliegenden Ergebnissen handelt es sich um Daten zum zulassungspflichtigen Handwerk aus der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung. Auf der Grundlage von Beschäftigtenzahlen der Bundesagentur für Arbeit und Umsatzzahlen der Finanzverwaltung wird hier die Entwicklung in den nordrhein-westfälischen Handwerksunternehmen ermittelt. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 08.03.16


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