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29.05.18 Informationsmaterial zur Ausbildung in der Altenpflege - sicherer Job mit Sinn und Perspektive

G.I.B.-Newsletter Nr. 368:

 

"Informationsmaterial zur Ausbildung in der Altenpflege - sicherer Job mit Sinn und Perspektive

Altenpflegerinnen und Altenpfleger werden auf dem Arbeitsmarkt dringend gesucht. Bereits heute arbeiten über eine Million Beschäftigte in der Pflege - das sind mehr Beschäftigte als in der deutschen Automobilindustrie, für die Deutschland weltweit bekannt ist. Trotzdem besteht in der Pflegebranche ein Mangel an Altenpflegefachkräften. Informationsmaterialien zur Altenpflegeausbildung bietet die Internetseite https://www.altenpflegeausbildung.net des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend."

 

Quelle: G.I.B.-Newsletter Nr. 368


25.05.18 NRW-Einzelhändler: Umsatz im März 2018 um 3,6 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 22.05.18

 

"NRW-Einzelhändler: Umsatz im März 2018 um 3,6 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im März 2018 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, um 3,6 Prozent höher als im März 2017. WieInformation und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal um 4,9 Prozent.

Für die ersten drei Monate des Jahres 2018 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 3,4 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,7 Prozent.

Infografik:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2018/134_18.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im März 2018 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,5 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +1,7 Prozent; Teilzeitbeschäftigte: +1,4 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich in den ersten drei Monaten um 1,5 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 1,7 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 1,3 Prozent stieg.

Die Messzahlen der Einzelhandelsstatistik wurden ab dem Berichtsmonat Januar 2018 auf das neue Basisjahr 2015 (zuvor 2010) umgestellt. Da die Umstellung des Einzelhandelspreisindexes auf das Basisjahr 2015 erst zum Jahreswechsel 2018/2019 erfolgen kann, basiert die Berechnung der preisbereinigten (realen) Messzahlen auf einem vorläufigen Einzelhandelspreisindex. (IT.NRW)
(134 / 18) Düsseldorf, den 22. Mai 2018

Ergebnisse für Wirtschaftszweige und weitere Hinweise finden Sie unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2018/pdf/134_18.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 22.05.18

17.05.18 Duale Ausbildung wieder im Trend

G.I.B.-Newsletter Nr. 367:

 

"Duale Ausbildung wieder im Trend


Mit einem Minus von 33.100 ist die Zahl der Schulabgänger 2017 deutlich gesunken. Dennoch konnte immerhin die Zahl der Jugendlichen stabil gehalten werden, die sich um einen Ausbildungsplatz bewarben; darauf hat jetzt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen."

 

Quelle: G.I.B.-Newsletter Nr. 367

22.05.18 NRW-Industrie: Umsätze im ersten Quartal 2018 um 3,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 14.05.18

 

"NRW-Industrie: Umsätze im ersten Quartal 2018 um 3,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor


Düsseldorf (IT. NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten drei Monaten des Jahres mit 82,9 Milliarden Euro einen Umsatz, der um 3,2 Prozent höher war als im ersten Quartal 2017. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, war dabei der Anstieg bei den Auslandsumsätzen (+3,1 Prozent) fast so hoch wie bei den Inlandsumsätzen (+3,3 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte im ersten Quartal die Chemische Industrie mit 11,1 Milliarden Euro Umsatz (+2,8 Prozent gegenüber 2017), gefolgt von der Metallerzeugung und -bearbeitung (10,7 Mrd. Euro; +8,0 Prozent) und vom Maschinenbau (10,5 Mrd. Euro; +4,3 Prozent). Weitere bedeutende Wirtschaftszweige in Nordrhein-Westfalen waren der Automobilbau (9,1 Mrd. Euro; -0,2 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (7,8 Mrd. Euro; +1,7 Prozent) sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (7,2 Mrd. Euro; +0,9 Prozent).

In den ersten drei Monaten des Jahres beschäftigten die 5 128 erfassten Industriebetriebe in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 1 081 500 Personen; das waren rund 21 000 mehr (+2,0 Prozent) als im ersten Vierteljahr des Vorjahres. Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau (181 200 Personen, 3,0 Prozent mehr als im ersten Quartal 2017). Weitere 140 200 Personen (+1,1 Prozent) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 103 000 (+1,6 Prozent) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit im Allgemeinen 50 oder mehr tätigen Personen. Kleinere Betriebe werden nur einmal jährlich befragt. (IT.NRW)

(129 / 18) Düsseldorf, den 14. Mai 2018

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter: http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2018/pdf/129_18.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 14.05.18

14.05.18 Bildungsscheck NRW - veränderte Förderbedingungen

Pressemitteilung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 27.04.18

 

"Bildungsscheck NRW: „Wir machen Menschen fit für die Arbeitswelt der Zukunft“

Die Landesregierung baut den Bildungsscheck NRW deutlich aus: Die aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung stehenden Fördermittel werden in diesem Jahr von fünf auf acht Millionen Euro erhöht. Bis zum Jahr 2020 steigt dieser Betrag sogar auf bis zu 30 Millionen Euro pro Jahr an, um die berufliche Fort- und Weiterbildung der Menschen in Nordrhein-Westfalen zu stärken.

Zudem wird der Adressatenkreis der Förderung erweitert: Neben Beschäftigten in mittleren und kleineren Unternehmen und Berufsrückkehrenden können künftig auch Selbstständige einen Antrag stellen. Und: Die Landesregierung erleichtert den Zugang zum Förderprogramm, indem nun auch moderne E-Learning-Angebote unterstützt werden können, bei denen sich die Kursgruppe auf einer Lernplattform trifft. Die geänderten Förderbedingungen treten zum 30. April 2018 in Kraft.

„Mit den Bildungsschecks leistet das Land einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Veränderungen am Arbeitsplatz – gerade mit Blick auf die Digitalisierung“, sagte Arbeitsminister Karl-Josef Laumann. „Wir machen die Menschen fit für die Arbeitswelt der Zukunft und sorgen dafür, dass Beschäftigung und Fachkräfteversorgung gesichert bleiben. Die Digitalisierung stellt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Herausforderungen. Vor allem aber bietet sie ihnen auch große Chancen. Wir sollten diese Chancen nutzen. Darum erhöhen wir die Fördermittel für den Bildungsscheck deutlich.“

Die Bildungsschecks richten sich an Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen und setzen Anreize zum lebensbegleitenden Lernen. Im Rahmen des Programms erhalten Beschäftigte in mittelständischen Unternehmen, Berufsrückkehrende und künftig auch Selbstständige einen Zuschuss von 50 Prozent auf berufliche Weiterbildungskosten (bis zu einem Maximalbetrag von 500 Euro). Das geförderte Weiterbildungsspektrum reicht von fachlichen Kompetenzen, über IT-Knowhow bis hin zu klassischen Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Führung und Konfliktmanagement.

Seit dem Start des Programms im Jahr 2006 haben über 480.000 Bildungsschecks die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten ermöglicht. 80.000 kleine und mittlere Betriebe profitierten davon. Eine kostenlose Beratung wird in 250 Beratungsstellen in ganz Nordrhein-Westfalen angeboten.

Weitere Informationen geben die Internetseite www.bildungsscheck.de und das Info-Telefon berufliche Weiterbildung Nordrhein-Westfalen: 0211-837-1929 (Mo. bis Fr., 8.00 bis 18.00 Uhr).

 

Übersicht zu den Änderungen beim Bildungsscheck NRW

Was bleibt beim neuen Bildungsscheck?

  • Die Kosten für berufliche Weiterbildungen, die fachliche Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen vermitteln, werden bis zur Hälfte mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
  • Die maximale Förderhöhe bleibt bei 500 Euro.
  • Der Bildungsscheck wird nach einer Beratung in einer Bildungsscheckberatungsstelle ausgegeben.
  • Es gibt zwei Zugänge: den individuellen Zugang und den betrieblichen Zugang.
  • Die Beschäftigten müssen in Nordrhein-Westfalen wohnen oder arbeiten.
  • Der Arbeitgeber (Betrieb) darf höchstens 249 Beschäftigte haben.

Was ändert sich?

  • Beschäftigte und Berufsrückkehrer können jährlich einen Bildungsscheck im individuellen Zugang erhalten (bisher alle zwei Jahre).
  • Selbstständige können ebenfalls jährlich einen Bildungsscheck im individuellen Zugang erhalten (bisher waren die Selbständigen ausgeschlossen).
  • Das zu versteuernde Jahreseinkommen darf 40.000 Euro nicht überschreiten (80.000 Euro bei gemeinsamer Veranlagung). Bisher durften 30.000 Euro bzw. 60.000 Euro nicht überschritten werden.
  • Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten können im betrieblichen Zugang jährlich bis zu zehn Bildungsschecks für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten (bisher alle zwei Jahre).
  • Es werden neue Formen der Weiterbildung wie z. B. onlinebasierte Fortbildungen (z. B. Webbinare) und E-Learning in beiden Zugängen gefördert. Bisher wurden nur zertifizierte Fernlerngänge zugelassen.
  • Es werden innerbetriebliche Seminare (Inhouse-Seminare) im betrieblichen Zugang gefördert. Diese wurden bisher ausgeschlossen."

 

 Quelle: Pressemitteilung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 27.04.18


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