Nachricht

25.05.17 Umsätze des NRW-Gastgewerbes im März 2017 um 9,9 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.05.17

 

"Umsätze des NRW-Gastgewerbes im März 2017 um 9,9 Prozent gestiegen

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe waren im März 2017 real - also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung - um 9,9 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahresmonat. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stiegen die Umsätze nominal um 11,7 Prozent. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war um 0,1 Prozent höher als im März 2016.

Die Beherbergungsunternehmen erzielten im März 2017 real 24,7 Prozent und nominal 26,9 Prozent höhere Umsätze als ein Jahr zuvor. In der Gastronomie stieg der Umsatz real um 4,6 Prozent. Nominal waren die Umsätze hier um 6,5 Prozent höher als im März 2016.

Infografik:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/123_17.png

Für die ersten drei Monate des Jahres 2017 ermittelten die Statistiker für das nordrhein-westfälische Gastgewerbe ein reales Umsatzplus von 2,9 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum; nominal stiegen die Umsätze um 4,9 Prozent.

In der monatlichen Stichprobenerhebung werden nur Unternehmen des Gastgewerbes mit einem jährlichen Mindestumsatz von 150 000 Euro befragt. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 17.05.17


24.05.17 NRW: Zahl der Langzeit-Nichterwerbstätigen um elf Prozent gesunken

Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.05.17

 

"NRW: Zahl der Langzeit-Nichterwerbstätigen um elf Prozent gesunken

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2015 galten in Nordrhein-Westfalen rund 207 000 Personen als langzeiterwerbslos im Sinne der Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 22,5 Prozent weniger als noch im Jahr 2011. Langzeiterwerbslose sind aber nur ein Teil der Langzeit-Nichterwerbstätigen. Hierzu zählen Personen, die - trotz Erwerbswunsch und unabhängig davon, ob sie die Kriterien der aktiven Arbeitssuche und der sofortigen Verfügbarkeit erfüllen oder nicht - bereits ein Jahr oder länger keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen sind. Ihre Zahl war mit rund 547 000 Personen 2015 fast dreimal so hoch und ist gegenüber 2011 weniger stark gesunken (-11,1 Prozent) als die der Langzeiterwerbslosen.

2011 erfüllten 43,4 Prozent der Personen, die bereits ein Jahr oder länger trotz Erwerbswunsch nicht erwerbstätig waren, die ILO-Kriterien der Langzeiterwerbslosigkeit; im Jahr 2015 traf dies nur noch auf 37,8 Prozent zu.

Infografik:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/121_17.png

Diese und weitere interessante Ergebnisse zum Thema Langzeiterwerbslosigkeit und zur Struktur der Langzeit-Nichterwerbstätigkeit in NRW hat der Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen jetzt in der Reihe Statistik kompakt unter dem Titel "Der verfestigte Ausschluss von der Erwerbsarbeit" veröffentlicht. Datenbasis ist der Mikrozensus. Unter https://webshop.it.nrw.de/details.php?id=20940 steht die Analyse ab sofort zum kostenlosen Download bereit. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.05.17

22.05.17 FH SWF: Neuer Getriebeprüfstand für Lehre und Forschungstransfer

Pressemitteilung der Fachhochschule Südwestfalen vom 15.05.17

 

"Neuer Getriebeprüfstand für Lehre und Forschungstransfer

Leistungsverhalten von Getrieben wird untersucht

Iserlohn. Nur wenige Hochschulen verfügen über einen Getriebeprüfstand. Umso mehr freut es Prof. Dr. Karsten Schöler von der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn, den neuen Getriebeprüfstand jetzt im Sommersemester einweihen zu können. Der neue Prüfstand wird die Lehre im Labor für Getriebetechnik des Studiengangs Automotive unterstützen und soll auch Unternehmen für Prüfzwecken zur Verfügung stehen.

„Mit dem neuen Getriebeprüfstand möchten wir unseren Studierenden verdeutlichen, wie moderne Getriebe arbeiten und welche Leistungsverluste vorhanden sein können“, erklärt Prof. Dr. Karsten Schöler. Besonders stolz ist er darauf, dass die neue Anlage komplett selber in der Hochschule geplant, konstruiert und gebaut wurde: „Es gibt kaum Anbieter für solche Prüfstände auf dem Markt und wenn, dann sind die Anlagen sehr teuer“. In die Planung der Anlage wurden auch die Studierenden einbezogen und konnten so praktische Erfahrungen in der Konzeption eines Prüfstandes gewinnen. Eingesetzt wird der Prüfstand insbesondere im Praktikum. „Wir nehmen uns dort die Analyse der Wirkungsgrade eines PKW – Stufenautomaten vor und vergleichen die Ergebnisse mit den Herstellerangaben und Berechnungen. Auch die Einflussfaktoren, wie z.B. die Getriebeöltemperatur auf den Wirkungsgrad, können untersucht werden“, berichtet Fabian Hug, wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Schöler. „Wir verfolgen in der Lehre zwei Ansätze“, ergänzt Prof. Schöler, „in der Theorie vermitteln wir den Aufbau und die Berechnungen von Getrieben. Im Praktikum werden dann Messungen an einem realen System durchgeführt und die Ergebnisse den theoretischen Berechnungen gegenübergestellt. So können auch Wirkungsgradverluste von Komponenten wie Lamellenkupplungen oder Hydraulikpumpen, welche zu mehr Kraftstoffverbrauch und einer geringeren effektiven Fahrleistung führen, veranschaulicht und analysiert werden“.

Zurzeit werden die Untersuchungen an einem 8-Gang Stufenautomaten durchgeführt. Der Prüfstand ist aber modular aufgebaut und kann bei Bedarf auch andere Getriebe prüfen. Der Prüfstand soll auch interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. „Wir denken da beispielsweise an Zahnradgetriebehersteller der Region, die nicht über eine derartige Prüfeinrichtung verfügen“, bietet Schöler eine Zusammenarbeit an. In den nächsten Wochen soll jedoch zunächst noch die CE-Kennzeichnung des Prüfstandes abgeschlossen werden."

 

 Quelle: Pressemitteilung der Fachhochschule Südwestfalen vom 15.05.17

23.05.17 Umsätze der NRW-Einzelhändler im März 2017 um 4,3 Prozent gestiegen

Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.05.17

 

"Umsätze der NRW-Einzelhändler im März 2017 um 4,3 Prozent gestiegen

Düsseldorf (IT.NRW). Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Einzelhandel waren im März 2017 real, also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung,um 4,3 Prozent höher als im März 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhten sich die Umsätze nominal um 5,9 Prozent.

Für die ersten drei Monate des Jahres 2017 ermittelten die Statistiker für den NRW-Einzelhandel eine reale Umsatzsteigerung von 2,2 Prozent; nominal stiegen die Umsätze gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent.

Infografik:

http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/120_17.png

Die Beschäftigtenzahl im Einzelhandel stieg im März 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 0,6 Prozent (Vollzeitbeschäftigte: +0,9 Prozent; Teilzeit-beschäftigte: +0,3 Prozent). Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl erhöhte sich in den ersten drei Monaten des Jahres um 0,4 Prozent, wobei die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 0,6 Prozent und die der Teilzeitbeschäftigten um 0,3 Prozent stieg. (IT.NRW)"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 16.05.17

15.05.17 Umsätze in der NRW-Industrie waren im ersten Quartal um 8,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor

Pressemitteilung von IT.NRW vom 11.05.17

 

"Umsätze in der NRW-Industrie waren im ersten Quartal um 8,9 Prozent höher als ein Jahr zuvor

 

Düsseldorf (IT.NRW). Die nordrhein-westfälischen Industriebetriebe erwirtschafteten in den ersten drei Monaten des Jahres einen Umsatz von 80,2 Milliarden Euro, das waren 8,9 Prozent mehr als im ersten Quartal 2016. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, erhöhten sich dabei die Auslandsumsätze (11,4 Prozent) stärker als die Inlandsumsätze (6,8 Prozent).

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatte im ersten Vierteljahr 2017 die Chemische Industrie mit 10,8 Milliarden Euro Umsatz (+3,9 Prozent gegenüber Januar bis März 2016), gefolgt vom Maschinenbau (10,1 Mrd. Euro; +8,2 Prozent) und der Metallerzeugung und -bearbeitung (9,9 Mrd. Euro; +18,7 Prozent). Weitere wichtige Wirtschaftszweige in Nordrhein-Westfalen waren der Automobilbau (9,1 Mrd. Euro; +10,0 Prozent), die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (7,7 Mrd. Euro; +5,9 Prozent), sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (7,1 Mrd. Euro; +7,3 Prozent).

Im ersten Quartal 2017 waren bei den 5 104 erfassten Industriebetrieben in Nordrhein-Westfalen im Monatsmittel 1 062 785 Personen beschäftigt, das waren rund 4 700 mehr (+0,4 Prozent) als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Beschäftigungsstärkste Branche war der Maschinenbau (175 951 Personen, -1,3 Prozent). Weitere 138 535 Personen (+0,1 Prozent) waren im Bereich der Herstellung von Metallerzeugnissen und 101 579 (-1,3 Prozent) in der Metallerzeugung und -bearbeitung beschäftigt.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes und des Bergbaus sowie der Gewinnung von Steinen und Erden mit 50 oder mehr tätigen Personen. Kleinere Betriebe (ab 20 Beschäftigten) werden von den Statistikern nur einmal jährlich befragt. (IT.NRW)

(116 / 17) Düsseldorf, den 11. Mai 2017

Ergebnisse für kreisfreie Städte und Kreise finden Sie im Internet unter:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2017/pdf/116_17.pdf"

 

 Quelle: Pressemitteilung von IT.NRW vom 11.05.17

Weitere Beiträge ...


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen