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23.11.17 Investitionen der NRW-Industrie 2016 um 4,2 Prozent höher als 2015

Pressemitteilung von IT.NRW vom 15.11.17

 

"Investitionen der NRW-Industrie 2016 um 4,2 Prozent höher als 2015

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die 10.048 nordrhein-westfälischen Industriebetriebe investierten im Jahr 2016 rund 10,4 Milliarden Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 423 Millionen Euro bzw. 4,2 Prozent mehr als im Jahr 2015.

Rund 9,1 Milliarden Euro wurden in Maschinen und maschinelle Anlagen investiert. Das Investitionsvolumen erhöhte sich damit in diesem Sektor um 5,6 Prozent gegenüber dem Wert des Vorjahres. Unterschiedlich entwickelten sich die Investitionen in Immobilien: Während in bebaute Grundstücke mit 1,2 Milliarden Euro 5,3 Prozent weniger als im Jahr 2015 investiert wurde, stiegen die Investitionen in unbebaute Grundstücke um 7,9 Prozent auf 103 Millionen Euro. Der Wert der von Industriebetrieben neu gemieteten und gepachteten neuen Sachanlagen lag nahezu unverändert bei 733 Millionen Euro und damit um 0,1 Prozent unter dem Wert für 2015.

Investitionsstärkste Branche in NRW war auch 2016 wieder die chemische Industrie mit 1,61 Milliarden Euro (-0,7 Prozent), gefolgt vom Bereich der Metallerzeugung mit 1,13 Milliarden Euro (+1,6 Prozent). Im Maschinenbau hingegen war das Investitionsvolumen mit 960 Millionen Euro geringer als ein Jahr zuvor (-1,2 Prozent). (IT.NRW)

(310 / 17) Düsseldorf, den 15. November 2017

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/310_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 15.11.17


20.11.17 5,6 Prozent mehr Studierende in Gesundheitsbereichen an NRW-Hochschulen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.17

 

"5,6 Prozent mehr Studierende in Gesundheitsbereichen an NRW-Hochschulen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Im Wintersemester 2016/17 waren in NRW 36 677 Studierende in Studienbereichen des Gesundheitswesens eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich der internationalen Medizin-Fachmesse "MEDICA" in Düsseldorf (13. bis 16. November 2017) mitteilt, waren das 4,8 Prozent aller 768 353 Studierenden im Land. Die Studierendenzahlen stiegen in den Gesundheitsbereichen in den letzten fünf Jahren stärker als die Gesamtzahl der Studierenden. Zuletzt war der Anstieg zum Vorjahressemester in den Gesundheitsbereichen mit 5,6 Prozent fast doppelt so hoch wie der der Gesamtstudentenzahl (+3,1 Prozent).

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/309_17.png

Im Wintersemester 2016/17 arbeiteten von den 36 677 Studierenden der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften 19 566 (53,3 Prozent) an Lehrinhalten des Studienbereichs Humanmedizin, 14 002 (38,2 Prozent) belegten ein Fach im Studienbereich Gesundheitswissenschaften und 3 109 (8,5 Prozent) in der Zahnmedizin. Mit einem Anteil von 67,4 Prozent sind Frauen bei den medizinischen bzw. gesundheitswissenschaftlichen Studienfächern überrepräsentiert.

Die Zahl der Studierenden wird von den Statistikern zu Beginn des jeweiligen Wintersemesters gezählt. Alle Angaben beziehen sich auf Einschreibungen als Haupthörer und auf das erste Studienfach. (IT.NRW)

(309 / 17) Düsseldorf, den 13. November 2017

Ergebnisse für einzelne Hochschulen finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/309_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.17

13.11.17 Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe – Berichtsmonat September 2017

Pressemitteilung des BMWi vom 07.11.17

 

"Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe – Berichtsmonat September 2017

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] fiel die Produktion im Produzierenden Gewerbe im September im Vergleich zum Vormonat um 1,6 % geringer aus. [2] Die Industrieproduktion nahm um 1,6 % ab, während die Bauproduktion geringfügig um 0,4 % zulegte. Die Erzeugung von Investitionsgütern ging innerhalb der Industrie am stärksten zurück (-2,7 %). Die Vorleistungs- und Konsumgüterproduktion nahmen leicht um -0,8 % bzw. -0,3 % ab.

Damit ergab sich für das dritte Quartal ein Anstieg der Produktion im Produzierenden Gewerbe um 0,8 %. Die Industrieproduktion legte spürbar um 1,7 % zu und fällt damit höher aus als in den beiden bereits starken Vorquartalen (erstes Quartal: +1,3 %; zweites Quartal: +1,4 %). Die Bauproduktion blieb dagegen unter dem hohen Niveau des Vorquartals (-1,0 %).

Die Industriekonjunktur bleibt weiterhin sehr lebhaft. Nach dem starken ersten Halbjahr konnten die Unternehmen bei der Produktion im dritten Quartal sogar noch eine Schippe drauflegen. Im Baugewerbe verläuft die Entwicklung aktuell merklich ruhiger. Insgesamt dürfte die Produktion im Produzierenden Gewerbe in den kommenden Monaten weiter ausgeweitet werden.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts vom 7. November 2017.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

 Quelle: Pressemitteilung des BMWi vom 07.11.17

16.11.17 NRW-Industrie: Umsätze in den ersten neun Monaten 2017 um 5,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.17

 

"NRW-Industrie: Umsätze in den ersten neun Monaten 2017 um 5,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten neun Monaten des Jahres insgesamt einen Umsatz von 239 Milliarden Euro; das waren 5,7 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stiegen dabei die Auslandsumsätze (+6,5 Prozent) stärker als die im Inlandsgeschäft erzielten Beträge (+5,0 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte in den ersten drei Quartalen die Chemische Industrie mit 31,4 Milliarden Euro Umsatz (+4,1 Prozent gegenüber 2016), gefolgt vom Maschinenbau (31,4 Mrd. Euro; +3,9 Prozent) und der Metallerzeugung und -bearbeitung (29,9 Mrd. Euro; +16,4 Prozent). Weitere wichtige Wirtschaftszweige in Nordrhein-Westfalen waren der Automobilbau (24,6 Mrd. Euro; -1,0 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (23,4 Mrd. Euro; +5,6 Prozent) sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (21,4 Mrd. Euro; +4,5 Prozent).

Von Januar bis September 2017 verzeichneten die 5 119 erfassten Industriebetriebe in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 1 067 199 Beschäftigte; das waren 7 708 mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau (176 866 Personen, 1 042 weniger als von Januar bis September 2016). Weitere 139 447 Personen (+43 Personen) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 101 774 (-526 Personen) in der Metallerzeugung und Metallbearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 und mehr tätigen Personen. Kleinere Betriebe werden nur einmal jährlich befragt. (IT.NRW)

(308 / 17) Düsseldorf, den 13. November 2017

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/308_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 13.11.17

09.11.17 Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe - Berichtsmonat September 2017

Pressemitteilung des BMWi vom 06.11.17

 

"Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe - Berichtsmonat September 2017

 

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im September gegenüber dem Vormonat um 1,0 % gestiegen. [2] Der Anteil von Großaufträgen war unterdurchschnittlich. Der Anstieg der Auftragseingänge ging auf die starke Entwicklung bei den Investitionsgüterproduzenten zurück, bei denen die Aufträge um 4,9 % zunahmen. Nach deutlichen Zuwächsen im August nahmen die Auftragseingänge bei den Produzenten von Vorleistungsgütern (-4,0 %) sowie Konsumgütern (-2,8 %) im September ab.

Die Bestellungen sind in der Tendenz weiter ansteigend. Im aussagekräftigeren Zweimonatsvergleich August/September gegenüber Juni/Juli ergab sich ein Anstieg der Industrieaufträge um 4,3 %. Hierbei nahmen die Orders für Vorleistungsgüter mit +5,1 % noch deutlicher zu. Auch die Investitionsgüterproduzenten (+4,1 %) sowie die Konsumgüterproduzenten (+3,1 %) konnten die Aufträge kräftig ausweiten. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen haben die Auftragseingänge in der Industrie im Zweimonatsvergleich um 3,8 % zugenommen.

Die Bestelltätigkeit hat sich auf hohem Niveau weiter erhöht. Das verbesserte Geschäftsklima in der Industrie deutet darauf hin, dass sich der Aufschwung im Verarbeitenden Gewerbe fortsetzen wird.

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[1] Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 6. November 2017.
[2] Alle Angaben basieren auf vorläufigen Daten und sind preis-, kalender- und saisonbereinigt (Census X-12-ARIMA)."

 

 Quelle: Pressemitteilung des BMWi vom 06.11.17

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