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05.01.16 Leitfaden für EU-Förderungen

NRW.BANK - Europa Aktuell Dezember 2015:

 

"Leitfaden für EU-Förderungen

Die EU-Kommission gibt einen Gesamtüberblick über EU-Finanzierungsmöglichkeiten in der aktuellen Förderperiode 2014 bis 2020 sowie praktische Hinweise für Antragsteller.

Das Angebot an EU-Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten ist vielfältig und umfangreich. Gerade für Erstantragsteller aber auch für schon erfahrene Förderteilnehmer kann deswegen eine zusammenfassende Darstellung der wesentlichen EU-Förderprogramme und der Wirkungsweise von EU-Förderung sehr hilfreich sein.

Durch den aktuell aufgelegten Leitfaden erfährt der Leser alles über die wichtigsten Finanzierungsformen (zum Beispiel Finanzhilfen für Projekte - Calls for Proposals und öffentliche Aufträge - Calls for Tenders), die Art der EU-Mittelverwaltung und –verteilung sowie über die Kontrollmechanismen als grundsätzliche Rahmenbedingungen. Darüber hinaus werden die Inhalte konkreter Förderprogramme vorgestellt und die dazugehörigen Antragsverfahren.

Der 60-seitige Leitfaden richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen wie auch an Nichtregierungsorganisationen, Forscher, öffentliche Einrichtungen, Landwirte, junge Menschen und andere Empfänger. Die Förderinformationen sind übersichtlich nach potentiellem Antragstellerkreis sortiert.

Ergänzend zu den Sachinformationen werden aus jedem der 28 EU-Mitgliedstaaten Projektbeispiele vorgestellt („EU-Gelder in meinem Land“), die es potentiellen Interessenten erleichtern, eine Vorstellung davon zu erhalten, ob und in welchen Bereichen EU-Förderung im Einzelnen erfolgen kann. Der Leitfaden dient somit auch als Impulsgeber für eigene Projektideen.

Der Leitfaden ist als PDF-Download hier erhältlich."

 

Quelle: NRW.BANK - Europa Aktuell Dezember 2015 vom 18.12.15


01.01.16 Neue Meisterprüfungsverordnung für das Schornsteinfeger-Handwerk tritt am 1. Januar 2016 in Kraft

BMWi-Pressemitteilungen:

 

"Neue Meisterprüfungsverordnung für das Schornsteinfeger-Handwerk tritt am 1. Januar 2016 in Kraft

Das Schornsteinfeger-Handwerk erhält ab 2016 eine neue Meisterprüfungsverordnung. Die neue Verordnung legt einen Schwerpunkt auf mehr Kompetenz im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz. Dazu passt sie die Meisterprüfung an die gestiegenen technischen Standards, insbesondere bei Feuerungs-, Lüftungs-, Brand- und Umweltschutzanlagen, sowie an die neuen gesetzlichen Auflagen für Sicherheit und Umweltschutz an.

Jährlich erwerben rund 190 Prüflinge mit der erfolgreich abgelegten Meisterprüfung den "Großen Befähigungsnachweis" in diesem komplexen Handwerk. Im Fokus der Schornsteinfegertätigkeiten stehen Messungen und Analysen für die Betriebs- und Brandsicherheit, des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, der Raumluftqualität und des Umwelt- und Klimaschutzes. Ebenso gehören zur Meistertätigkeit die Planungen für die Durchführung von energieeffizienten Optimierungsmaßnahmen an und in Gebäuden.

Bei dem Schornsteinfeger-Handwerk handelt es sich um ein zulassungspflichtiges Handwerk. Dies bedeutet, dass die bestandene Meisterprüfung Voraussetzung für die selbständige Berufsausübung ist. Derzeit gibt es rund 8.000 selbständige Schornsteinfegerbetriebe mit ca. 2.170 Auszubildenden.

Die neue Meisterprüfungsverordnung vom 11. November 2015 tritt am 1. Januar 2016 in Kraft und ersetzt die Fassung vom 25. Juni 1984. Der Text der neuen Meisterprüfungsverordnung kann in Kürze über die Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (www.bmwi.de) abgerufen werden."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 27.11.15

21.12.15 NRW: Reallöhne in NRW im dritten Quartal 2015 um 1,3 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW:

"Reallöhne in NRW im dritten Quartal 2015 um 1,3 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die effektiven Bruttomonatsverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen waren in Nordrhein-Westfalen im dritten Quartal 2015 real, also preisbereinigt, um 1,3 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, erhöhten sich die Löhne nominal um 1,5 Prozent.

Unter http://www.it.nrw.de/statistik/r/daten/eckdaten/r523quartalsergebnisse.html finden Sie weitere Ergebnisse der vierteljährlichen Verdiensterhebung für Nordrhein-Westfalen. (IT.NRW)"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 18.12.15

29.12.15 NRW: 116 772 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen

Pressemitteilung von IT.NRW:

"NRW: 116 772 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen

Düsseldorf (IT.NRW). Im Berufsbildungsjahr 2015 (Oktober 2014 bis September 2015) wurden in Nordrhein-Westfalen 116 772 Verträge in anerkannten Ausbildungsberufen des dualen Systems neu abgeschlossen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, waren das 624 Verträge (-0,5 Prozent) weniger als im Berufsbildungsjahr 2014.

In NRW wurden in vier von sechs Ausbildungsbereichen mehr Verträge neu abgeschlossen als im Berufsbildungsjahr 2014: In der Landwirtschaft stieg die Zahl der Neuabschlüsse um 12,1 Prozent auf 2 430 und auch im Bereich Hauswirtschaft (+8,3 Prozent auf 444), bei den Freien Berufen (+5,3 Prozent auf 10 782) und im öffentlichen Dienst (+4,4 Prozent auf 2 844) konnten mehr neue Azubis verzeichnet werden als ein Jahr zuvor. Rückgänge bei der Zahl der Neuabschlüsse gab es hingegen im größten Ausbildungsbereich "Industrie, Handel, Banken, Versicherungen, Gast- und Verkehrsgewerbe" (-0,5 Prozent auf 71 418) und im Handwerk (-4,1 Prozent auf 28 851).

Knapp 38 Prozent der Berufsstarter konzentrierten sich auf nur zehn Ausbildungsberufe. Die meisten Auszubildenden (6 879) begannen eine Ausbildung im 2014 neu anerkannten Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement. Auf den weiteren Plätzen folgten Kaufmann/-frau im Einzelhandel (6 219), Verkäufer/-in (6 129) und Industriekaufmann/-frau (4 881). Junge Frauen wählten am häufigsten eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement (4 698) - junge Männer eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker (3 780).

Betrachtet man die Entwicklung der Neuabschlüsse in den NRW-Bezirken der Bundesagentur für Arbeit, so ergaben sich die höchsten Steigerungsraten in den Agenturbezirken Oberhausen (+4,0 Prozent auf 2 361), Recklinghausen (+3,0 Prozent auf 3 291) und Mönchengladbach (+2,9 Prozent auf 4 098). Die größten prozentualen Rückgänge ermittelten die Statistiker für die Bezirke Gelsenkirchen (-7,3 Prozent auf 1 986), Düsseldorf (-6,0 Prozent auf 4 938) und Mettmann (-5,1 Prozent auf 2 469). (IT.NRW)

Ergebnisse für NRW-Bezirke der Bundesagentur für Arbeit finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2015/pdf/327_15.pdf"

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 18.12.15

18.12.15 NRW: Umsätze der NRW-Dienstleistungsunternehmen im dritten Quartal 2015 um ein Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW:

"Umsätze der NRW-Dienstleistungsunternehmen im dritten Quartal 2015 um ein Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze der Dienstleistungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen waren im dritten Quartal 2015 nominal, d. h. in jeweiligen Preisen, um 1,0 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, lag auch die Beschäftigtenzahl in diesem Bereich über dem Ergebnis des dritten Vierteljahres 2014 (+2,6 Prozent).

Im dritten Quartal 2015 verzeichneten alle statistisch erfassten Wirtschaftsabschnitte höhere Beschäftigtenzahlen. Umsatzrückgänge ergaben sich in den Bereichen "Verkehr und Lagerei" (-0,9 Prozent) und "sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen" (-11,3 Prozent). Der höchste Umsatzzuwachs (+7,8 Prozent) wurde im Wirtschaftsbereich "freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen" erwirtschaftet. Im Bereich "Information und Kommunikation" ermittelten die Statistiker den höchsten Anstieg der Beschäftigtenzahl (+3,5 Prozent)."

 

Quelle: Pressemitteilung IT.NRW vom 14.12.15

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