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02.07.18 Studienabbrecher als Auszubildende ins Boot holen. Ein Ratgeber für kleine und mittlere Unternehmen

G.I.B.-Newsletter Nr. 369:

 

"Studienabbrecher als Auszubildende ins Boot holen. Ein Ratgeber für kleine und mittlere Unternehmen

Diese Broschüre des BMBF stellt Studienaussteiger als attraktive Zielgruppe für ausbildende Unternehmen vor. Unternehmerinnen und Unternehmer erfahren mehr über die Gründe, die zu einem Studienabbruch führen können - und wie sie in das Blickfeld potenzieller Bewerberinnen und Bewerber gelangen. Bestellmöglichkeit. (Quelle: BMBF)"

 

Quelle: G.I.B.-Newsletter Nr. 369


01.07.18 Landesregierung startet digitale Gewerbeanmeldung

NRW.INVEST INFO.KOM 2018-12 vom 28.06.18:

 

"Landesregierung startet digitale Gewerbeanmeldung

Ab 1. Juli können Gründer/innen und Unternehmer/innen ihre Gewerbeanzeige über die Webseiten der Wirtschaftskammern und das neue "Gewerbe-Service-Portal.NRW" an die Ordnungsbehörden versenden. Mehr"

 

Quelle:NRW.INVEST INFO.KOM 2018-12 vom 28.06.18

29.06.18 Nordrhein-Westfalen schreibt hoch dotierten Gründerpreis aus

NRW.INVEST INFO.KOM 2018-12 vom 28.06.18:

 

"Nordrhein-Westfalen schreibt hoch dotierten Gründerpreis aus

Junge Gründerinnen und Gründer aus NRW können sich ab sofort für den GRÜNDERPREIS NRW 2018 bewerben. Frist: 14.09.2018.

Mehr"

 

Quelle:NRW.INVEST INFO.KOM 2018-12 vom 28.06.18

29.06.18 Generationswechsel als zentrales Thema für den Mittelstand

BMWi-Pressemitteilungen vom 21.06.18:

 

"Generationswechsel als zentrales Thema für den Mittelstand

Aktionstage für erfolgreiche Unternehmensnachfolgen gestartet


Anlässlich der deutschlandweiten Aktionstage zur Unternehmensnachfolge der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) und der Industrie- und Handelskammern am 21. Juni 2018 sagte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand und die neuen Bundesländer, Christian Hirte: „In vielen kleineren und mittleren Betrieben steht ein Generationswechsel an. Von der erfolgreichen Übergabe hängen Tausende Arbeitsplätze und vor allem der Erhalt von wichtigem Know-how am Standort Deutschland ab. Eine frühzeitige und informierte Auseinandersetzung mit dem Thema Nachfolge ist wichtig. Ich begrüße die Aktionstage der bundesweiten gründerinnenagentur und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, die auf konkrete Unterstützungsangebote hinweisen. Uns ist wichtig, dass der deutsche Mittelstand auch in Zukunft stark und innovativ bleibt.“

Die bga bietet am „Nationalen Aktionstag zur Unternehmensnachfolge durch Frauen“ bundesweit rund 70 Veranstaltungen an. Dazu zählen Telefon-Aktionen, Workshops, Vorträge und Info-Termine zu den Unterstützungsangeboten für Unternehmerinnen und Gründerinnen an. Weitere Informationen: www.existenzgruenderinnen.de.

Mit der Initiative „nexxt“-Unternehmensnachfolge bietet das Bundeswirtschaftsministerium umfassende Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangebote rund um das Thema Unternehmensnachfolge an. Zentrales Instrument ist die Nachfolgebörse www.nexxt-change.org, über die kostenlos Kontakte geknüpft werden können. Aktuell sind über 6500 Verkaufsangebote und rund 2000 Kaufgesuche veröffentlicht. Seit 2006 wurden durch die Börse bereits über 15.500 erfolgreiche Unternehmensübergaben angestoßen.

Darüber hinaus fördert das Bundeswirtschaftsministerium das Projekt „Nachfolge in Deutschland“ des Instituts für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Das Institut hat eine Wissens- und Informationsplattform zum Thema Unternehmensnachfolge entwickelt und gehört zu den deutschen Siegerteams des Europäischen Unternehmensförderpreises 2018. Weitere Informationen: www.nexxt-change.org, www.nachfolge-in-deutschland.de."

 

Quelle: BMWi-Pressemitteilungen vom 21.06.18

28.06.18 IAB: 44 Prozent der Betriebe würden auch Langzeitarbeitslose einstellen

G.I.B.-Newsletter Nr. 369:

 

"IAB: 44 Prozent der Betriebe würden auch Langzeitarbeitslose einstellen

44 Prozent der Betriebe sind prinzipiell dazu bereit, langzeitarbeitslosen Bewerbern im Einstellungsprozess eine Chance zu geben. 34 Prozent der Betriebe würden nur Bewerber in Betracht ziehen, die weniger als ein Jahr arbeitslos waren. 14 Prozent der Betriebe würden arbeitslose Bewerber gar nicht berücksichtigen, geht aus einer Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Knapp zehn Prozent der Betriebe machten dazu bei der Befragung keine Angaben."

 

Quelle: G.I.B.-Newsletter Nr. 369


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